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Necroplasma „same“

01.01.2002 ori

Drei Demos und eine EP verzeichnen die Schweden Necroplasma, die sich gegen Ende des Jahres 1996 gegründet haben. Auf dem aktuellen Demo ‘Necroplasma’ befinden sich 4 Stücke plus Intro sowie Outro. Der Sinn der beiden letzeren ist mir nicht ganz klar. Das Outro besteht aus einem ca. 1 minütigen Rumgeklopfe auf einer Bassseite, während das Intro neben einem japanischen Kirchenglockenimitat noch e… Weiterlesen »

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Defection „Hate Tirades“

01.01.2002 Markus Wedig

Nicht München, Augsburg oder Nürnberg ent-wickeln sich zur Underground-Metropole in Bayern sind vielmehr der Großraum Kulmbach. Nachdem Circle Of Grief von dort aus ‚Into The Battle’ stürmten machen es ihnen Defection nun mit kraftvollen ‚Hate Tirades’ nach. Sie beschreiten dabei aber etwas härtere Pfade und haben sich dem Thrash Metal verschreiben, der nur hin und wieder Anleihen aus härteren Gan… Weiterlesen »

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Pungent Stench „Masters Of Mortal/ Servants Of Sin“

01.01.2002 Lars Heitmann

Die Sickos aus Österreich sind nach langer Zeit (und kurz nach ihren Weggefährten Disastrous Murmur) mit einem neuem Album am Start. Leider sind nur die ersten beiden Songs vollständig, der Rest wird nach einiger Zeit ausgefadet, so daß alles in allem 26 Minuten Spielzeit bleiben und es natürlich auch keine Wertung gibt. Ich versteh’ zwar nicht, warum Nuclear Blast so eine Scheiße machen und unvol… Weiterlesen »

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Reclusion „Shell Of Pain“ 4/6

01.01.2002 Markus Wedig

Das sich nicht alle Bands momentan auf Teufel-komm-raus dem Old-School-Trend verschreiben zeigt sich mit der Band Reclusion, die via Listenable Records diese Tage ihr Debut ‚Shell Of Pain’ unters Volk schmettern. Zwar hat der Thrash Metal der Schweden durchaus auch Anleihen von Bands wie Slayer oder Testament, doch hat man sich soundtechnisch generell eher dem Thrash der Marke Fear Factory (‚Impu… Weiterlesen »

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Royal Hunt „The Mission“ 5/6

01.01.2002 Christian Lau

Ich weiß: es ist absolut überhaupt nicht p.c., aber dieses Album ist schlicht und ergreifend schwul! Der Poser-Faktor ist ebenfalls immens hoch, und man kann zu dieser Scheibe hervorragend rumspacken (macht hervorragend Spaß, wenn man zu zweit kocht…). Das fängt schon damit an, daß anfangs nur Drums und Bass zu hören sind, bevor dann – man muß es einfach so formulieren – mit zaghaften Stößen di… Weiterlesen »

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Surrender of Divinity „Oriental Hell Rhythmics“ 1/6

01.01.2002 Josef Goergen

‘Surrender of Divinity’ kommen aus Thailand und spielen Black Metal. So weit, so gut. Außerdem sind sie laut eigenen Aussagen ausgezogen, um den christlichen Dreck zu beseitigen. Fragt sich nur wo? Etwa in Thailand, einem Land, dessen 45 Mio. Einwohner zu 90% aus Buddhisten, zu 5% aus Muslimen, der Rest aus diversen Minderheiten, u.a. auch eine christliche, besteht? Man sieht, die Globalisierung s… Weiterlesen »

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Sunset Sphere „Storm Before Silence“ 4/6

01.01.2002 Patrick Baumann

Wie das überzählige h im Bandnamen schon vermuten lässt, orientieren sich Sunseth Sphere konzeptionell am alten Ägypten, oder zumindest an den mystischen Stimmungen, die der Gedanke an Pyramiden und uralte Königsgräber in der Wüste hervorrufen kann. Dabei sind sie noch am besten im Gothic Metal Genre unterzubringen, man muss jedoch betonen, dass Sunseth Sphere einen eigenen Stil haben, der stark d… Weiterlesen »

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Summoning „Let Mortal Heroes Sing Your Fame“ 4/6

01.01.2002 Tim Neuhoff

Auf die Österreicher Summoning kann man sich hundertprozentig verlassen. Mit jedem neuen Album schaffen sie es, atmosphärische Klanglandschaften mit schwelgerischen Melodien erstehen zu lassen, bringen einen mit selbigen jedesmal in höchste Verzückung, und das ohne wesentliche Änderungen an ihrem Stil vorzunehmen. Es gibt dort draußen zwar jede Menge Bands, die mindestens genauso berechenbar sind,… Weiterlesen »

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Soilent Green „A Deleted Symphony For The Beaten Down“ 4/6

01.01.2002 Lars Heitmann

Drei Jahre des Wartens auf das neue Werk der Amis haben ein Ende. Endlich! Und es hat sich gelohnt, das wird schon nach dem ersten Durchlauf der gelöschten Sinfonie klar. Immer noch ist die Musik nicht genau zu beschreiben, es ist der ganz eigene Cocktail aus Death, Punk, Grind, Hardcore und Blues-Einsprengseln, der Soilent Green so einzigartig und gut macht. Das Tempo ist zwar insgesamt etwas ged… Weiterlesen »

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Skyclad „Another Fine Mess“

01.01.2002 Christian Lau

Quasi als Abschiedsgeschenk wegen des Weggangs von Martin gibt’s jetzt noch eine kleine Live-CD mit Ausschnitten von Skyclad’s Auftritt beim 95er Dynamo. Der überwiegende Teil der 7 Stücke stammt denn auch vom Prince of the Poverty Line-Album – und geht schwer in Ordnung. Skyclad haben’s halt immer verstanden, Live für Laune zu sorgen, und das hört man auch dieser CD an. Produktionsmäßig gehen die… Weiterlesen »

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Six Feet Under „True Carnage“ 6/6

01.01.2002 Lars Heitmann

Zugegeben, ich staunte auch nicht schlecht ob der Meldung eines Duetts von Chris Barnes und Ice-T. Drehen die Kiffköppe jetzt voll am Rad und fangen an Rap zu machen? Gott sei’s gedankt, sie tun es nicht! Nein, im Gegenteil, sie fahren wieder das volle Death Metal-Brett auf! Krankten ‘Maximum Violence’ und ‘Graveyard Classics’ noch an einem unterirdisch dünnem Sound (und ‘Maximum Violence’ noch da… Weiterlesen »

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Siegfried „Drachenherz“ 3/6

01.01.2002 Markus Wedig

Ich muss gestehen, dass mir die CD von Siegfried beim ersten Durchlauf nicht besonders gefallen hat und das Drücken der Repeat-Taste etwas Überwindung kostete. Doch nach und nach wuchs ‚Drachenherz’ immer mehr, bis es mich in seinen Bann gezogen hatte. Wie am Bandnamen unschwer zu erkennen, beschäftigt man sich auf der CD mit der Nibelungensage und verpackt dies in ein Power Metal Gewand mit durch… Weiterlesen »

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Shining „Livets And hallplats“ 5/6

01.01.2002 ori

Saucool, war mein erster Eindruck dieser Scheibe, geht in Richtung Burzum und Darkthrone und den Herrn Kanwulf kann man nach dieser Scheibe glatt vergessen. Leider wird nach mehrmaligen Hören ein entscheidender Nachteil an dieser CD immer deutlicher, die Produktion. Anfänglich angenehm überrascht, dass man im Abyss Studio auch Platten aufnehmen kann die nicht wie die restlichen nordischen Black M… Weiterlesen »

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Saltus „Slavonic Pride“ 4/6

01.01.2002 Benjamin Hiller

Aus Polen ist man in Sachen extremer Musik ja immer wieder positiv überrascht worden. Und genau das tun auch Saltus. Die CD ‘Slavonic Pride’ wurde schon 1999 aufgenommen, aber erst jetzt wird sie über Merciless Records vertrieben. In meinen Augen viel zu spät. Musikalisch kann man Saltus als atmosphärischen Pagan Black Metal bezeichnen. Es wird zwar schnell und aggressiv gespielt, die Lieder werde… Weiterlesen »

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Sacred Oath „A crystal vision“ 5/6

01.01.2002 Christian Schreiber

Ein Rerelease der besonderen Art präsentiert das amerikanische Kult-Label Sentinel Steel mit Sacred Oaths „A crystal vision“. Der Klassiker aus dem Jahre 87 glänzt durch amerikanischen Power Metal der alten (liegt nahe) Schule. Treibende Gitarrenriffs treffen auf obertonlastige Vocals, eben ganz so, wie es uns Old School-Metallern gefällt. In der heutigen Zeit wirkt die Scheibe zwar etwas deplazie… Weiterlesen »