Theory In Practice “The Armageddon Theories” 5/6

Listenable Records
Feine Sache, diese „The Armageddon Theories“! Allerdings dürfte das schwedische Trio, bei dem der Schlagzeuger singt und der Basser auch noch Keyboard spielt, Probleme haben in dieser Konstellation auf Tour zu gehen, he he… Aber egal! Theory In Practice widmen sich in konsequenter Art und Weise dem technischen Thrash Metal. Und das tun sie in höchster Vollendung. Vom technischen Standard her bleiben eh keine Wünsche offen, da es sich um wahre Meister ihres Fachs handelt. Besonders das virtuose Lead-Gefiedel des Gitarristen hat was für sich! Die Kameraden haben alle Register ihres Könnens gezogen und frickeln sich durch die vielschichtigen 38 min. Dabei veranstalten sie wahre Break-Orgien, die allesamt nicht von schlechten Eltern sind. Dies läßt das Album auf den ersten Blick zwar etwas sperrig und ungewohnt wirken, aber die Geduld die man aufbringen muß, zahlt sich aus. Denn es gibt auf der „Armageddon Theories“ einiges zu entdecken. Geil!
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