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Wykked Wytch „Something Wyked This Way Comes“ 3/6

01.09.2000 Petra Schurer

„Demoness“ Ipek, Frontfrau der Hexencombo, scheint zwar kein besonders ausgeprägtes Gespür für Mode zu haben, jedoch besitzt sie ein markantes, wenn auch verdammt gewöhnungsbedürftiges Organ, welches dem Debut des Quartetts einen ganz eigenen Sound verleiht. So seien der Demoness einige falschen Töne wie auch das rosarote Kleid verziehen. Wykked Wytch sind eben ein wenig anders als die durchschnittliche Debut-Band. Von Hochglanzproduktionen und modernen Elementen… Weiterlesen »

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Winters Bane „Heart Of A Killer“

01.09.2000 Sebastian Schult

Bei dieser wohl als Doppel-CD im Ladenregal stehenden Veröffentlichung handelt es sich um das Re-Release der einzigen Platte der Powermetalband Winter’s Bane, die damals von Massacre in einer mutigen Aktion veröffentlicht wurde – mutig deshalb, weil zu der Zeit ja eigentlich keine Band auf größere Verkäufe spekulieren konnte, die nicht aus Seattle oder Brooklyn (natürlich dem härtesten Teil…) stammte. Mittlerweile haben sich die Umstände ins Gegenteil verkehrt, und das dürfte wohl auch der Grund… Weiterlesen »

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Winds of Sirius „Beyond all temples and myths“ 2/6

01.09.2000 Tati Seibert

Leider sind meine Informationen über Winds of sirius sehr bescheiden. Fakt ist, daß die Band aus Frankreich stammt und aus Mitgliedern der Bands Akhenaton, Mutilated und Matutina Noctem besteht. Ehrlich gesagt, habe ich noch nichts von den genannten Bands gehört. Lediglich Lord Vincent (Akhenaton) ist mir schon auf seinem Debutalbum (damals noch unter dem Namen Daemonium) schlecht… Weiterlesen »

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Voivod „Voivod Lives“

01.09.2000 Sebastian Schult

Wer Voivod auf ihren letzten Tourneen mit Neurosis bzw. Therion gesehen hat, weiß schon ziemlich genau, was ihn erwartet. „Voivod Lives“ ist nämlich ein sehr authentischer Livemitschnitt. Dadurch ist der Sound sehr roh, was aber vielen Liedern der Space-Thrasher gut bekommt, denn das Zusammenspiel der drei Herren aus Kanada ist nahezu perfekt. Songs wie „Insect“ oder „Nanoman“ kommen somit sehr druckvoll rüber, selbst die Feinheiten des abgedrehten Gitarrenspiels von Saitenquäler Denis gehen nicht unter. Die Band konzentriert sich hauptsächlich auf neueres Material von „Negatron“, aber auch Klassiker wie „Voivod“ und „Ravenous Medicine“ dürfen nicht fehlen… Weiterlesen »

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Vindsval „Imperium Grotesque“ 4/6

01.09.2000 Tim Neuhoff

Der Black Metal der Luxemburger verbindet rauhe Härte mit komplexen, abwechslungsreichen und teils bizarren Keyboardarrangements, ohne dabei die Zähne zu verlieren, und lädt den Hörer so ein in brutale aber nicht minder zarte Traumwelten erhebender Intensität, die in ihrem theatralismus desöfteren das Bilder psychotischer Clowns und von bösen Mächten beherrschter Jahrmärkte heraufzubeschwören scheinen. Vindsval verstehen es auf der Klaviatur der Emotionen zu spielen und werfen… Weiterlesen »

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Troll „The last predators“ 2/6

01.09.2000 Markus Baltes

Troll ist das Projekt des ehemaligen Dimmu Borgir Bassisten Nagash, der nun schon seit einiger Zeit als Lex Icon bei Kovenant sein Unwesen treibt. ‘The last predators’ ist nach der Mcd ‘Trollstorm over nidingjuv’ und dem Album ‘Drep de kristne’ die dritte Platte des verrückten Norwegers. Interessant für alle, die Troll noch nicht kennen, dürfte der Umstand sein, daß zwei relativ prominente Namen der modernen Metalszene als Gastmusiker mitwirken, nämlich Hellhammer von Mayhem und Psy Coma… Weiterlesen »

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Totenmond „Reich In Rost“ 5/6

01.09.2000 Sascha Blach

Bisher waren Totenmond für mich immer ein Kandidat aus der Abteilung ‘hopp oder topp?’ – entscheiden konnte ich mich nie so recht, da es mir schwer fiel, mich mit dem schwer verdaulichen, monströsen Sound der drei Schwaben anzufreunden. Doch nach dem mehrmaligen Genuss von ‘Reich In Rost’ kann ich nun guten Gewissens ‘topp’ sagen und auch der Zugang fällt nicht mehr so schwer. Woran das liegt, ist gar nicht mal so einfach zu ergründen, denn die Musik von Totenmond gleicht immer… Weiterlesen »

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Tormentor „Recipe Ferrum“ 6/6

01.09.2000 Pascal Zuger

Attila Csihar ist dir bestimmt ein Begriff. Nicht? Okay, Atilla und Mayhem, klingelt’s? Ja? Gut! Attila war derjenige, welcher auf Mayhems Kultalbum ‚De Mysteriis Dom Sathanas‘ sang. Und auch auf dem Livealbum ‚Mediolanum Capta Est‘ bei einem Song Maniac beistand. Eine wahre Kultikone also. Und Tormentor, was ist das für eine Band, was hat Attila mit Tormentor zu tun? Da muss man weit zurückgehen. 1987 wurden Tormentor gegründet und gelten bis heute als Inspirationsquelle vieler Black Bands. Die Ungarn veröffentlichten anno dazumal zwei Demos ‚Anno Domini‘ und ‚7th Day Of Doom‘, welche natürlich zu wahren Kultklassikern… Weiterlesen »

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Together We Fall „Drowned“ 4/6

01.09.2000 Lars Heitmann

Erst vor einem knappen Jahr gegründet (irgendwann im Sommer ´99, über eine genauere Angabe schweigt sich das Info aus), legen die vier Amis jetzt ihre Debüt-CD vor. In knapp 20 Minuten rotzen sie 8 Songs herunter, die allesamt eine Mixtur aus Punk und New-School-HC sind und sich schnell im Gehörgang festsetzen. Kräftige Shouts… Weiterlesen »

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Timestorm „Shades Of Unconsciousness“ 2/6

01.09.2000 Markus Wedig

Kaum noch ein Monat vergeht, ohne daß ein italienischer Neuling auf der Bildfläche erscheint. Diesen Monat versuchen nun die Römer Timestorm ihren Silberling unters Volk zu mischen. Leider kann deren Scheibe ‘Shades Of Unconsciousness’ überhaupt nicht überzeugen. Einerseits wird Power Metal italienischer Prägung mit einem Helloween/Gamma Ray Einschlag geboten, der mit einigen Progressive Einlagen angereichert wurde. Aber diese Einlagen von Gefrickel passen sich überhaupt nicht…. Weiterlesen »

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Tidfall „Circular supremacy“ 4/6

01.09.2000 Kai Scheibe

Black Metal? Norwegen? Ich geb’s zu: ich war skeptisch. Normalerweise könnt ihr mich mit der Konstellation jagen, meilenweit, quer über den Kontinent, wenn es sein muß. Aber Tidfall strafen meine Vorurteile Lügen. Mit ‚Circular supremacy‘ legen sie ein spannendes, hochwertiger Album vor, daß mir Anerkennung abringt. Die Burschen haben abwechslungsreiches Songwriting drauf, beherrschen ihre Instrumente und verstehen sich auch auf das Kreieren von packender Atmosphäre…. Weiterlesen »

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Thyrfing „Urkraft“ 6/6

01.09.2000 Tim Neuhoff

Nach dem überaus gelungenen Vorgängerwerk ‘Valdr Galga’ habe ich diesem Album mit großen Erwartungen entgegengefiebert und bin im Gegensatz zu den Werken so mancher Kollegen nicht enttäuscht worden! Thyrfing weichen keinen Jota von dem von ihnen eingeschlagenen Weg ab, sondern arbeiten beharrlich an der Perfektion ihrer Definition des Viking Metal. Vom ersten Ton an weiß der Hörer, mit welcher Band er es zu tun hat, ohne daß Thyrfing sich auf „Urkraft„ wiederholen würden. Im Gegensatz zum Vorgänger… Weiterlesen »

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Thy Primordial „The Heresy Of An Age Of Reason“ 4/6

01.09.2000 Pascal Zuger

Aus Schweden kommen Thy Primordial und lassen es mit ihrem neuen Werk ‚The Heresy Of An Age Of Reason‘ mächtig trümmern. Die Songs wie es sich für Schweden gehört, ziemlich flott. Bereits 1994 gegründet, haben Thy Primordial eine bewegende Geschichte hinter sich. Probleme gab es nach ihrem Demo ‚De Mörka Makters Alla‘, welches im März 1995 die Welt erblickte und mit einem Deal für das US Label ‚Gothic Records‘ einherging. Es wurde ein Vertrag über ein Album unterschrieben. Über ‚Gothic‘… Weiterlesen »

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Thundra „Blood Of Your Soul“ 1/6

01.09.2000 Sebastian Schult

Reicht es eigentlich mittlerweile, sich mit einem norwegischen Paß und der Stilbezeichnung Blackirgendwasmetal bei Plattenfirmen zu bewerben, um an einen Vertrag zu kommen, oder wollen die Labels vorher noch ein Demo oder so hören? Beim Anhören von „Blood Of Your Soul“ kommt mir ersteres beinahe wahrscheinlicher vor! Thundra gleichen all den unzähligen Blackmetalhorden… Weiterlesen »

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Throne Of Chaos „Menace And Prayer“ 4/6

01.09.2000 Sebastian Schult

Endlich finde ich das Album, das Sentenced zwischen „North From Here“ und „Amok“ aufgenommen haben!!! Äh, wie meinen? Dazwischen gab es gar kein Album von Sentenced? Stimmt, auf dem Inlay steht auch Throne Of Chaos drauf…Die Musik klingt aber exakt wie eine Mischung der beiden erwähnten Alben der finnischen Landsleute von Throne Of Chaos. Die feinen Melodien und das rockige Grundfeeling von „Amok“ treffen auf die Aggression und die technischen Schmankerl… Weiterlesen »