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Stormwind „Reflections“ 1/6

02.05.2002 Christian Lau

Der fünfte Streich der Schweden um den Gitarristen Thomas Wolf beginnt etwas theatralisch, bevor das Melodie-Gefrickel einsetzt, welches in einen unerträglichen Chorus über Troia und Kassandra mündet – ansonsten treibt der Opener war Of Troy allerdings ganz gut. Beim zweiten Song, The Man Behind The Iron Mask, fragt man sich dann bereits, ob das nun Pro-gramm ist: immer wieder nette melodisch-verf… Weiterlesen »

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Horde Of Worms „Wormageddon“

02.05.2002 Dominik Reinsch

Haltet mich für unaufgeschlossen, aber wenn ich mich einer Metal Band mit Drumcomputer gegenüber sehe, dann habe ich damit so meine Schwierigkeiten. Und so haben auch die vier Stücke dieser Kanadier einen faden Beigeschmack. Auch die Horde of Worms vermag es nicht, meine Vorurteile diesen Höllenmaschinen gegenüber zu zerstreuen. Den vier Stücken auf der Debut (?) MCD fehlt über weite Strecken einf… Weiterlesen »

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God In Ruins „Agony of the Fallen Gods“

02.05.2002 Christoph S.

Im Jahre 1996 unter dem Namen Incarnatus gegründet, und später in Gorenhaatad umbenannt, begannen God in Ruins ihre musikalische Laufbahn. Ihre Vergangenheit besiegelten sie bereits mit einem Demo namens „Trash the Living Daylights“, welches aber aufgrund des dürftigen Sounds im eigenen Interesse nicht weiter promotet wurde. Mit der aktuellen Demo CD stellt man sich also erstmals einer größeren Hö… Weiterlesen »

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Freund Hein „Subversive Revolution“

02.05.2002 Tim Neuhoff

Wie so viele österreichische Bands sind auch Freund Hein schwer zu charakterisieren. In fünf Songs zeigen sich die Jungs von unterschiedlichsten Seiten, ohne daß dabei irgendwelche Einbußen in der Homogenität zu entdecken wären. Freund Hein beweisen eine gewisse Vorliebe für kontrollierte Schrägheit, welche sie auf Basis thrashigen, teils melodischen (Death) Metals aufbauen, ohne diesen Stil wirkl… Weiterlesen »

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A-Rise „The Dreams are Dead“

02.05.2002 Kai Wilhelm

Es ist wirklich nicht leicht diese CD irgendwie allumschreibend in wenigen Worten, Sätzen oder Zeilen wiederzugeben. Ich müsste lügen wenn ich hier den so ziemlich von Anfang an offenkundigen Groove/HC Touch unterschlagen würde, der das Ganze zur Not auch absolut hüpfkompatibel macht. Irgendwie handelt es sich um eine Art Death/Thrash jedoch mit diversen Einsprengseln die auch bei Sepultura/Soulf… Weiterlesen »

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Bizarr „The Last Sunset“

02.05.2002 Holger Speidel

Eines vorweg: Bizarr ist das schlechteste Stück Musik das ich in meinem bisherigen Leben ertragen mußte. Danke auch! Der Macher, der wohl unerkannt bleiben will nennt sich deshalb Regulus Noctis, was von einem ungeahnten kreativen Potential zeugt. Nennen wir ihn im weiteren Verlauf des Reviews der Einfachheit halber: Ernst Mosch! Denn der kommt auch aus Bayern, oder? Zumindest kann der wirkliche E… Weiterlesen »

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Boshetunmay „Signal“

02.05.2002 Patrick Baumann

So eine Art elektro-wave-gruft-rock, zu 99% syn-thetisch und tanzbar. Die Stimme klingt hohl und durch die Nase, irgendwie nach alter Dame. Eine alte Dame ist aber nicht im Line-Up, sondern zwei russische Brüder aus Sibirien, die Anfang der Neunziger nach Deutschland gekommen sind und seitdem eigenproduzierte Cds in die Welt setzen. Ich denke mal, dass man diese CD mögen wird, wenn man auf elektro… Weiterlesen »

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Theory In Practice „Colonizing the Sun“ 5/6

02.05.2002 Tim Neuhoff

Wer ‘The Armageddon Theories’ geliebt hat, der wird auch dieses Meisterwerk extremer Frickelkunst lieben, wenngleich sich auch einiges geändert hat. Zwar bieten Theory in Practice wieder extrem technischen und vielschichtigen Black/Death Metal, aber insgesamt sind die einzelnen Songs wesentlich melodischer und nachvollziehbarer ausgefallen. Allerdings tut dies den Kompositionen sichtlich gut, man… Weiterlesen »

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Disillusion „Three Neuron Kings“

02.05.2002 Holger Speidel

Wow! ‘Three Neuron Kings’ ist eine der besten Eigenproduktionen die ich in der letzten Zeit in meine gierigen Pfoten bekommen habe. Denn die drei Leipziger Knaben verstehen es wirklich den werten Zuhörer zu fesseln. Durch eine Verschmelzung unterschiedlicher Stilmittel, sei es Thrashgeballer, zuckersüße Melancholieparts oder cleane Einsprengsel, erschafft das dufte Trio ein wahres Wechselbad der G… Weiterlesen »

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E 605 „Behind the Face“

02.05.2002 Kai Wilhelm

E 605? Ist das nicht son Farbstoff oder Konservierungsmittel? Findet man das nicht immer auf den Etiketten und natürlich dann auch im Inhalt von irgendwelchen fertiggerichten? Oder täusch ich mich da? Wie auch immer, auf jeden fall findet man es auch im CD Player, zumindest sollte man das, denn E 605 sollte man auf jeden Fall gehört haben. Ich selber muss dabei vorwegnehmen das allein der Opener … Weiterlesen »

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Elysaeon „Across The Horizons Flames“

02.05.2002 Holger Speidel

Das Demo der sechs Mannen bietet keyboardigen Midtempo-Death Metal, der gar melodiös um die Ecke kommt. Die Mucke an sich war in der Vergangenheit nicht unbedingt ein steter Quell der Freude und des euphorischen Mitschunkelns. Man erinnert sich mit Grausen an Kaspertruppen wie Crematory, die ja mittlerweile Geschichte sind, und es hoffentlich auch bleiben. Elysaeon hingegen spreche ich die polaris… Weiterlesen »

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Etoile Noire „Sleeping black eyes“

02.05.2002 Christian Albers

Schräger Darkrock mit schwerem Punk-Einschlag. Erster Durchgang: Zunächst schreckt der altbackene Sound etwas ab, man braucht etwas Zeit, um sich herein zu finden. Zweiter Durchgang: Die fünf Songs sind zwar einfach gestrickt, aber ordentlich und straight gespielt und mit viel Einsatz gesungen. Sänger und Gitarrist Pasquale Scotti wirkt ziemlich kaputt und färbt die rockige Kulisse mit einer Misch… Weiterlesen »

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Fallen Yggdrasil „In no sense Innocence“

02.05.2002 Kai Wilhelm

Seit 1997 schon stehen die Tübinger von Fallen Yggdrasil vor allem für eins: kompromisslosen Death Metal. Seiher ziehen die Jungs unbeirrbar ihr Ding durch ohne sich zwischendrin irgendwo zwanghaft anzubiedern. So hätte man sicher problemlos auch komplett auf die Old School oder brutal US Style Schiene aufspringen können, oder meinetwegen auf die schwedische. Aber nichts dergleichen. Schwergefalle… Weiterlesen »

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Festering Flesh „Experiments With A Sick Pussy“

02.05.2002 Lars Heitmann

Die Alpenländler geben mit dieser MCD ein Le-benszeichen von sich, daß es in sich hat! Zwar sind nur drei Songs auf dem Silberling gepackt worden, diese sind aber im Gegensatz zum Vorgänger ‘Deadly Defloration’ um einiges länger und bringen es auf eine Gesamtspielzeit von knapp über 17 Minuten. Im Vergleich mit dem Vorgänger sind die Ösis ein wenig komplexer geworden, worunter aber ihre Eingängigk… Weiterlesen »

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Foiled Again „Higher State“

02.05.2002 Lars Heitmann

Aus dem Moloch New York schicken Foiled Again ihre vertonte Aggression in die Welt. ‘Higher State’ mixt Hardcore, Metal und Grind zu einer explosiven Mischung, die nicht einfach zu erschließen ist, aber nach einigen Durchläufen mehr und mehr ihre Kraft entfaltet. Das ergibt sich vor allem aus der tollen Gesangsleistung von Brüllwürfel Glen, der mal growlt, mal kreischt, mal hypnotisch-clean singt,… Weiterlesen »