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Theory In Practice „The Armageddon Theories“ 5/6

01.09.2000 Holger Speidel

Feine Sache, diese „The Armageddon Theories“! Allerdings dürfte das schwedische Trio, bei dem der Schlagzeuger singt und der Basser auch noch Keyboard spielt, Probleme haben in dieser Konstellation auf Tour zu gehen, he he… Aber egal! Theory In Practice widmen sich in konsequenter Art und Weise dem technischen Thrash Metal. Und das tun sie in höchster Vollendung. Vom technischen Standard her bleiben eh keine Wünsche offen, da es sich um wahre Meister ihres Fachs handelt… Weiterlesen »

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The Sins Of Thy Beloved „Perpetual Desolation“ 3/6

01.09.2000 Sebastian Schult

Bands wie The Sins Of Thy Beloved sind in meinen Augen oft die Ursache für die Geringschätzung, die viele dem Gothicmetal-Genre entgegenbringen. Zu offensichtlich und ausgelatscht ist das Konzept mit Grunzgesang + Elfengehauche + Powerchordgestampfe + Keyboardgedöns. Andererseits zeigen die Verkaufszahlen, daß viele solche Bands gerade wegen dieser Mischung lieben. Aber zu „Perpetual Desolation“…Das zweite Album der Norweger zeigt die Band in nahezu unverändertem Klanggewand… Weiterlesen »

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The Quiet Room „Reconceive“ 3/6

01.09.2000 Markus Wedig

Ruhig wird es in dem Raum wohl nicht bleiben in dem The Quiet Room Musik gespielt wird. Denn trotz der progressiven Wurzeln, welche die Band ohne Zweifel hat, werden die Songs nicht mit Gefrickel und unnötigen Songstrukturen vollgepackt, sondern es geht immer wieder voll auf die zwölf. Interessant ist vor allem die ungewöhnlich aggressive Stimme mit denen der neue Sänger der Band, Pete Jewell, den Songs seinen Stempel aufdrückt. Auffallend ist dann noch die Hinzunahme… Weiterlesen »

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The Lord Weird Slough Feg „Down Among The Deadman“ 4/6

01.09.2000 Markus Wedig

Die Amis The Lord Weird Slough Feg (kurz: Slough Feg) sind nun schon mit ihrem dritten Album ‘Down Among The Deadmen’ am Start. Mir persönlich waren sie, wie wahrscheinlich einigen anderen auch, vorher unbekannt. Das sollte sich nun aber grundlegend ändern. ‘Down Among The Deadmen’ bedient nämlich nicht nur Fans von Epic Metal Bands wie Manilla Road oder Cirith Ungol. Nein, auch dem NwobHM wird Tribut gezollt. Desöfteren jagen nämlich Riffattacken über einen… Weiterlesen »

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Jack Slater „Playcorpse“ 6/6

01.09.2000 Sandra Ternes

Ich sag’ nur: Gummihuhn! Krank waren sie ja schon immer, die Jungs von Jack Slater, aber mit diesem Album treiben sie den Hasen auf die Spitze. Mal ernsthaft, der erste Longplayer ‘Playcorpse’ lässt eine gewaltige Steigerung erkennen, vergleicht man das neue Songmaterial mit der ‘98 eingespielten MCD ‘Crescendo’. Die Bonner gehen mittlerweile deutlich weniger thrashig zu Werke und bauen ihre Stärken nun im Death Metal aus, der stellenweise sogar ein paar Grindpassagen aufweisen kann. Wer jedoch hinter Titeln… Weiterlesen »

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The Gathering „if_then_else“ 5/6

01.09.2000 Tati Seibert

Ich erinnere mich noch gut, als seinerzeit „How to measure a planet„ veröffentlicht wurde. Das war doch schwere Kost, für die man viel Zeit brauchte, um sich damit anzufreunden. Viele Fans konnten sicherlich nichts damit anfangen. Meines Erachtens haben sich The Gathering davon aber nicht beeinflussen lassen. Man hat vielmehr alle Stärken, die man in der langjährigen Bandgeschichte entwickelt hat, gebündelt und in modernen Soundgewand auf CD… Weiterlesen »

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The Chasm „Procession to the Infraworld“ 4/6

01.09.2000 Sandra Ternes

‘Procession to the Infraworld’ als eines der wichtigsten Alben unserer Zeit darzustellen, wie dies Seitens des Labels getan wird, ist sicherlich maßlos übertrieben. Dennoch können The Chasm durchaus als eine Art „mexikanische Opeth“ angesehen werden. Okay, die Klasse der Schweden erreichen sie nicht, auch verwenden sie keine Akustik-Parts oder cleane Gesangspassagen in ihrer Musik, jedoch schaffen sie es, einen Teil ihrer Atmosphäre einzufangen. Zudem kommen die gekreischten… Weiterlesen »

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Thanatos „Realm Of Ecstacy“

01.09.2000 Sandra Ternes

Wie auch bei Dead Head ist dies kein neues Album sondern ein weiteres Rerelease des gleichnamigen, ‘92 erschienenden Zweitwerks der Holländer Thanatos (nicht mit den Portugiesen zu verwechseln), welche bereits ‘84 gegründet nach 8 Jahren auf Grund diverser Probleme das Handtuch warfen. Nun sind sie angeblich zurück, zumindest knüpft man mit der Entscheidung die ‘92er Scheibe wiederzuveröffentlichen da an, wo man damals aufgehört hatte. Musikalisch fabrizieren Thanatos… Weiterlesen »

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Thalarion „Four elements mysterium“ 4/6

01.09.2000 Tati Seibert

Alle Achtung. Bislang habe ich von Thalarium noch nichts gehört, aber ‘Four elements mysterium’ hat mich schon bei ersten kurzen Reinhören angenehm überrascht. Dabei bieten die vier Herren aus der Slowakei, verstärkt durch eine exzellente Sängerin, auf den ersten Blick nichts allzu Besonderes: Eine bombastisch-symphonische Mischung aus Gothicmetal mit klitzekleinen Blackmetalinsprengseln, schnelle Parts mit rauhem Gesang im Wechsel mit nahezu perfekten female Vocals,… Weiterlesen »

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Tad Morose „Reflections“ 4/6

01.09.2000 Christian Klein

Mit ‚Reflections‘ von Tad Morose hat zu meiner Freude wieder eine äußerst eigenständige Scheibe den Weg in meinen CD-Schacht gefunden. Die mir bis dato unbekannten Schweden glänzen auf ihrem neuen Album mit ungewöhnlichem und bisweilen eigenwilligem Heavy Metal, der abwechslungsreich und gekonnt in Szene gesetzt wurde. Die Platte hat eine düstere Grundstimmung, was hauptsächlich von den vielen Keyboard- und Akustikgitarren-Parts herrührt; die klare… Weiterlesen »

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Summon „Baptized In Fire“ 4/6

01.09.2000 Pascal Zuger

Das Intro lässt einen vermuten, dass es sich wohl wieder um eine dieser Dimmu Borgir Klone handeln möge. Aber mitnichten! Schon der erste Song macht einem klar, wo der Lümmel hängt. Speeeeed. Aus Michigan stammt dieser Vierer. Die amerikanische Underground Black Metal Szene scheint endlich aus der Versenkung aufzuerstehen. Wo früher beim Wort amerikanischer Black Metal nichtswissend mit den Schultern gezuckt wurde, kann man heute schon ein paar Juwelen ausmachen… Weiterlesen »

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Stuck Mojo „Declaration Of A Headhunter“ 3/6

01.09.2000 Sebastian Schult

Fette Riffs, Drums, die einem die Birne wegpusten, dazu gelegentlich an Devin Townsends Oscarwürdiges Ocean Machine-Projekt erinnernde Melodiebögen…all das sollte eigentlich ein wahres Fest für des Metallers Ohren sein (wenn man nicht gerade auf True- oder Blackmetal limitiert ist). Doch das Manko von Stuck Mojo waren schon immer die ständig nervenden Rap-Gesänge von Bonz. Sicher, vielleicht kommen Leute, die auch mal Rap hören, damit besser zurecht als ich… Weiterlesen »

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Stormhammer „Fireball“ 0/6

01.09.2000 Sebastian Schult

Au Backe! Falls mich in nächster Zeit mal jemand fragt, welche Platte für mich denn das passendste Beispiel für den stattfindenden Truemetal-Overkill sei, kann ich demjenigen getrost „Fireball“ nennen! Denn im Gegensatz zum spannenden gleichnamigen James-Bond-Klassiker ist Stormhammers Debütscheibe eine reichlich fade Angelegenheit, die selbst Puristen trotz aller Trueness nur ein müdes Bängen entlocken dürfte. Die Herren um den reichlich gequält klingenden Sänger Michael Schinkel… Weiterlesen »

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Stampin‘ Ground „Carved From Empty Words“ 5/6

01.09.2000 Sebastian Schult

Mit unwahrscheinlicher Power und ungestümer Heaviness brechen Stampin‘ Ground über einen herein. Adrenalingeschwängerte Haßklumpen haben die Briten da statt Songs auf Silikon gebannt! Irgendwo zwischen älteren Machine Head-Groovemonstern und Slayers Prügelparts reihen sich die Songs auf „Carved…“ ein und machen sich daran, einem die Rübe abzureißen… Weiterlesen »

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Sigma „Same“ 1/6

01.09.2000 Sebastian Schult

Womit hab‘ ich das verdient? Hab‘ ich nicht immer brav sogar Last Episode-Platten besprochen und mich tapfer durch schon genügend grausame Truemetalplatten gequält? Und nun das…Sigma spielen genau die Musik, die man von italienischen Metalbands erwartet: Speedmetal mit hohem Eunuchengesang und dem Abwechslungsreichtum einer grauen Betonwand… Weiterlesen »