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Epidemic Scorn „The beginning…“ 4/6

08.02.2006 Katja Kruzewitz

Die fünf Sachsen (aus Annaberg-Buchholz) von Epidemic Scorn frönen auf ihrem ersten Album dem klassischen Thrash/Death Metal. Nach einem meiner Meinung nach überflüssigen Intro gibt es mit der thrashigen Granate „Techno Death“ gleich richtig auf die Fresse. Die anderen sieben Songs sind nicht minder energiegeladen und strotzen nur so vor Spielfreude, bleiben dabei aber größtenteils im Midtemo und … Weiterlesen »

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Mesrine „Jack is dead (1999-2004)“ 5/6

07.02.2006 Michael Koenig

Grindcore steht auf dem Programm, diesmal dargeboten von der kanadischen Combo Mesrine, die sich 1997 gegründet und nach dem französisch/kanadischen Algerienkämpfer, Mörder, Ausbrecherkönig und Staatsfeind No. 1 Jaques Mesrine benannt haben. „Watt dem ien sien Uhl, es dem annern sien Nachtigall.“ oder was in den USA Macabre veranstalten, ziehen Mesrine in Kanada durch, zumindest thematisch geht es… Weiterlesen »

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Under Eden „The Savage Circle“ 4/6

01.02.2006 Thomas Maettig

Dass Schweden bis nach Minnesota reicht, zeigen Under Eden auf ihrem Debüralbum. Das US-Quartett spielt nämlich Death Metal, als käme es aus Göteburg. Das ein oder andere Lied auf ihrem „The Savage Circle“ fällt zwar auch mal ziemlich thrashig aus, aber das sind nicht die besten Songs – und auch nicht die dominanten.
Under Eden haben keine aufregende Bandgeschichte. Seit ihrem Gründungsjahr 2000 … Weiterlesen »

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Sheephead „Damned in their Cells“ 4/6

30.01.2006 Mirco Strissel

Wenn man, wie inzwischen viele unter uns, so langsam auf die 30 zugeht, beginnt man langsam die jüngere Generation etwas zu belächeln. Man lacht über ihr Aussehen, wie sie sich im Moshpit bewegen, über ihre Musik, über ihre Unreife… Das Lächeln ist mir beim Anhören des Debuts der blutjungen Sheephead (Durchschnittsalter: 17 Jahre) allerdings ziemlich schnell gefroren. Was sie mit ihrer 7-Track E… Weiterlesen »

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Since the Day „El Mensajero No Es Importante“ 4/6

25.01.2006 Kai Wilhelm

Dieses Geschütz der Siegener wiegt wahrlich schwer im Magen. Und mit schwer meine ich, daß es einem tatsächlich in der Magengrube rumgeht. Nicht weil es einem schlecht werden würde, nein weil sich die Songs auch von der Instrumentierung her in einem durchwühlen. Auch wenn das Material nicht durchweg im SlowMo Bereich angesiedelt ist, so hatte ich spontan das Bestreben ein neues Musikgenre dafür er… Weiterlesen »

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Akrival „Enigmas Of The Contradictionary Nature“ 4/6

25.01.2006 Mirco Strissel

Die Berliner Akrival sind bereits seit 11 Jahren im hiesigen Underground aktiv und das hört man „Enigmas Of The Contradictionary Nature“ eindeutig an. Acht Songs einer gereiften Band, die weiss was sie will, bietet die Scheibe. Kompromissloser, schneller Black Metal walzt hier von der ersten bis zur letzten Sekunde aus den Lautsprechern. Zur Ruhe kommt man höchstens in den Pausen zwischen den einz… Weiterlesen »

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Euphonic „Fate in Disguise“ 4/6

25.01.2006 Katja Kruzewitz

Diese noch sehr junge Band aus dem Allgäu legt mit „Fate in Disguise“ ihre zweite Eigenproduktion vor. Die Scheibe klingt insgesamt ziemlich finnisch und ist den Power Metal zuzuordnen, obwohl sich Euphonic nicht scheuen, über die Genre-Grenzen zu treten. Nach einem kurzen Intro beginnt der Silberling mit „Encased“, einem eingängigen, getragenen Song mit schönen Melodieläufen, der sich im Heavy/Po… Weiterlesen »

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Sewn Shut „Rediscovering The Dead“

25.01.2006 Kai Wilhelm

Haha, das ist wohl eher ein Album für Micha. Ich bin mir sicher bei ihm wäre es wohl ein 6-Punkte Rezi gewesen. Ich sitze also da und und frage mich verwundert, wie krank man sein kann um solche heftigen Breaks in einen Song zu bauen. Beim fünften dieser Art stelle ich nach knapp 6 Minuten fest, das ich bereits beim 7. Titel auf der CD bin. Ganz recht, die von mir als coole und abgefahrene Breaks … Weiterlesen »

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Depredation „Ruhrpottmetal“ 4/6

25.01.2006 Mirco Strissel

Wenn ein Album „Ruhrpottmetal“ benannt ist kann natürlich nur eines drin stecken, na klar, Thrash Metal der alten Schule a la Sodom und Kreator. Depredation prügeln sich auf ihrer inzwischen zweiten Demo CD in wenig mehr als einer halben Stunde durch zehn Thrash Granaten. Sicher, der der Thrash Metal wird von ihnen hier nicht neu erfunden und es ist ganz sicher nicht unbeabsichtigt, dass man si… Weiterlesen »

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Mirador „The Azraels Tales“ 0/6

25.01.2006 Kai Wilhelm

Hm, bei dieser Scheibe hier weiß ich weder, wie sie den Weg zu uns gefunden hat (klar per Post sicherlich), noch wann sie veröffentlicht wurde. Möglicherweise liegt sie ja schon länger in unseren Redaktionsräumen, aber in diesem Falle ist das nicht weiter ärgerlich. Ich weiß nicht, wer sowas wirklich braucht. Am ehesten würde ich es als Power Metal bezeichnen. Allerdings müsste ich mich dafür selb… Weiterlesen »

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Necrotic Flesh „Postmortem Pleasures“ 4/6

25.01.2006 Katja Kruzewitz

Wie schon der Bandname und der Albumtitel vermuten lassen, handelt es sich hier um schnörkellosen Death Metal. Wer also auf Keyboards, Frauengesang oder Metalcore steht, darf diese Band getrost wieder vergessen. Old School Fanatiker allerdings werden von dem eingängigen Sound der Bayern schnell begeistert sein. Schön rotzig sind die tief growlenden Vocals und durch das bratende Riffing fühlt man s… Weiterlesen »

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Inamabilis „Dark Scenario“ 3/6

25.01.2006 Mirco Strissel

Wenn mich meine mediocren Lateinkenntnisse nicht im Stich lassen, heisst Inamabilis so etwas ähnliches wie die Unfreundlichen oder Unsypathischen. Sei es wie es sei, aus der Masse der Black Metal Veröffentlichungen, die uns nach wie vor erreichen, stechen sie mit ihrem Demo/Promo aus zwei Gründen hervor. Da sind zum einen ihre wirklich tollen Songs zu nennen, die fast alle in ziemlich schnellem T… Weiterlesen »

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Manegarm „Vredens Tid“ 5/6

25.01.2006 Kai Wilhelm

Schlachten, Schwerter, Blut, Wikinger. Hail and Kill … oder so ähnlich. Die Schweden sind da und haben wiedermal etwas Viking Metal mitgebracht. Vredens Tid ist der perfekte Soundtrack für eine zünftige Wikingerschlacht. Garstige Black/Death Metal Soundgewitter, die wiederum etliche melodische, fast Folk lastige Passagen enthalten. Was ich nicht alles aus diesem Album herausgehört habe. Hier (ab… Weiterlesen »