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    Der Bandname war nichtssagend bis abschreckend. Wie jetzt, die x-te Death-Metal-Band?! Erst in Kombination mit dem Genre-Stempel Post-Black-Metal haben Deadly Carnage meine Aufmerksamkeit geweckt. Gestartet als reine Black-Metaler, markiert „Through The Void, Above The Suns“ mittlerweile den dritten Schritt in Richtung etwas experimentierfreudigerer Sphären… Weiterlesen »

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    Nach einer Single, einer EP und einer Split mit Dampness schieben die Russen von Hekata nun ein Album nach, welches auch, aufgrund der kurzen Spielzeit, als Minialbum durchgehen könnte. Aber meckern können andere, denn die Musik geht schlichtweg mitten in die Fratze… Weiterlesen »

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    Was passiert, wenn 2 Live-Musiker von Gorgoroth und Taake zusammentreffen und das Ganze noch ein bisschen mit Viking-Elementen füllen? Es kommt ein spannendes Debüt mit genau jenen Elementen raus, die man eben aus der Ecke Bergen bereits kennt und schon öfters für gut befunden hat… Weiterlesen »

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    Alleine das Intro “Himmelskare” lässt den Hörer innehalten und betört durch seine traurige Pianomelodie, um dann mit dem ersten Song “Skeleton Key, Skeleton Hand” absolut grossartigen Doom á là Cathedral, Black Sabbath oder Celestial Season (Spätphase) abzufeuern… Weiterlesen »

  • Soundcheck

    Wir sind ein wenig spät dran, aber hier ist es nun: Unser aktuelles Kreuzfeuer. 7 Alben wurden willkürlich zusammgenstellt und wurde von der Redaktion jeweils ein Mal angehört. Rausgekommen sind diesmal gleich 3 Zweitplazierte. Mit dabei waren: A Thousand Sufferings, Cameltoe, Grimorium Verum, Inferitvm, Thorium, Vorbid und Wolfhorde.Und deutlich gewonnen hat:… Weiterlesen »

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    Eigentlich wollte Ovfrost melodische Death-Metal-Songs in seinem Heimstudio schreiben, doch als er sich sehr intensiv mit Black Metal befasste, schrieb Ovfrost Songs in genau dem Genre und das ist auch gut so! Sein Debüt, ganz im Alleingang aufgenommen, ist ein finster melancholisches Gesamtwerk, eine wunderbare Symbiose aus alten und modernen Elementen geworden… Weiterlesen »

  • Filme

    Nach dem Buch, welches 1998 erstmals in englisch und ab 2003 auch in verschiedenen deutschen Ausführungen erschien und welches eine ausführliche, penibel zusammengetragene, fast kriminalistische Dokumentation über die Hintergründe und Zusammenhänge, vor allem der norwegischen Black Metal Szene Anfang der Neunziger, darstellt, hat sich Jonas Åkerlund angeschickt einen gleichnamigen Film auf die Leinwand zu bringen. Wir haben uns den Streifen angesehen! Weiterlesen »

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    Vom ersten Ton an merkt man, hier sind keine Amateure am Werk. Seit 1989 machen Arctic Winter bereits den deutschen Underground unsicher, leider ist „Plek Meddl“ erst die zweite Full-Length-Veröffentlichung der Saarländer. Und die hat, abgesehen vom „eigenwilligen“ Titel, einiges zu bieten!… Weiterlesen »

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    Kuba – eine sonnige Sehnsuchtsinsel mit scheinbar entspannten Menschen, Merengue, kunterbunten Häusern und wunderschönen Oldtimern. Das verbindet man nicht auf den 1. Blick mit Black Metal und Lucifer, dennoch ist diese schwarze Scheibe in eben jenem Land entstanden. Man fühlt sich in dunkle Wälder versetzt, spürt eiskalte Winde und man scheint zu frösteln. Starke raue Riffs mit schnellem Blast treffen auf tiefe Growls, direkt aus dem tiefsten Abgrund, und werden verbunden mit melodischen Parts. Das 2. Album des Kubaners versteht sich auch als eine Hommage an den verstorbenen Norweger Trondr Nefas (Urgehal, Beastcraft)… Weiterlesen »

  • Soundcheck

    Auch diesen Monat gibt es wieder das Kreuzfeuer. 7 Alben aus verschiedenen Metalgenren wurden ausgesucht, um die Redaktion zu begeistern oder zu enttäuschen. Unterstützt wurden wir dabei von Felix Gretzer, Gitarrist bei Logar’s Diary.

    In diesem Monat vertreten sind: Aggression, Crocell, Druj, Friisk, I Am The Morning, Ordinul Negru und Wrathrone.

    Und gewonnen hat:… Weiterlesen »

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    Das Bochumer Black-Metal-Sextett Hallig legt mit „A Distant Reflection Of The Void“ ihr zweites Full-Length-Album vor, das eine wunderbar nordisch-frostige Atmosphäre mit spielerischem Können paart und richtig gut gelungen ist… Weiterlesen »

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    Majesty Of Silence aus der Schweiz tun sich nach drei Alben noch einmal auf und veröffentlichen
    ganze 12 Jahre später ein 4. Album, welches sich vor nichts verstecken braucht. Für Black-Metal-Fans,die sich auf der progressiveren Seite zu Hause fühlen, bietet dieses Stück Musik (vielmehr noch Kunststück) ein wahres Fest der Emotionen oder Eskalationen… Weiterlesen »

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    Das Münchner Quartett Cauterize legt mit „I“ ihr Debütalbum vor, auf dem es ein Death-Trash-Gemisch mit sehr viel Groove zu entdecken gibt… Weiterlesen »

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    „A Voice Unheard“ kann durchaus als ambitioniertes Projekt bezeichnet werden, zum einen handelt es sich um ein Konzeptalbum, zum anderen haben Tomorrow’s Outlook einige namhafte Gastmusiker ins Boot geholt. Unterstützt werden die Norweger beispielsweise von Ralf Scheepers (Primal Fear, ex-Gamma Ray) oder Tony Johanessen (Thunderbolt). Man kann also fast von einem kleinen All-Star-Projekt sprechen… Weiterlesen »

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    Eigenproduktion Bewertung: 5/6 -> Mächtig! Songs: 9 Spieldauer: 38:24 Minuten Die Bonner Melo-Deather legen hier ihr selbstproduziertes Drittwerk vor, das alle Göteborg-Jünger absolut zufrieden stellen dürfte. Geboten wird nach vorne Weiterlesen »
  • Gloryful "Cult Of Sedna" 2019
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    Gloryful sind mit einer neuen Heavy-/Power-Metal-Granate angetreten, um alles wegzublasen, was sich ihnen in den Weg stellt. Das neue Kapitel “Cult Of Sedna” der vertonten Legende von der Meeresgöttin Sedna bietet alles, was die Herzen der Liebhaber traditioneller metallischer Klänge höher schlagen lässt. Der Mitsing-Faktor ist das ganze Album über ungebrochen hoch und Ohrwürmer (“Brothers In Arms”) sind garantiert…. Weiterlesen »

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