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    Ein Demo, eine EP und dann Schlag auf Schlag Album um Album im zwei Jahrestakt. Die herrschende Arbeitsmoral scheint bei den aus Baden-Württemberg stammenden Doomentor – bestehend aus drei Blizzard- und einem Blooddust-Mitglied – seit ihrer Gründung 2011 ausreichend viel Material hervorgebracht zu haben. „Altars Of Ressurection“ ist die mittlerweile dritte Full-Length-Scheibe aus ihrer schwarzen Feder, die sich wieder einmal als wilden Teufelstanz zwischen Heavy-, Doom- und Black Metal herausstellt… Weiterlesen »

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    Augrimmer melden sich vier Jahre nach dem letzten Album mit einer Single zurück, welche es digital oder auf Vinyl gibt. Mit gerade mal 2 Songs von 11 Minuten Spielzeit ein gewagtes Unterfangen, denn diese müssen brillieren, um zu überzeugen… Weiterlesen »

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    Für alles gibt es bekanntlich ein erstes Mal. Auch für Abo Alsleben. In „MAYHEM LIVE IN LEIPZIG – Wie ich den Black Metal nach Ostdeutschland brachte“ schreibt der Musiker und Hobbychaot seine Erinnerungen an die sich gerade formierende Black Metal-Gemeinde nieder und wie er – noch ganz grün hinter den Ohren – die erste Tour der wohl wichtigsten Szeneband quer durch Osten des frisch wiedervereinigten Landes auf die Beine stellte… Weiterlesen »

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    Unser Kreuzfeuer steht wieder an, diesmal gleich mit zwei Siegern. Wie immer wurden 7 verschiedene Metalscheiben ausgewählt und die Redaktion gab ihren ersten Eindruck zum Besten. Diesmal mit dabei: Apotheus, Crusadist, Dissorted, Dreamlord, IntoCoffin, Kolossus und Norkh.

    Und die glücklichen Gewinner sind:… Weiterlesen »

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    Fünfundfünfzig Minuten Spielzeit sind für manch einen schon zu viel des Guten. Hartgesottenen Liebhabern des Epic-Doom dürfte die knappe Stunde aber wohl nur gerade so genug Raum für ausreichend Pathos bieten. So langsam wie die ausschweifenden Kriegermärchen mit schleppenden Riffs daherkommen, so viel Zeit haben sich Crypt Sermon für ihre zweite Langrille gelassen. Und das Warten hat sich gelohnt… Weiterlesen »

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    Die aus Kassel stammenden CHAOS PATH haben sich 2016 aus ehemaligen Mitgliedern von My Cold Embrace, Ancient Wargod und Reflector zusammengeschlossen. Nach ihrer 2018er EP „The Awakening“ hauen die Jungs direkt ihren ersten Longplayer (2019) auf den Markt. Selbst beschreiben die Kasseler ihre Musikrichtung als „Kaotysk Metal“, was getrost und ohne Bedenken als Mix aus düster melodischem Death-/Black-/Thrash-Metal der Kerbe BATHORY, PRIMORDIAL, DISSECTION, KETZER, DESASTER und sehr viel traditionellem  Heavy Metal übersetzt werden kann und darf… Weiterlesen »

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    Zwei Jahre ist es her, seitdem Shamaatae Arckanum zu Grabe getragen hat. Ob allerdings die kurze Phase zwischen Abschied und Re-Release ausreicht – zumal „Kaos Svarta Mar“ ganz ohne Bonusmaterial oder sonstige Dreingaben auskommen muss –, um angestaubtes Arckanum-Material (und nicht unbedingt DIE Klassikeraufnahmen) wieder ihrem modrigen Sarg entsteigen zulassen, darüber lässt sich streiten… Weiterlesen »

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    Das Duo aus Schlagzeugerin Astrega und Multiinstrumentalist und Krächzer MD legen via Auric Records ihre eigenproduzierte, selbstbetitelte Debüt-EP auf den Tisch. Ja richtig, Schlagzeugerin…dass sich die Band in Interviews auf diesen Umstand angesprochen genervt zeigt, finde ich völlig verständlich. Denn schließlich steht ja die musikalische Qualität im Vordergrund. Und welch wundersame Überraschung, das Schlagzeug klingt unter musikalischen Aspekten betrachtet so gar nicht anders, als wäre es von männlichen Armen und Beinen eingespielt. Hätten wir das also auch geklärt… Weiterlesen »

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    Auch diesen Monat haben wieder 7 Veröffentlichungen sich dem Kreuzfeuer der Redaktion gestellt. Von Black Metal bis hin zu Heavy Metal war alles mit vertreten.

    In dieser Ausgabe mit dabei: Arvas, Don’t Drop the Sword, Inhuman, Putrid, Ravenlight, Ruadh und Void King.

    Und gewonnen hat:… Weiterlesen »

  • Night In Gales - Dawnlight Garden Cover
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    Seit nunmehr 25 Jahren (mit kurzen Unterbrechungen) treiben die deutschen „Göteborg-Melodic-Death-Metal-Veteranen“ NIGHT IN GALES ihr Unwesen. Nach ihrem letzten hervorragenden Album „The Last Sunsets“ (2018) überrascht uns die Kapelle bereits mit der nächsten Scheibe. Mit „Dawnlight Garden“ wird nun das 7. Vollalbum auf die geneigte Hörerschaft losgelassen. Und das Album kann so einiges… Neben den klassischen und unverkennbaren zweistimmigen Gitarren… Weiterlesen »

  • Suffersystem - The end of ends Cover
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    SUFFERSYSTEM ist ursprünglich als „Ein-Mann-Projekt“ von Dirk Padtberg im Jahre 2000 gegründet worden und veröffentlichte zwei Demos. Um die Band weiterzuentwickeln wurden Daniel Funke  und Stefan Loch später rekrutiert. Als Trio wurden dann bis 2008 drei Voll-Alben rausgehauen. Alle Veröffentlichungen waren noch eher im Thrash Metal angesiedelt, wobei mit der Zeit immer mehr Death-Metal-Elemente mit einflossen. 2009 wurde SUFFERSYSTEM für 10 Jahre auf Eis gelegt und 2019 reaktiviert. Anfänglich wieder als Trio, hat Stefan relativ schnell die Band verlassen. Als dann 12 Songs fertig waren, ging es zu zweit schnell ins Studio für die Aufnahme von „The End Of Ends“… Weiterlesen »

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    Im Juli gibt es wieder ein Death-Metal-Special beim Kreuzfeuer. Das heißt: 7 Bands aus 7 verschiedenen Ländern und die Gemeinsamkeit lautet: Death Metal. Diesmal mit dabei: Abythic, Daemoniac, Rotting Kingdom, Skarz, Sorcery, Tzun Tzu und Unbounded Terror.

    Und gewonnen hat: … Weiterlesen »

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    Gemach – das Berliner Quintett Urza kommt schleichend daher. Dafür aber gewaltig! Die 2015 gegründeten Funeral-Doomer haben sich für ihre Debütscheibe „The Omnipresence Of Loss“ ähnlich viel Zeit gelassen wie ihr Genre langsam ist. Umso erschlagender wirkt da der siebzehnminütige(!) Opener „Lost In Decline“, der selbst die Gehörmuscheln eingefleischter Fans von zähen Riffs beanspruchen dürfte – definitiv nichts für Hörer von radiotauglichen Dreiminütern… Weiterlesen »

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    Frauen im Black Metal gibt es wenige – und Solokünstlerinnen noch viel weniger. Den seltenen weiblichen Protagonisten gelingt es aber dafür, in hypnotischer Atmosphäre nicht nur die Stimme ihrer Band, sondern auch gleich die ganze musikalische Untermalung zu sein. In eben jene Kerbe schlägt auch Suldusk mit dem Erstlingswerk „Lunar Falls“ – allerdings mit weitaus weniger Black-Metal-Anleihen als das weibliche Kollegium der Alleinunterhalterinnen… Weiterlesen »

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    Death-Metal-Jünger, deren bevorzugte Reiseziele ansonsten die Besichtigung der morbiden Engel in den Sümpfen Floridas oder die Sichtung von Kultstätten am ägyptischen Nil sind, müssen keine weite Reise mehr buchen, da die Bottroper Jungs Hatred Inherit die Sehenswürdigkeiten mit ihrer vorliegenden EP ganz einfach ins Ruhrgebiet verlegen… Weiterlesen »

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    Das Kreuzfeuer geht in eine neue Runde und wie immer wurden 7 Alben zufällig ausgewählt. Danach wurde aus allen Wertungen der Durchschnitt berechnet und herausgekommen ist ein ganz knapper Sieg. Diesmal mit dabei: Agenda, Bestial Invasion, Inhibitions, Massive Scar Era, Kingdom, Thorybos und Vampyromorpha.

    Und gewonnen hat: Weiterlesen »

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