SACRED STEEL – “Heavy Metal Sacrifice” 6/6
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SACRED STEEL – “Heavy Metal Sacrifice” 6/6

28.11.2016 Philip Schnitker

SACRED STEEL sind eine Band, die ich seit dem ersten Album verehre und die ich über all die Jahre im Auge behalten habe. Obwohl ich auch die letzten Scheiben sehr stark finde, gefallen mir die Frühwerke (insbesondere „Reborn In Steel“ und „Wargods Of Metal“) immer noch am besten. Dementsprechend erfreut war ich, als ich feststellte… Weiterlesen »

IN SANITY – OCEAN OF BLACK	3/6
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IN SANITY – OCEAN OF BLACK 3/6

27.11.2016 Celina Schulze

Die Paderborner werfen hier ihr zweites Album auf den Markt. Wurde ihr Erstling “Gates Of Insanity” aus dem Jahr 2014 noch kritisiert und als In Flames Kopie abgetan, merkt man bei der zweiten Veröffentlichung, dass auch hier die Göteborger Schule sehr großen Einfluß hat. Mag man diesen Sound, so kann man gern ein Ohr riskieren, denn hier gibt es modernen Melodic-Deathmetal ohne große Überraschungen… Weiterlesen »

Drakwald – Riven Earth 3/6
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Drakwald – Riven Earth 3/6

19.11.2016 Carsten Wurtmann

„Riven Earth“ ist das bereits zweite Full-Length-Album des Pagan-Death-Quintetts aus Tours. Mit nur einer Gitarre, dafür unterstützt von Dudelsack und Flöte kloppen die Franzosen in einer knappen Dreiviertelstunde zehn Songs runter – leider ohne dabei Neues zu erschaffen… Weiterlesen »

Artikel

Kolumne: Metal Studies

18.11.2016 Marcus Buehler

Fragt man in der Metal-Szene rum, so bekommt man häufiger zu hören, dass die Wissenschaft dem Metal schade. Die beste Musik der Welt würde von Forschern, die nicht einmal das erste richtige Metal-Album nennen können (Black Sabbaths „Black Sabbath“, right?) bis in die Unendlichkeit theoretisiert, verkompliziert und dem Mainstream vorgeworfen. Natürlich stecken hier ganz viele mal berechtigte, mal unberechtigte Vorurteile hinter. Andererseits ist das alles auch nichts Neues, denn die Metal-Szene (und Popular-Musik im Allgemeinen) beteiligt sich schon seit langem selbst an diesem Prozess. Sei es nun die aggressive Musik-Kategorisierung, die von (uns) Musikjournalisten und der Musik-Industrie voran getrieben wird, oder der starke Hang der Fans zur Vergeschichtlichung ihrer Musik: Die Metal-Szene betreibt also bereits selbst ihre eigene Forschung und Theorie-Bildung. Nachdem ich mich im Zuge meiner Bachelor-Arbeit mit wissenschaftlicher Metal-Literatur beschäftigt habe, möchte ich hier der Frage nachgehen, wie nun die wissenschaftliche Metal-Forschung aussieht und welche Chancen und Probleme das neue Feld der „Metal Studies“ bietet… Weiterlesen »

Warfist – Metal To The Bone 3/6
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Warfist – Metal To The Bone 3/6

17.11.2016 Missy S.

„Warfist“, drei Jungs aus Polen, die mit einer markanten Mischung aus Thrash und Black Metal der Audienz zum Tinnitus verhelfen möchten. „Metal To The Bone“ ist der Titel von diesem eigensinnigen Werk und trifft den Nagel absolut auf den Kopf. Mit dieser Schiebe liefern die Jungs das zweite Full-Length-Album und ist der respektable Nachfolger von „The Devil Lives In Grünberg“, dem ersten Album der Polen. Wenn man sich ein bisschen genauer mit der Horde befasst wird einem schnell klar, dass der Schein trügt und die Jungs keine blutigen Anfänger sind. Seit 2004 treiben „Wrath“, „Infernal Deflorator“ und „HellVomit“ ihr Unwesen und haben schon diverse Demos und Splits herausgebracht und sind so schon seit zwölf Jahren unterwegs… Weiterlesen »

Saligia – Fønix 3/6
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Saligia – Fønix 3/6

15.11.2016 Stephan Curt

Saligia – das steht für die Anfangsbuchstaben der 7 Todsünden. Ist es eine Todsünde, das zweite Studioalbum von Saligia nicht zu kennen? Diese Frage lässt sich nur bedingt mit ja beantworten. Weiterlesen »

7th Abyss – Unvoiced 	 3/6
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7th Abyss – Unvoiced 3/6

13.11.2016 Celina Schulze

Die fünf Würzburger gründeten 7th Abyss 2013 und seitdem wird auch am Album, das ihr erstes Full-Length ist, gebastelt. Rausgekommen ist eine moderne Metalscheibe mit einem Mix aus melodischem Deathmetal, der von einem metalcorelastigem Cleangesang und Growls begleitet wird… Weiterlesen »

Sulphur – Omens Of Doom 5/6
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Sulphur – Omens Of Doom 5/6

12.11.2016 Missy S.

Nach sieben langen Jahren kommen die Norweger „Sulphur“ mit einem absoluten spitzen Werk aus dem Wald und überzeugen auf „Omens Of Doom“ nicht nur mit Können, sondern auch mit einer geballten Ladung Kreativität. Seit 1999 liefern Sulphur bei jedem musikalischen Output von ihnen ein ganz eigenständiges Werk mit vielen Feinheiten und interessanten Einflüssen und können ganz klar nicht einfach in die traditionelle Schublade des Black oder Death Metals gesteckt werden… Weiterlesen »

Katatonia Tour 2016, Markthalle Hamburg
Konzerte

Katatonia Tour 2016, Markthalle Hamburg

11.11.2016 Marcus Buehler

„Now october, this time you need Katatonia.“ An diesen Satz dachten wohl viele Fans, denn auf den Treppen, die hoch in die Markthalle führen staut sich die schwarze Menge noch eine Viertelstunde vor Beginn. Dies mag einerseits an der nach unten verlegten Abendkasse und Garderobe liegen, wohl aber eher daran, dass Katatonia ein Pflichttermin im Hamburger Herbst sind. Die Schweden haben mit „The Fall Of Hearts“ ein Album im Gepäck, das Freude auf die Live-Versionen macht. Nach erfolgreichen Ausflügen in akustische Klanglandschaften gibt es auf der neuen Scheibe wieder altbewährte Melancholie, die eine Spur proggiger und auch härter ausfällt… Weiterlesen »

Dysemblem – Strength of Giants 3/6
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Dysemblem – Strength of Giants 3/6

08.11.2016 Katrin Zimmer

Nach drei Demoveröffentlichungen haben Dysemblem aus London nach vierjährigem Bestehen ein Full-Length-Werk geschaffen, das den stolzen und sprechenden Namen „Strength of Giants“ trägt. Das Projekt vereint deftigen Death Metal mit so mancher kohlrabenschwarzen Black Metal Passage und einer großen Portion schleppenden Doom Metals. Weiterlesen »

Ragnarok – Psychopathology 4/6
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Ragnarok – Psychopathology 4/6

07.11.2016 Carolin Teubert

Mit 22 Jahren Bandgeschichte auf dem Buckel zählen Ragnarok zu den norwegischen Urgesteinen und haben über die gesamte Zeit hinweg immer wieder solide Black-Metal-Alben auf den Markt geworfen. “Psychopathology” reiht sich als achtes Werk genauso ein. Weiterlesen »

7 Songs

7 Songs: (Anti-) Kosmos

07.11.2016 Katrin Zimmer

An jedem 7. eines Monates 7 Songs zu einem Thema. Heute: (Anti-) Kosmos

Womit assoziieren wir gemeinhin den Makrokosmos? Das Universum, in dem sich die Erde als so winziger Bestandteil in der Düsternis, nur erhellt von einem Feuerball, seelenruhig um sich selbst dreht? Kälte, Finsternis, unendliche Leere und unentdeckte Gefahren? Na herrlich, klingt doch absolut prädestiniert für das Metalgenre! Weiterlesen »

Interviews

Flavros Interview

03.11.2016 Missy S.

Ich hatte die Gelegenheit mich im Nirgendwo in Schweden mit „Flavros“ dem Frontmann, kreativem Kopf und Einzel-Krieger des Schattenwerkes „Flavros“ zu treffen und ein bisschen über Black Metal heute und damals und natürlich dem ganzen Underground zu philosophieren. Nach einigen aufschlussreichen Stunden ist ein wohl eher längeres Gespräch über Black Metal entstanden. Daraus hier die Antworten zum Underground-Projekt „Flavros“ vom Schöpfer und was Black Metal für ihn eigentlich bedeutet… Weiterlesen »

IN MOURNING – AFTERGLOW	 5/6
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IN MOURNING – AFTERGLOW 5/6

03.11.2016 Celina Schulze

Die üblichen dreiHördurchgänge, damit sich einem ein Album erschließt, kann man hier völlig überschreiten. Immer tiefer wühlt es sich einem ins Gemüt, wenn man progressiv melodischen Death-Doom-Metal liebt. Hat man Opeth und Katatonia im Plattenschrank, dann sollte man unbedingt reinhören. Die Parallelen hier sind keineswegs zufällig, jedoch darf man nicht von einer Kopie sprechen. Die geneigte Hörerschaft dieses Genres wird in wundervoll epischen Melodien mit beinah hymnischer Atmosphäre schwelgen… Weiterlesen »

Soundcheck

Kreuzfeuer November 2016

01.11.2016 Carolin Teubert

Das Kreuzfeuer geht in eine neue Runde, und zum letzten Mal wurden nur fünf Alben willkürlich ausgewählt,denn ab nächsten Monat wird aus der Top 5 eine Top 7. Die Regeln bleiben jedoch gleich: Jeder Schreiber sollte sich das Album ein Mal anhören und danach seine Meinung in einem Satz formulieren und Punkte vergeben. In dieser Ausgabe wurden wir dabei von Klaus Spangenberg, der aktuell bei Nonstop Stereo an den Drums sitzt und zu dem das Tonstudio „Beatpoint“ besitzt. Diesen Monat wurden dabei die Prog-Rocker von A Devils Din, die Black Metaller Antiquus Scritum, die Death Metaller Riket, die Thrasher Whipstriker und die Black-/Thrash- Metaller Widower genauer unter die Lupe genommen.

Und gewonnen hat:… Weiterlesen »