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Legion “Havoc Dominates”

30.04.2004 ori

Das mittlerweile vierte Demo der deutschen Black Metal Formation “Legion” liegt mir hier vor. Der Vorgänger “Redeemer” konnte mich schon voll überzeugen (Eternity Nr.20) und auch die sechs neuen Songs wissen zu gefallen. Vom Bassist “Blasphemion” und Sänger “D.Torment” hat man sich wohl getrennt (bzw. trennen müssen, findet sich doch ein R.I.P. hinter dem Namen von “Blasphemion”), den Posten übern… Weiterlesen »

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Tiamat “Prey” 6/6

30.04.2004 ori

Mit dem bisherigen Referenzwerk “Wildhoney” konnte ich nicht besonders viel anfangen. Ich hatte mir die Scheibe damals mal zugelegt aber die überströmenden Begeisterungen vieler Leute für das Werk kann ich bis heute nicht teilen. Bei “Prey” sieht das allerdings anders aus. Manchmal gibt es Platten, die kommen zur richtigen Zeit in der richtigen Stimmungslage auf einen zu und bleiben dann auch. “Pr… Weiterlesen »

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Fallen Saints “The Source Of Decease”

30.04.2004 Lars Heitmann

Die Jungs um Sänger Oli haben sich mit dem Nachfolger zu Final Tragedy recht lange Zeit gelassen (genau wie ich mit diesem Review, Asche auf mein Haupt), aber das hat der Pladde hörbar gut getan. Final Tragedy war schon eine gelungene schwedische Scheibe, The Source Of Decease ist noch einen ganze Ecke besser geworden und eine der besten Scheiben des letzten Jahres! Warum sich kein Label der Jungs… Weiterlesen »

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Ribspreader “Bolted To The Cross” 5/6

30.04.2004 Lars Heitmann

Dan Swanö macht wieder Mucke und hat mit Rogga (Paganizer) wohl einen Bruder im Geiste gefunden. Half der ihm noch beim EoS-Wiederbelebungsversuch am Mikro aus, ist Dan danach bei Ribspreader eingestiegen. Gemeinsam zockt man hier schön alten räudigen Schwedentod, der seine Wurzeln und Einflüsse wie Entombed, Grave oder Dismember nie verhehlen will (oder kann). Ribspreader gehen zwar auch mal schl… Weiterlesen »

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Theatres des Vampires “Vampyrisme….”

30.04.2004 ori

Kein neues Album der italienischen Vampire, sondern ein Re-release des ersten Albums von 1996. Im Vergleich zu neueren Alben der Band, beispielsweise “Bloody Lunatic Asylum” klingt das hier natürlich noch nicht so perfekt und kommerziell. Allerdings hat die Scheibe eine bestimmte Klasse, die eine Wiederveröffentlichung sicherlich rechtfertigt. Unter den 4 Bonustracks befinden sich zwei Stücke die … Weiterlesen »

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Darzamat “In the opium of black veil” 1/6

30.04.2004 ori

Nach dem Re-release des 1997iger KULT Albums, durfte das ’99iger Meisterwerk natürlich auch nicht fehlen. Wie bereits bei “In the flames of black art” wurde hier das Cover überarbeitet und ein Remix hinzugefügt. “Ancient Philosophy” hat es hier erwischt. Der Anfang dieses Verbrechens erinnert an ein U-Boot Sonar, danach wird dazu von der Kate unerträglich geträllert. Das Schlimmste kommt also wied… Weiterlesen »

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Bathtub Shitter “Angels Save Us” 4/6

30.04.2004 Michael Koenig

Einen asiatischen Leckerbissen haben sich die zypriotischen Labels Rusted Lock und Necro Terror Records an Land gezogen und auf Vinyl gepresst. Auf der nunmehr 5. 7 Ep Angels Save Us haben die Grinder von Bathtub Shitter aus Osaka Japan nichts von ihrer ungezügelten Aggressivität eingebüßt. Im Gegenteil, am Anfang nahm ich an, ich hätte die Rotationsgeschwindigkeit falsch eingestellt. Im Vergleich… Weiterlesen »

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G.U.C. Ausgabe #19

29.04.2004 Michael Koenig

Eine feste Institution unter den deutschen Fanzines stellt das German Underground Crossection, kurz G.U.C dar. Im Dezember 1993 startete man, damals noch im DIN A4 Format, mit einem 32 Seiten starken Fanzine. Über 10 Jahre später… Weiterlesen »

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Drowned “Butchery Age” 4/6

29.04.2004 Thomas Maettig

Ganz so brutal, wie es der Titel Butchery Age nahelegt, sind Drowned nicht drauf. Auch wenn es textlich recht derbe zugeht (We must kill each other! We must kill or die!), spielen die Brasilianer zwar Deathmetal, der aber deutlich von Thrash und klassischem Heavy Metal beeinflusst wird, vor allem was die Gitarrenarbeit anbelangt. Seit 1994 sind Drowned aktiv und haben es neben einem Haufen Liveauf… Weiterlesen »

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Very Wicked “Goregutgreedy” 4/6

29.04.2004 Thorsten Eckhardt

BlubberGurgelSpritzundHack, besser könnte man den aktuellen Output GoreGutGreedy der deutschen Death-Grind-Gore-Kombo nicht beschreiben. Die fünf Recken aus Wolfsburg, auch bekannt für minderqualitative Automobile, erinnern zum Teil doch schon ein wenig an ältere Cannibal Coprse, nur irgendwie sprudelnder und technisch wie auch songwriterisch nicht ganz so ausgefeilt wie diese. Mal abgesehen vom n… Weiterlesen »

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2 Ton Predator “Demon Dealer” 4/6

29.04.2004 Thomas Maettig

Thrashmetal., Hardcore, Death n’Roll: das sind so etwa die Zutaten, die den schwedischen Cocktail 2Ton Predator ergeben eine ziemlich brachiale Mischung. Die Wirkung lässt sich ungefähr mit einem Schlag in die Fresse vergleichen, oder, wie es das Label DieHard Music poetischer ausdrückt: mit einem ‘Niederschlag durch den Schweif Godzillas’. Mit ‘Demon Dealer’ wird vor allem der etwas anfangen könn… Weiterlesen »

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Wasteform “Ignorance Through Sovereignty” 5/6

29.04.2004 Thorsten Eckhardt

Die aus New York stammenden Prügelknaben Wasteform kommen ursprünglich aus der Hardcore-szene, und können ihre Wurzeln auch nicht verbergen. Zwar handelt es sich bei Ignorance Through Sovereignty in erster Linie um ein sehr brutales Death Metal-Album, aber in vielen, meist schleppenderen Parts kommt die Vergangenheit doch wieder zum Vorschein. Vielleicht ist es auch diese Zutat, die Wasteform so f… Weiterlesen »

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G.U.C. #19 “Ausgabe 19”

29.04.2004 Michael Koenig

Eine feste Institution unter den deutschen Fanzines stellt das German Underground Crossection, kurz G.U.C dar. Im Dezember 1993 startete man, damals noch im DIN A4 Format, mit einem 32 Seiten starken Fanzine. Über 10 Jahre später… Auch mit der 19. Ausgabe, die wie gewohnt in einer Auflage von 1000 Stück im DIN A5 Format in schwarz-weiß erschienen ist und die ein Cover von Albrecht Dürer (Titel ‘… Weiterlesen »

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Zubrowska “One On Six” 4/6

26.04.2004 Dennis Hesse

Der Bandname Zubrowska ist eine polnische Vodka- Marke angelehnt. Ob und inwieweit dieses Getränk allerdings Einfluss auf das Songwriting dieser Platte hatte ist nicht überliefert. Jedenfalls spielt das Sextett eine schwerst technische Mischung aus Death Metal, Grindcore, Noise, Jazz und Metalcore, den etliche Musiker wohl nicht mal nüchtern auf die Kette bekommen würden. Aufgrund der genannten So… Weiterlesen »

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Smells Like Teen Pussy “Eat Them”

26.04.2004 Dennis Hesse

Der coole Bandname und der Albumtitel lassen eher ein Fun- Metal- Album vermuten, stattdessen aber zockt das Quartett eine amtliche Mischung aus Death/Thrash- Metal und Hardcore, zu der hier und da eine gewisse punkige Note addiert wird. Die dreizehn Songs- plus eine sicke a capella(!)- Version des Songs ‘Wohnbatterie’- können allesamt mit fetten Riffs und treibenden Grooves überzeugen, zu denen s… Weiterlesen »