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Buio Omega „Thy Dark Conquest“ 3/6

01.09.2000 Pascal Zuger

Bei Buio Omega werken Members von Baltak sowie Mortifier mit. Gorgoroth, der Sänger, kreischt gewöhnlich bei Baltak, während Arcanum Anima (Bass) sowie Mortum (Gitarren) bei Mortifier prügeln. Was auf dieser Debüt Scheibe geboten wird? Black Metal der eher melodischen Art. Das Keyboard wird nur dezent eingesetzt, ist kaum wahrnehmbar. Die Klampfen haben somit das Sagen. Der Gesang erinnert mich manchmal entfernt an Dani von Cradle, die Mucke hingegen unterscheidet sich erheblich… Weiterlesen »

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Ars Mortis „Eritis sicut mortis…“

01.09.2000 Kai Wilhelm

9 Songs stellen uns die Berliner von Ars Mortis hier vor. Geboten wird eine durchaus interessante Scheibe von 41 Minuten Spieldauer, welche außerdem noch mit einem zusätzlichen Multimediatrack versehen ist. Stilistisch bewegt man sich innerhalb des Death Metals, setzt vor allem Gesangstechnisch durchgängig auf Growl & Röchelvocals, welche über die gesamte Spielzeit hinweg ihren eigenen Charme versprühen. Im Instrumentalen bereich wird so ziemlich alles geboten was innerhalb dieses Genres charakreristisch ist. Doublebass attacken, Highspeed Passagen, Midtempo Stampfer Rhytmen und cleane Passagen gibt’s zu hören. Teilweise hat die Instrumentierung… Weiterlesen »

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Breaking Silence „Impact“ 4/6

01.09.2000 Markus Wedig

Das die Griechen begeisterte Metal-Fans sind weiß man spätestens seit der „Alive In Athens“ Scheibe von Iced Earth. Leider haben aus dem Land der Antike noch nicht so viel eigene Bands international aufhebens um sich gemacht. Daß sie es aber können beweisen die Prog/Power Metaller Breaking Silence mit ihrem Debut „Impact“. Wenn man sich die CD „blind“ anhört,… Weiterlesen »

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Benümb „Withering Strands Of Hope“ 1/6

01.09.2000 Sandra Ternes

Diese Band lässt eher den Eindruck erwecken es handele sich hier um eine Institution zum Entzug Drogenabhängiger, scheinen sie es sich zur Aufgabe gemacht zu haben, die Welt von diesem Dilemma zu befreien. Nun, sicherlich ist das keine schlechte Sache, doch geht es hier immer noch um die Bewertung musikalischer Ergüsse und in diesem Punkt haben sich Benümb… Weiterlesen »

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Borknagar „Quintessence“ 3/6

01.09.2000 Sebastian Schult

Erfreulich ambitioniert und versiert gehen Borknagar im Vergleich zu vielen anderen Blackmetalbands ans Werk. Der transparente Sound macht es auch möglich, all die versteckten Feinheiten in den neun Songs zu entdecken. Hinzu kommen jede Menge Abwechslung, gerade im Gesangsbereich, und ein ziemlich abgedrehtes Keyboardspiel von Solefald-Keyboarder Lars Nedland. Ein weiterer „Söldner“ in den Reihen der Norweger ist Drummer Asgeir Mickelson von den Frickelspezialisten Spiral Architect… Weiterlesen »

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Arcana XXII „Fallen from Grace“

01.09.2000 Kai Wilhelm

Es passiert nicht alle Tage daß man einen Tonträger aus dem fernen Namibia, nicht gerade bekannt dafür eine Metal Hochburg zu sein, in den Händen hält. Fabriziert wird auf diesem Longplayer eine Mixtur klassischen (skandinavischen?) Heavy Metals mit vielen melodiösen Gitarrenläufen und Ohrwurm Melodien. Instumental gesehen gar kein schlechter Wurf, kann man doch ein gewis-ses Maß an Spielfreude nicht verleugnen. Allerdings setzt man sich gesangstechnisch weit neben den Stuhl… Weiterlesen »

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Behind The Scenery „Of Honesty Forbidden…“ 5/6

01.09.2000 Petra Schurer

Was die Eigenständigkeit angeht, haben Behind The Scenery auf ihrem Zweitlingswerk einen mächtigen Schritt nach vorne gemacht und ihre Version des melodischen Todesbleis perfektioniert. Zwar sind die messerscharfen zweistimmigen Gitarrenläufe noch immer wichtiger Bestandteil der Kompositionen, das Gleichgewicht unterschiedlicher Stilelemente ist jedoch in den Vordergrund der Behind The Scenery-Kompositionen gerückt. So ergänzen sich Blastbeatsorgien, mächtige, energiegeladene Riffs… Weiterlesen »

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Androphagous „Blood Soaked Freaks“

01.09.2000 Sandra Ternes

Über das eigene kleine Label schickt uns der Tim hiermit die meines Erachtens erste MCD seiner Death/Grind Formation Androphagous ins Haus. Das Ergebnis dieser Scheibe ist äußerst positiv, bietet uns der Silberling 12 fette Tracks welche auf eine Spiel-zeit von immerhin knapp 21 Min. komprimiert sind. Stücke wie „Conquest of our Flesh“ (grooved!), „In the Eyes of Humanity“ (grooved auch!) oder „Sandies Oral Office“ (grooved noch viel mehr!) scheinen nicht nur den Jungs von Androphagous Spaß zu machen sondern… Weiterlesen »

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Baltak „Zaginatiot Grad“ 3/6

01.09.2000 Pascal Zuger

Geschichtsunterricht im Black Metal? Warum nicht? Baltak sind wahre Patrioten, ja das geht sogar so weit, dass sie das Booklet zu ‚ner Art Geschichtsbuch umfunktionierten. Das Inhaltsverzeichnis enthält unter anderem ‚Die Uralten Mazedonier‘, ‚Die Ankunft Der Uralten Griechen‘, ‚Die Sprache Der Uralten Mazedonier‘, ‚Moment Des Triumphes‘ und so weiter. Na, kommt’s dir jetzt? Ich meine NICHT so! Es sind Mazedonier die Black Metal machen – wirklich! Auch in südlicheren Gefilden kann man böse sein, und wie! Was das Duo Gorgoroth (nicht zu verwechseln mit den Norwegern!) und Alexander eindrücklich beweisen… Weiterlesen »

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Elenium „Promo ‘99“

01.09.2000 Sascha Blach

Gegründet im Jahre 1995 brachte dieses finnische Sextett bereits zwei Demos sowie eine 3-Track-Single heraus, bevor man sich an die Aufnahmen zu der mir vorliegenden Promo-CD machte. Darauf enthalten sind zwei Tracks, die ich als gotisch angehauchten Black Metal bezeichnen würde. So in etwa würde es klingen, wenn Sentenced und Dimmu Borgir ein gemeinsames Projekt starten würden. Charakteristisch für den Bandsound ist der starke Keyboardeinsatz, der trotz der unglücklichen Wahl… Weiterlesen »

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Drowned „Where dark and light divide…“

01.09.2000 Kai Scheibe

Ich glaube meine Verschwörungstheorie von wegen meiner Abschiebung uns so scheint sich zu bewahrheiten, denn mit der Drowned-CDR darf ich mich schon wieder an einer brasilianischen Kapelle vergehen. Die Produktivsten scheint der Fünfer aus Belo Horizonte nicht zu sein, denn bisher haben sie es nur zu vorliegender Mini gebracht deren drei Songs die monströse Spielzeit von 8:15 Minuten haben und dann auch noch aus dem Jahre 1998 stammen. Der Anfang vom Opener ‚Learn to obey‘ startet recht… Weiterlesen »

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Detonation „Lost Euphoria“

01.09.2000 Pascal Zuger

Ging die Euphorie wirklich verloren? Ist das Wohlbefinden den Bach runter? Beim Hören dieser kleinen, aber feinen Scheibe ein klares nein! Diese MCD hat es in sich. In gerade mal zwei Tagen wurden diese vier wirklich guten Songs aufgenommen. Begonnen hatte alles im Sommer 1997 unter dem Namen Infernal Dreams, der jedoch geändert werden musste, weil eine andere Band einen ähnlichen Namen besass. Die ersten paar Monate agierte die Band als Trio, mit Koen Romeijn (Vox und Gitarre), Mike Ferguson (Gitarre) sowie Thomas Kalksma (Schlagwerk). Erst als Otto Schimmelpenninck (geiler Name!) als Bassspieler im Spätsommer 1998 dazustiess… Weiterlesen »

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Desolation „Call the Storm“

01.09.2000 Kai Wilhelm

Neun erstklassige Kompositionen, die dieser Bezeichnung auch mehr als gerecht werden beherbergt dieser Silberling. Ich glaube es ist mit eines der hochklassigsten Black/Death Metal Werke die ich jeh in Form einer Eigenproduktion in den Händen gehalten habe. An diesem Output stimmt einfach alles. Die Musik definiert sich über prägnante, aggressives Riffing, treibende Drums, finstere Melodiebögen und Vocals die in ihrer Bandbreite zwischen Sceream uns grunts ein breites Spektrum… Weiterlesen »

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Depression „Chronische Depression“

01.09.2000 Katja Kruzewitz

Eternity-Lesern der ersten Stunde wird das Depression Interview in unserer zweiten Ausgabe noch im Gedächtnis sein. Seit dieser Zeit haben die Jungs unzählige EPs auf den Markt geworfen. Und nun ist anläßlich des 10jährigen Bandjubiläums der erste Longplayer über Deadly Art erschienen. Diesen Silberling kann man als wahres Geschenk an die Fans betrachten, da er neben 10 neuen Songs jeweils einen Track von jeder vorigen Veröffentlichung von Depression enthält. Ach ja, ein Mortician Covertrack (‘Bloodcraving’) ist auch noch dabei. Musikalisch bleibt alles bei einfachem (was hier nicht negativ gemeint ist) aber coolem Death/Grind, wobei… Weiterlesen »

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Dag Mora „Chaos Breed“

01.09.2000 Sebastian Schult

Schon drei Jährchen hat dieser Silberling auf dem Buckel. Das ist bei der zeitlosen Musik jedoch unwichtig. Die Herren aus Schottland kreuzen zwischen Doom und epischem Powermetal gegen die Strömung. Lobenswert auch der Titel ihres zweiten Songs: „Eternity“… das muß der Höhepunkt sein, hehe. Doch ernsthaft: „Chaos Breed“ besitzt einige wirklich schöne Momente, die an Acrimonys Debütsingle erinnern (zumindest die paar Leute, die dieses Doom-Kleinod jemals zu hören bekamen… Weiterlesen »