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Illogicist „Polymorphism Of Death“

02.05.2002 Lars Heitmann

Fan von Atheist? Hate Eternal? Morbid Angel? Meshuggah? Dann ab sofort auch Fan von Illogicist! Die Jungs aus dem sonnigen Italien beweisen uns auf dieser MCD, daß aus dem Land der Mafia, Pizza und Ferraris nicht nur schwuchtelige Pussybands wie Rhapsody und ähnliches Gesocks kommen. Scheinbar gibt es auch in Italien einen Haufen Musiker, die Death Metal lieben und spielen. Vier von ihnen haben si… Weiterlesen »

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Ira Tenax „Days Of Wrath“

02.05.2002 Markus Wedig

Eine blitzsaubere Arbeit haben die Hanauer Ira Tenax (zu gut deutsch: Ewiger Zorn) da mit ihrem Debut ‘Days Of Wrath’ abgeliefert. Man baut seine Songs zwar auf dem melodischen Death Metal auf, nimmt diesen aber nur als Grundgerüst und läßt ansonsten seiner Fantasie freien Lauf und zimmert so ein äusserst abwechslungsreiches und interessantes Teil zusammen. Besonders gut läßt sich das am Gesang fe… Weiterlesen »

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Jormundgand „As Life Is Fading“

02.05.2002 Markus Wedig

Mal wieder ein gleichermaßen hoffnungsvoller und vielversprechender Newcomer aus dem ‚Schweden des Südens’ (manche sagen auch Österreich dazu, aber es kommen einfach wahnsinnig viele gute junge Bands aus der Alpenrepublik) der diesmal auf den Namen Jormundgand hört. Ihre Debut Demo – CD ‚As Life Is Fading’ bietet dabei feinsten Death / Black Metal der mal eher Black Metal Ecke (‚Stormcrows’) und m… Weiterlesen »

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Elysaeon „Across The Horizons Flames“

02.05.2002 Holger Speidel

Das Demo der sechs Mannen bietet keyboardigen Midtempo-Death Metal, der gar melodiös um die Ecke kommt. Die Mucke an sich war in der Vergangenheit nicht unbedingt ein steter Quell der Freude und des euphorischen Mitschunkelns. Man erinnert sich mit Grausen an Kaspertruppen wie Crematory, die ja mittlerweile Geschichte sind, und es hoffentlich auch bleiben. Elysaeon hingegen spreche ich die polaris… Weiterlesen »

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E 605 „Behind the Face“

02.05.2002 Kai Wilhelm

E 605? Ist das nicht son Farbstoff oder Konservierungsmittel? Findet man das nicht immer auf den Etiketten und natürlich dann auch im Inhalt von irgendwelchen fertiggerichten? Oder täusch ich mich da? Wie auch immer, auf jeden fall findet man es auch im CD Player, zumindest sollte man das, denn E 605 sollte man auf jeden Fall gehört haben. Ich selber muss dabei vorwegnehmen das allein der Opener … Weiterlesen »

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Aliengates „Dark days quantum“

02.05.2002 Kai Wilhelm

Aliengates kommen aus der Schweiz und fideln bisweilen so, als wenn sie weit über Kilometer nördlicher beheimatet wären. Melodischer Death Metal mit einem bisweilen stark thrashigen Touch (hört euch nur mal das Grundgerüst von ‚Heartless‘ an, das könnte sich ebenso auf einer Kreator Scheibe wiederfinden) ist die Bezeichnung, die nach meiner Einschätzung dieser Tonkonserve am nächsten kommt. Das ma… Weiterlesen »

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Amok Vedar „Seelenfriede“

02.05.2002 Kai Wilhelm

Das Black Metal nicht unbedingt aus Norwegen kommen muss, beweist diese Berliner Formation mit ihrem vor kurzem erschienen Debüt.Der Silberling enthält alles was das geneigte Herz begehrt. Stilistisch ist das Ganze im musikalisch anspruchsvolleren BM Niveau angesiedelt und könne ebenso unter dem Trademark ‚Atmospheric Black Metal‘ firmieren. Dies heisst unter anderem das man bei allem viel Wert au… Weiterlesen »

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Angel Tears „Live in Dinkelsbühl“

02.05.2002 Josef Goergen

Die ersten Sympathiepunkte gibt’s schon mal für den originellen Titel. Auf der Innenseite der CD sieht man dann aber ‘ne Gruppe Kurzhaariger mit Bier in der Hand bzw. Händen in den Hosentaschen, die sichtlich irritiert Richtung Bühne schauen. Nur zwei Mädels im Vordergrund scheinen ihren Spaß zu haben. ‘Na, ob das was ist’, denkt man sich beim Einlegen der Scheibe. Und ob das was ist! Zum einen i… Weiterlesen »

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Ardulph Ardebahr Wald „kohlrabenweißmetallicsilbermelierte, gescheckte schwarze Pferde“

02.05.2002 Christoph S.

Wie bereits der Titel dieser Eigenproduktion vermuten lässt, handelt es sich bei diesem 2-Mann-Projekt um ein sehr extravagantes Stück Tonkunst, welches für meinen Geschmack zunächst einen sehr seltsamen Eindruck hinterlassen hat. Die Band, bestehend aus Zvolph (Traumwandler) und Vuxn (Todsucher), existiert seit Anfang 1999 und legt mit diesem selbstproduzierten Album das Zweite seiner Art ab. Die… Weiterlesen »

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A-Rise „The Dreams are Dead“

02.05.2002 Kai Wilhelm

Es ist wirklich nicht leicht diese CD irgendwie allumschreibend in wenigen Worten, Sätzen oder Zeilen wiederzugeben. Ich müsste lügen wenn ich hier den so ziemlich von Anfang an offenkundigen Groove/HC Touch unterschlagen würde, der das Ganze zur Not auch absolut hüpfkompatibel macht. Irgendwie handelt es sich um eine Art Death/Thrash jedoch mit diversen Einsprengseln die auch bei Sepultura/Soulf… Weiterlesen »

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Bizarr „The Last Sunset“

02.05.2002 Holger Speidel

Eines vorweg: Bizarr ist das schlechteste Stück Musik das ich in meinem bisherigen Leben ertragen mußte. Danke auch! Der Macher, der wohl unerkannt bleiben will nennt sich deshalb Regulus Noctis, was von einem ungeahnten kreativen Potential zeugt. Nennen wir ihn im weiteren Verlauf des Reviews der Einfachheit halber: Ernst Mosch! Denn der kommt auch aus Bayern, oder? Zumindest kann der wirkliche E… Weiterlesen »

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Boshetunmay „Signal“

02.05.2002 Patrick Baumann

So eine Art elektro-wave-gruft-rock, zu 99% syn-thetisch und tanzbar. Die Stimme klingt hohl und durch die Nase, irgendwie nach alter Dame. Eine alte Dame ist aber nicht im Line-Up, sondern zwei russische Brüder aus Sibirien, die Anfang der Neunziger nach Deutschland gekommen sind und seitdem eigenproduzierte Cds in die Welt setzen. Ich denke mal, dass man diese CD mögen wird, wenn man auf elektro… Weiterlesen »

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Bowtome „Fuck the planet“

02.05.2002 Lars Heitmann

In Schwaben geht’s ab – jedenfalls im Death Metal. Jede Menge guter Bands kommen aus der ruhigen Ecke Deutschlands. Bowtome sind ein weiterer Beweis dafür, daß in dem Spätzle-Land viele Perlen versteckt sind. Die Jungs haben sich dem Old School-Death verschrieben, der Parallelen zu Obituary, alten Cannibal Corpse und ähnlichen Bands aufweist. Los geht die knappe Viertelstunde mit ‚No Brain, No Pai… Weiterlesen »

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Disillusion „Three Neuron Kings“

02.05.2002 Holger Speidel

Wow! ‘Three Neuron Kings’ ist eine der besten Eigenproduktionen die ich in der letzten Zeit in meine gierigen Pfoten bekommen habe. Denn die drei Leipziger Knaben verstehen es wirklich den werten Zuhörer zu fesseln. Durch eine Verschmelzung unterschiedlicher Stilmittel, sei es Thrashgeballer, zuckersüße Melancholieparts oder cleane Einsprengsel, erschafft das dufte Trio ein wahres Wechselbad der G… Weiterlesen »

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Dormitory „Inhuman Conditions“

02.05.2002 Kai Wilhelm

Ein fettes Brett Metal haben Dormitory hier veröffentlicht. Inhuman Conditions groovt an allen Ecken und Enden und ist mit seiner Thrash/Death Mixtur vor allem eins: Brachial. Bisweilen drängen sich an einigen Passagen auch Vergleiche an heftigeren Crust Core auf, was dann vor allem an den thrashigen Riffs liegt die mit so einem gewissen pre und post Chorus verbunden werden und über gehörig Groov… Weiterlesen »