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Loonatikk „Gorilla Beat“

01.01.2002 Kai Wilhelm

ie Godfathers of Rock’n’Roll melden sich zurück. Nun, vielleicht sind sie es auch nicht, aber welche Band der Neuzeit hätte dann diesen Titel mehr verdient wenn nicht Loonatikk. Mir fällt keine ein. Vergeßt den ganzen Kram rund um Hellacopters und Konsorten. Wenn ihr wissen wollt was Rock’n’Roll ist und wieso das alles der Ursprung unseres heißgeliebten Metals ist, dann hört Loonatikk. Wenn es zu … Weiterlesen »

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Maledictive Pigs „Bloodshed“

01.01.2002 Kai Wilhelm

Diese Band hier sollte für eingefleischte Underground Death Metal Maniacs schon lange kein unbeschriebenes Blatt mehr sein. Seit etlichen Jahren ziehen Maledictive Pigs nun schon ihre Kreise am Firmament und veröffentlichten nun ihren bisher dritten Longplayer. Wer die Band bei einigen ihrer zahlreichen Liveaktivitäten gesehen hat, wie z.B. dem zurückliegenden Fuck the Commerce, der weiß das ihn … Weiterlesen »

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Memorial Park „The skies beyond“

01.01.2002 Kai Wilhelm

Da schlägt mein Herz nicht nur höher, nein es überschlägt sich gar. Und hört mir bloss auf mit ‘wer braucht die Hundertste melodic (Death) Metal Band die eine gewisse Verbundenheit zu schwedischen (Gotheborg) Heroen nicht verbergen kann (will?)’. Zumindest ich wäre einer der sie braucht, und ich bin nicht so vermessen behaupten zu wollen einen einzigartigen Musikgeschmack zu haben, also MUSS es da… Weiterlesen »

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Sexorcist „Welcome to your Death“

01.01.2002 Robert Kolter

Im Booklet steht ‘lots of people were asking about Sexorcist and about old releases…’. Nun ja, das glaub ich eigentlich eher nicht, aber sei’s drum. Wie man schon erahnen kann, gibt’s die Band also nicht mehr. Zumindest nicht mehr unter diesem Namen. Heute nennen sie sich Brutality reigne supreme und wenn man sich diese beiden Namen zusammen mit dem Cover, das einen netten jungen Herrn, der gera… Weiterlesen »

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Darkfall „Firebreed“

01.01.2002 Markus Wedig

Das grenzt ja schon fast an seelische Grausamkeit. Das setzen einem die Alpenländer (die New Wave Of Austrian Death Metal läßt grüßen) einen wahren Leckerbissen an melodischem, hartem und gleichzeitig verspieltem Death Metal vor und das geht das Teil nur knapp 20 Minuten!! Die Mini-CD ‚Firebreed’ strotz mit ihren 4 Songs dabei nur so mit Spielfreude, wobei man mal brachial und zer-störerisch daher… Weiterlesen »

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Agathodaimon „Chapter III“ 4/6

01.01.2002 Markus Wedig

Agathodaimon liefern mit ihrer dritten CD ‘Chapter III’ (Der Phantasie sind hier mal wieder keine Grenzen gesetzt) ein starkes Black Metal Album ab, welches ich aber so nicht von der Band erwartet hatte. Einerseits setzt man auf seine Stärken und kann guten, griffigen und eingängigen Black Metal entfesseln, der die Band sofort als Agathodaimon kennzeichnet. Auf der anderen Seite, und das ist das ü… Weiterlesen »

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Altar „Red Harvest“ 4/6

01.01.2002 Holger Speidel

‘Fuck Your God, Fuck Your Life, Fuck Your Church And Then Your Wife’! Jungs! Ich bitte euch! Wer braucht denn bitte im Jahr 2001 noch so eine lyrische Flitzekacke? Um Gottes Willen, ihr müßt ja nicht gleich in einem linguistischen Paralleluniversum eure textlichen Ergüssen zusammennageln, aber ein bißchen mehr Köpfchen wäre doch nett. Zumal ‘Red Harvest’ ansonsten eine völlig coole Death Metal-Sch… Weiterlesen »

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Artrosis „In Nomine Noctis“ 5/6

01.01.2002 Jenny Kalbitz

Wie schon im Review zu ‚Fetish’ erwähnt, gefällt mir diese CD etwas besser. Während ‚Fetish’ etwas ruhiger und melancholischer klingt, steckt hinter diesen Songs wesentlich mehr Power. Es gibt wenige Songs, die mich beim ersten Hören so begeistern wie ‚Hidden Dimensions’. Dieser Song ist übrigens die englische Version von dem 1998 entstandenen ‚Ukryty Wymiar’. Artrosis hat noch etwas, was bei den… Weiterlesen »

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Artrosis „Fetish“ 4/6

01.01.2002 Jenny Kalbitz

Komische Idee zwei CDs am gleichen Tag rauszubringen. Auf der ‚Fetish’ gibt es allerdings neues Material zu hören. Dark Wave war bis jetzt eigentlich nicht so mein Ding, aber diese beiden CDs haben mich trotzdem begeistern können. Artrosis haben genau die richtige Mischung zwischen Atmosphäre und Emotionen. Die meisten Sachen in Richtung Dark Wave, die ich bis jetzt gehört habe, schienen mir recht… Weiterlesen »

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Arkhon Infaustus „Hell Injection“ 3/6

01.01.2002 Markus Wedig

Immer wenn man denkt, es geht nicht mehr schneller, dann kommt wieder einer daher und setzt noch einen drauf. Diesmal heißt die Band Arkhon Infaustus, die mit ihrem infernalischen Gebräu aus Death und Black Metal alles niederknüppelt. Bis auf einige kurze Ausnahmen, in denen mal kurz vom Gas gegangen wird, knüppeln die Jungs drauflos, als ob es kein Morgen geben würde. Doch genau in diesen Pausen,… Weiterlesen »

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April Eternal „Advent“ 0/6

01.01.2002 Christian Ploetz

Aua, dem Namen nach hätte ich auf ne Art von Badezusatz getippt, vielleicht auch Weichspüler mit Frühlingsfrischformel. Jedenfalls ist man auch besser beraten, sich ein Schaumbad zu gönnen, als sich mit dem Schrott die Ohren zu verderben. Sollte wohl Black Metal sein, was die Schrate da ablassen, der Sänger klingt schwer nach norwegischem Asthma, die Klimperkiste macht auch wieder mit, manche möge… Weiterlesen »

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Archontes „The World where Shadows come to Life“ 5/6

01.01.2002 Christian Lau

Metal aus Russland, True-Metal vermutlich, so dachte ich. Stimmt auch halbwegs, aber diese Platte ist eindeutig eher den alten Power-Metal-Sachen verhaftet als den heute modernen. Das mag zum Großteil schlicht am rauen Sound liegen, durch den das Teil einfach weit minimalistischer daherkommt und vielmehr knallt als der ganze überproduzierte Kram von heute. Ein hervorragend klischeehaftes Intro (Tü… Weiterlesen »

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Antropofagus „Alive Is Good…. Dead Is Better“ 4/6

01.01.2002 Lars Heitmann

Beim Blick auf das Cover dachte ich nur an typischen Goregrind im Stile von Last Days Of Humanity und Konsorten, aber was das Duo dann zeigte, war doch ein wenig anders. Erstmal sind die Songs Grind-untypisch lang und verdammt abwechslungsreich. Zwar fast immer im Überschallbereich gespielt, dank Drummers Yamaha auch kein Problem, ist die Mucke sehr brutal. Vor allem die beiden verschie-denen Stim… Weiterlesen »

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Anorexia Nervosa „New Obscurantis Order“ 6/6

01.01.2002 Tim Neuhoff

Nach dem furiosen Album ‘DrudenhauS’ treten die Franzosen Anorexia Nervosa erneut an, um der Welt zu zeigen, wie symphonischer Black Metal klingen muß! Es ist der helle Wahnsinn, was Anorexia Nervosa hier gezaubert haben. ‘New Obscurantis Order’ ist noch rasender, noch brutaler, noch packender und mitreißender als ‘DrudenhauS’. Die Produktion dieses Albums ist der Killer, man wird schier hilflos i… Weiterlesen »

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Ancient „Proxima Centauri“ 5/6

01.01.2002 Markus Wedig

Nachdem Ancient um den Sänger/Gitar-risten/Songwriter Aphazel letztes Jahr die Mini-CD ‘God Loves The Dead’ als Zwischenmahlzeit unters Volk brachten, ist uns nun anno 2001 der Hauptgang namens ‘Proxima Centauri’ serviert worden. Geboten bekommen wir dabei alles andere als gewöhnliche Black Metal Hausmannskost, setzt man doch größtenteils nicht auf plumpes Gebolze, sondern kann die Härte vermehrt … Weiterlesen »