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Nefarius „Tortuos path“

24.05.2002 ori

‘Tortuos path’ ist die nach der ’98iger CD ‘The deterrence and renounce of faith’ das zweite Album der Dark Metal Band Nefarius. Die Band präsentiert sich darin recht abwechslungsreich. So tauchen Pagan , Death und auch Black Metal Einflüsse auf, die sich an verschiedenen Stellen mehr oder weniger dominant auf die Songs auswirken. Das Gitarrenspiel ist zeitweise schon arg frickelig und die Songs … Weiterlesen »

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Schwarze Stille „Licht und Schatten“

24.05.2002 ori

Eine Mischung aus Black- und Death-Metal mit deutschen Texten und dem dazugehörigen Kreisch- und Grunzgesang bieten Schwarze Stile auf ihrer Eigenproduktion ‘Licht und Schatten’. In ca. 38 min. gibt es 8 Songs zu hören bei denen das Keyboard stellenweise ein wenig nervt. Die Produktion wirkt ein etwas dumpf, geht aber für eine Eigenproduktion vollkommen in Ordnung. So richtig überzeugen können mi… Weiterlesen »

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Witchery „Symphony for the devil“ 4/6

24.05.2002 ori

Nicht mehr ganz frisch ist die 4 Veröffentlichung der schwedischen Band Witchery, was allerdings nicht für die sich darauf befindliche Musik gilt. Da ich die schnelleren Nummern der Band besonders bevorzuge war ich beim ersten Anhören ein wenig enttäuscht, liegen die 12 neueren Songs eher in etwas langsameren Gefilden. Nach mehrmaligen Anhören stellt man allerdings fest, dass auch die vermeintlic… Weiterlesen »

Interviews

Purify Interview

10.05.2002 Christian Ploetz

Mit der Ämterakkumulation ist das ja so eine Sache – unser ehemaliger Buwimi Gralado (kurz für: Bundeswirtschaftsminister Graf Lambsdorff) saß bei fast jeder Bank und Versicherung im Aufsichtsrat. Wegen eines angeborenen Sprachfehlers war ihm das auch ohne weiteres möglich: Er konnte das Wort „Interessenkonflikt“ nämlich nicht mal buchstabieren. Seine breite Gewichtigkeit, Markus Hintzen hat es da schwerer und kann Purify nicht so ohne weiteres im Into The Pit präsentieren, das er ja selber herausgibt (im souveränen VÖ-Rythmus von 25 Monaten. Minimum!). Und weil die Musik in schönster Slayer-Manier losfetzt, interviewe ich ihn nun fürs Eternity. Weiterlesen »

Interviews

Freund Hein Interview

10.05.2002 Tim Neuhoff

Mittlerweile muß man sich wohl damit abfinden, daß die Österreicher, was den quantitativen Ausstoß an qualitativ hochwertigen Alben und Bands angeht, in die Fußstapfen der Schweden getreten sind. Freund Hein verbinden gekonnt provokatives Image, „ideologisch – philosophischen“ Unterbau und Musik, und bieten dem geneigten Hörer das gewisse Etwas. Nachdem mir das vorangegangene Demo seinerzeit schon sehr gut gefiel, haute mich der nun vorliegende Silberling „Subversive Revolution“ in seiner Originalität, Vielfältigkeit, Detailverliebtheit und Extremität dermaßen vom Hocker, daß eine sofortige Kontaktaufnahme mit der Band unumgänglich war. Von den Qualitäten dieser Band könnt Ihr Euch auf der diesem Heft beiliegenden Compilation CD überzeugen. Die Fragen beantworteten Rainer „Bloodimir Gorepheus Hein“ und Hombre. Viva la Revolution! Weiterlesen »

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Sacred Steel „Slaughter Prophecy“ 6/6

02.05.2002 Tim Neuhoff

‘Slaughter Prophecy’ ist ein erneuter musikalischer Höhepunkt im Schaffen Sacred Steels. Hört man dieses Album das erste mal, so fragt man sich verwundert, ob man die richtige CD in den Player geschoben hat: Es dröhnt einem heftigster Death Metal entgegen, der jedoch alsbald in den Sacred Steel – üblichen Sound übergeht. Insgesamt zeigen sich Sacred Steel wesentlich variabler, aber auch von ihrer … Weiterlesen »

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Satans Penguins „Birds Of Darkness“ 4/6

02.05.2002 Holger Speidel

‘Penguins! Arise! The Day Has Come!’ So unheilsschwanger beginnt die etwas ungewöhnliche CD. Das mag sich total bescheuert anhören, aber das ist es eigentlich nicht. Trotz der Tatsache das Bandname, CD- und Liedtitel auf eine idiotische Black Metal-Verlade ohne irgendwelchen Tiefgang schließen lässt, ist ’Birds Of Darkness’ eigentlich sogar eine recht ansprechende Scheibe. Natürlich kann man eine … Weiterlesen »

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Satariel „Phobos & deimos“ 5/6

02.05.2002 Markus Wedig

Wow! Alle Achtung für diesen Mut, so viele Stile, z.B. Death, Black, Doom und Power Metal derart wild in einen Topf schmeißen. Das Endergebnis klingt trotzdem noch äußerst homogen und überzeugt auf ganzer Linie. Im gleichnamigen Album der Band Satariel fassen die Jungs eben diese Stile unter einen Hut zusammen und schaffen es immer nach sich selbst zu klingen. Die Brüche sind manchmal zwar schon s… Weiterlesen »

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S.A. Adams „Stovepipe“ 6/6

02.05.2002 Christian Lau

Na also, es geht auch heute noch! S.A. Adams ist wieder losgezogen, um allen zu zeigen, dass man auch im neuen Jahrtausend noch knallenden energiegeladenen Power Metal spielen kann! Was andere vergeblich versuchen, Adams hat es einfach: die Gabe, einem schlicht Feuer unterm Hintern zu machen (und was zählt mehr?). 14 mal gibt’s einfach nur ununterbrochen auf die Glocke. Von zwei Ausnahmen (dem ehe… Weiterlesen »

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Pro Pain „Shreds Of Dignity“ 3/6

02.05.2002 Lars Heitmann

Progessivität. Abwechslung. Weiterentwicklung. Überraschung. Nicht gerade Worte, die man mit Pro Pain verbindet. Ebenso wie Motörhead, AC/DC oder Dismember bleiben die New Yorker Hardcore-Veteranen ihrer Linie treu und weichen allenfalls um Millimeter von ihrem straightem Geballer ab. So auch auf ‚Shreds Of Dignity’, das martialisch in Tarnfarben-Optik da-herkommt, inklusive eisernem Kreuz auf dem… Weiterlesen »

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Root „Black Seal“ 3/6

02.05.2002 Tim Neuhoff

Die Musik der Tschechen ist schwer in Worte zu fassen. Sie hat etwas beschwörerisches, hypnotisches. Über den sägenden Gitarren und teils schon jazzigen Drums, schweben Männerchöre und der stetig wechselnde, mal erzählende, mal opernhaft intonierte Sologesang. In anderen Songs gibt man sich konventioneller, ohne diese gewisse Schrägheit und das beschwörerische Element aufzugeben. Beeinflußt wurden… Weiterlesen »

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Pessimist „Slaughtering The Faithful“ 3/6

02.05.2002 Lars Heitmann

Produziert von Erik Rutan (vielen bekannt von Ripping Corpse, Hate Eternal und als Live-Gitarrist der Helden Morbid Angel) und im Info verglichen mit Nile, Krisiun und eben jenen Morbid Angel, was kann man da noch für Metal erwarten? Technischen Death Metal der höchsten Vollendung, sollte man meinen. Technisch ist es auch, was das Quartett uns darbietet, bis zur Klasse genannter Bands feht aber no… Weiterlesen »

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Scapegoat „Goddog Of Prey“ 5/6

02.05.2002 Christian Lau

Schwierige und äußerst interessante Sache, das, was die Herren aus dem trauten Speyer da von sich geben. Knallt und zerfetzt den Hörer, ist irgendwie Metal, irgendwie Rock, irgendwo einfach, irgendwo kompliziert, hat was rotziges und zugleich was melodisches, klingt wie spontan eingespielt und doch äußerst durchdacht. Auf jeden Fall eine schwer geile Platte mit einem Wahnsinnsfrontmann und Gitarre… Weiterlesen »

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Sadistic Exekution „Fukk“ 4/6

02.05.2002 Christoph S.

‚This is the most extreme recording in the history of metal!!!’, steht es im Info der Band geschrieben. Ein neues Album der bereits seit 1986 bestehenden Formation Sadistik Exekution steht ins Haus, welche erneut mit einem extremen Schlag aufwarten, der uns abermals das Gehirn jenseits von Gut und Böse blasen soll. Die Australier zücken hierbei auch nicht lange um den heißen Brei und lassen das St… Weiterlesen »

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Pegazus „The Headless Horseman“ 5/6

02.05.2002 Christian Lau

Mit neuem Sänger ziehen Pegazus aus Australien nun zum inzwischen vierten Male los, die Welt mit ihrem in der traditionellen Art des Pferdegalopps gehaltenen Powermetal zu erobern. Wichtigste Kraft dabei dürfte bereits erwähnter Sänger Rob Thompson sein, der mit nasaler Stimme und fiesem Unterton das Werk hervorragend veredelt. Und schon sehe ich mich genötigt, als Vergleich die genialen Powerlord… Weiterlesen »