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Embolism “Mindchaos” 3/6

23.12.2004 Michael Koenig

1997, irgendwo in der Slowakei begab es sich, dass sich vier „Mannen“, wie ein Kollege es immer zu formulieren beliebt, zusammentaten, um Embolism zu gründen. Nach dem ersten Lebenszeichen, der Split CD mit Haemorrhage/ Suffocate/ Obliterate [Erebos Prod., 2000] und der CD “And we all hate ourselves”[Erebos Prod., 2000] wurde es eine Weile still um die Grindcombo. Es dauerte zwei geschlagene Jahr… Weiterlesen »

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V. A. “Askuror/Lord Themgoroth-Split” 1/6

22.12.2004 Jens Schreiber

Diese beiden aus dem Norden Deutschlands stammenden Bands haben sich entschieden, ihren Krieg gegen die sich zum “Schlechten” wendende Gesellschaft und die “Unterwanderung von Großmäulern und ungereiften Individuen” in der Black- Metal-Szene auf dieser CD auszutragen beziehungsweise zu verkünden. Bei dem Titel “Ewiger Krieg” liegt die Vermutung nahe, dass es sich bei Askuror und Lord Themgoroth um… Weiterlesen »

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Manegarm “Vargaresa-The Beginning” 5/6

22.12.2004 Jens Schreiber

Nun wird´s ja doch endlich Winter in Deutschland; in meinem Zimmer ist es auch schon so kalt, dass mir ein wenig die Hände frieren und das Schreiben etwas schwieriger wird, was aber im Verhältnis zu der Musik, die diese Kapelle hier spielt, fast schon sommerlich warm wirkt. Aus dem hohen Norden kommend, um ganz genau zu sein aus dem schönen Schweden, kreieren die Mannen von Manegarm ein äußerst fr… Weiterlesen »

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Nocturnal “Arrival of the carnivore” 6/6

21.12.2004 Thomas Maettig

Irgendwie scheint die Moselregion das richtige Klima für das Gedeihen der Spezies Thrashmetal zu bieten. Jedenfalls stammen Nocturnal aus dieser Gegend und sie erledigen ihre Arbeit verdammt gut. Sie sind im Jahr 2000 aus den Trümmern der Band Bestial Desecration hervorgegangen und präsentieren nach diversen kleinformatigen Veröffentlichungen mit „Arrival of the carnivore“ ihre erste full-lenght S… Weiterlesen »

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Disbelief “Spreading the Rage” 3/6

20.12.2004 Manuel Feichtinger

„Spreading the Rage“ ist das nun Mittlererweise 5. Album in den letzen 6 Jahren der Death Metaller.
Nun sind Disbelief keine Unbekannten mehr und wer die Jungs kennt, der weiß auch dass sie ihrer Linie treu geblieben sind und somit auch auf dem neuen Longplayer keine wirklich nennenswerten Veränderungen eingetreten sind. Auf der Scheibe befinden sich 13 Songs welche sich im Mid-Tempo Bereich auf… Weiterlesen »

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Mortifer “Shiner” 4/6

20.12.2004 Manuel Feichtinger

Mortifer gründeten sich 1994 und stellen ihr 2.Album „Shiner“ der Metalgemeinschaft vor. Nach den guten Kritiken des Debütalbums „Posteuphoria“ wollen die Mannen nun dort weiter machen wo sie aufgehört haben und dies gelingt ihnen gut. Zwar ballern sich die Jungs nicht durchgehend durch die Gegend, aber dennoch lädt das Gespielte zum Mitwippen ein. Die 9 Tracks, welche sich auf dem Silberling bef… Weiterlesen »

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Cropment “Spiral of Violence” 3/6

18.12.2004 Tim Neuhoff

Die Schweizer Cropment spielen grindigen Brutal Death Metal, der vielfach geprägt ist von der guten alten amerikanischen Schule. Dabei bewegt sich die Band auf technisch hohem Niveau. Problematisch ist hierbei allerdings, daß die einzelnen Songs trotz guter Grundideen teilweise recht zerfahren wirken, und ihr volles Potential nicht zu entfalten vermögen. Originelle, dynamische Riffs wechseln mit 0… Weiterlesen »

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Liturgy “Dawn Of Ash” 6/6

18.12.2004 Michael Koenig

Voll auf die Zwölf, da kommt ein geiles, fettet Brett! Die Amerikaner von Liturgy legen mit „Dawn Of Ash“ einen hochkarätigen Tonträger aus der amerikanischen Brutaloschmiede Unmatched Brutality vor, der sozusagen die legitime Nachfolge des vorherigen Bandprojektes Cinerary[†2003] Matti Ways und Jamie Baileys antritt. Unheilvolles Glockenläuten kündigen auf „Dawn Of Ash“ den folgenden Sturm an, de… Weiterlesen »

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V. A. “The Beast of Attila Csihar” 3/6

17.12.2004 Jens Schreiber

Der Ungare Attila hat uns in der Vergangenheit immer wieder durch seine Einsätze am Mikro in diversen Black Metal-Combos überrascht. Seit nun mehr als 15 Jahren ist der Mensch musikalisch aktiv, und da haben sich nun Cacophonous gedacht, die größten Bands, bei denen er seine Röhre zur Verfügung gestellt hat, auf einen Sampler zu bannen. Als Attila in den 80er Jahren mit seiner Band Tormentor ins M… Weiterlesen »

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Odem Arcarum “Bloody Traces in the Virgin Snow” 4/6

17.12.2004 Jens Schreiber

Mit einem typisch orchestralen Intro beginnend, leitet diese deutsche Formation- vielleicht sollte man an dieser Stelle vielleicht von einem Duett sprechen, denn die Band ist Live mit Session-Musikern unterwegs- dieses doch recht abwechslungsreiche Album ein. Sicherlich kann man hier nicht von der Revolution im Black Metal sprechen, aber diese Combo gibt sich wirklich allerhand Mühe, die Musik nic… Weiterlesen »

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Agamendon “The Toxic Way of Life” 4/6

17.12.2004 Tim Neuhoff

Agamendon aus Castrop-Rauxel haben sich den traditionellen Klängen melodischen Death Metals schwedischer Schule verschrieben. Obgleich wohl gerade in Deutschland kaum ein Genre mittlerweile in seinen musikalischen Möglichkeiten abgegraster sein könnte als dieses (von traditionellem Power Metal einmal abgesehen), vermögen die Jungens es in ihrem Debütwerk ‚The Toxic Way of Life’ doch mit frischem L… Weiterlesen »

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Sear Bliss “Glory And Perdition” 5/6

17.12.2004 Jens Schreiber

Alljährlich, immer wieder zur lieben Weihnachtszeit, immer dann, wenn besonders viele Wohnungen brennen, hört man überall diese schreckliche Musik über das Christkind und so. Aber als wäre das noch nicht genug, fängt so ein Typ namens Stefan Mross auch noch an, in die Trompete zu blasen, wo ich doch Blasmusik zum Tod nicht ausstehen kann. Da bin ich dann immer ganz froh, dass es in meiner Musik so… Weiterlesen »

Interviews

Voodooshock Interview

17.12.2004 Philip Schnitker

Das Doomiversum folgt ja bekanntlich ganz anderen Regeln als der Rest der Szene. Hier laufen die Uhren anders und Zeit bekommt eine ganz neue Bedeutung. Das Bild vom dauerbekifften Doomster, der mit fettiger Matte, speckigem Stirnband und dreckiger Jeansjacke durch’s Leben torkelt, scheint jedoch überholt zu sein. Der Doomhead von heute lebt nicht mehr in ‘nem schrottreifen Van, sondern hat Familie und steht im Berufsleben. Doom-Urviech Wino lebt ja schon seit einiger Zeit gesund und gutbürgerlich und auch der frühere NAEVUS-Chef Uwe Groebel hat mit den üblichen Klischees der Zeitlupen-Gemeinde nichts am Hut. Uwes aktuelle Truppe VOODOOSHOCK spielt trotz völligen Klischeeverzichts eine Art von Musik, die auch Old School-Metallern wie mir super reinläuft. Wenn das mal kein Grund ist, dem guten Mann etwas von seiner knapp bemessenen Freizeit zu stehlen und ihn mit ein paar doofen Fragen zu nerven. Lest selbst, was dabei herausgekommen ist!! Weiterlesen »

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Philosopher “What Dwells Beyond” 4/6

16.12.2004 Tim Neuhoff

Dieses Debütwerk (Philosopher existiert seit 2002) hat dieses gewisse Etwas, das man musikalisch nicht erklären kann. Der Oldschoolige, teils etwas holprige, von Bands wie Death oder Morbid Angel zu ‚Blessed Are the Sick’ – Zeiten beeinflusste, überwiegend im Midtempo angesiedelte und meist geradlinig – eingängige Death Metal der deutschen Philosophen klingt hier und dort zwar etwas holprig, aber … Weiterlesen »

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Desilence “Antisilent” 5/6

16.12.2004 Philip Schnitker

Da soll mal noch einer behaupten, man könnte eine fett tönende Scheibe auch heutzutage nicht einfach mal locker zu Hause aufnehmen. DESILENCE aus meiner Heimatstadt Berlin treten hier den wohl ultimativen Beweis an, daß man auch in den eigenen vier Wänden einen Mördersound kreieren kann. Hätte ich nicht gewußt, daß die Scheibe daheim bei Gitarrero Felix Gretzer aufgenommen worden ist, hätte ich au… Weiterlesen »