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Angel Tears „Live in Dinkelsbühl“

02.05.2002 Josef Goergen

Die ersten Sympathiepunkte gibt’s schon mal für den originellen Titel. Auf der Innenseite der CD sieht man dann aber ‘ne Gruppe Kurzhaariger mit Bier in der Hand bzw. Händen in den Hosentaschen, die sichtlich irritiert Richtung Bühne schauen. Nur zwei Mädels im Vordergrund scheinen ihren Spaß zu haben. ‘Na, ob das was ist’, denkt man sich beim Einlegen der Scheibe. Und ob das was ist! Zum einen i… Weiterlesen »

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Amok Vedar „Seelenfriede“

02.05.2002 Kai Wilhelm

Das Black Metal nicht unbedingt aus Norwegen kommen muss, beweist diese Berliner Formation mit ihrem vor kurzem erschienen Debüt.Der Silberling enthält alles was das geneigte Herz begehrt. Stilistisch ist das Ganze im musikalisch anspruchsvolleren BM Niveau angesiedelt und könne ebenso unter dem Trademark ‚Atmospheric Black Metal‘ firmieren. Dies heisst unter anderem das man bei allem viel Wert au… Weiterlesen »

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Aliengates „Dark days quantum“

02.05.2002 Kai Wilhelm

Aliengates kommen aus der Schweiz und fideln bisweilen so, als wenn sie weit über Kilometer nördlicher beheimatet wären. Melodischer Death Metal mit einem bisweilen stark thrashigen Touch (hört euch nur mal das Grundgerüst von ‚Heartless‘ an, das könnte sich ebenso auf einer Kreator Scheibe wiederfinden) ist die Bezeichnung, die nach meiner Einschätzung dieser Tonkonserve am nächsten kommt. Das ma… Weiterlesen »

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The Crest „Letters from Fire“ 1/6

02.05.2002 Josef Goergen

Eins gleich vorneweg: das Eternity ist ein Heavy Metal Magazin und damit definitiv das falsche Heft für diese poppige, Dark Wave-Elektro-irgendwas Band aus Norwegen. Wird zwar als ‘Gothic Metal’ verkauft, aber das ist Etikettenschwindel. Mit Metal hat das hier gar nichts zu tun, mit Gothic auch nur am Rande. Ich wür-de das Zeug unter tanzbarer Wave-Musik einordnen, die bestenfalls die ganz soften … Weiterlesen »

Interviews

Amok Vedar Interview

02.05.2002 Kai Wilhelm

Irgendwann im Dezember letzten Jahres verschlug es mich ins Berliner Drugstore, wo an diesem Abend ein Konzert stattfinden sollte. Mit von der Partie waren neben Ferox, Hidden in the Fog eben auch AMOK VEDAR welche mir bis dato nur namentlich bekannt waren. Leider musste ich feststellen das mir in diesem Fall doch bisher tatsächlich etwas entgangen ist, denn der Liveauftritt der Berliner versetzte mich in dunkle Begeisterung und so entschloss ich mich die fünf Herren und eine Dame, etwas näher zu betrachten, denn selten hat mich eine Livepräsentation derart und regelrecht ‘umgehauen’ . Da das Black Metal Septett just in diesen Monaten ihr Debüt MCD ‘Seelenfriede’ veröffentlichten, gab und gibts also genug Grund und Anlass. Weiterlesen »

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Boshetunmay „Signal“

02.05.2002 Patrick Baumann

So eine Art elektro-wave-gruft-rock, zu 99% syn-thetisch und tanzbar. Die Stimme klingt hohl und durch die Nase, irgendwie nach alter Dame. Eine alte Dame ist aber nicht im Line-Up, sondern zwei russische Brüder aus Sibirien, die Anfang der Neunziger nach Deutschland gekommen sind und seitdem eigenproduzierte Cds in die Welt setzen. Ich denke mal, dass man diese CD mögen wird, wenn man auf elektro… Weiterlesen »

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Bowtome „Fuck the planet“

02.05.2002 Lars Heitmann

In Schwaben geht’s ab – jedenfalls im Death Metal. Jede Menge guter Bands kommen aus der ruhigen Ecke Deutschlands. Bowtome sind ein weiterer Beweis dafür, daß in dem Spätzle-Land viele Perlen versteckt sind. Die Jungs haben sich dem Old School-Death verschrieben, der Parallelen zu Obituary, alten Cannibal Corpse und ähnlichen Bands aufweist. Los geht die knappe Viertelstunde mit ‚No Brain, No Pai… Weiterlesen »

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Foiled Again „Higher State“

02.05.2002 Lars Heitmann

Aus dem Moloch New York schicken Foiled Again ihre vertonte Aggression in die Welt. ‘Higher State’ mixt Hardcore, Metal und Grind zu einer explosiven Mischung, die nicht einfach zu erschließen ist, aber nach einigen Durchläufen mehr und mehr ihre Kraft entfaltet. Das ergibt sich vor allem aus der tollen Gesangsleistung von Brüllwürfel Glen, der mal growlt, mal kreischt, mal hypnotisch-clean singt,… Weiterlesen »

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Festering Flesh „Experiments With A Sick Pussy“

02.05.2002 Lars Heitmann

Die Alpenländler geben mit dieser MCD ein Le-benszeichen von sich, daß es in sich hat! Zwar sind nur drei Songs auf dem Silberling gepackt worden, diese sind aber im Gegensatz zum Vorgänger ‘Deadly Defloration’ um einiges länger und bringen es auf eine Gesamtspielzeit von knapp über 17 Minuten. Im Vergleich mit dem Vorgänger sind die Ösis ein wenig komplexer geworden, worunter aber ihre Eingängigk… Weiterlesen »

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Fallen Yggdrasil „In no sense Innocence“

02.05.2002 Kai Wilhelm

Seit 1997 schon stehen die Tübinger von Fallen Yggdrasil vor allem für eins: kompromisslosen Death Metal. Seiher ziehen die Jungs unbeirrbar ihr Ding durch ohne sich zwischendrin irgendwo zwanghaft anzubiedern. So hätte man sicher problemlos auch komplett auf die Old School oder brutal US Style Schiene aufspringen können, oder meinetwegen auf die schwedische. Aber nichts dergleichen. Schwergefalle… Weiterlesen »

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Etoile Noire „Sleeping black eyes“

02.05.2002 Christian Albers

Schräger Darkrock mit schwerem Punk-Einschlag. Erster Durchgang: Zunächst schreckt der altbackene Sound etwas ab, man braucht etwas Zeit, um sich herein zu finden. Zweiter Durchgang: Die fünf Songs sind zwar einfach gestrickt, aber ordentlich und straight gespielt und mit viel Einsatz gesungen. Sänger und Gitarrist Pasquale Scotti wirkt ziemlich kaputt und färbt die rockige Kulisse mit einer Misch… Weiterlesen »

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Elysaeon „Across The Horizons Flames“

02.05.2002 Holger Speidel

Das Demo der sechs Mannen bietet keyboardigen Midtempo-Death Metal, der gar melodiös um die Ecke kommt. Die Mucke an sich war in der Vergangenheit nicht unbedingt ein steter Quell der Freude und des euphorischen Mitschunkelns. Man erinnert sich mit Grausen an Kaspertruppen wie Crematory, die ja mittlerweile Geschichte sind, und es hoffentlich auch bleiben. Elysaeon hingegen spreche ich die polaris… Weiterlesen »

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E 605 „Behind the Face“

02.05.2002 Kai Wilhelm

E 605? Ist das nicht son Farbstoff oder Konservierungsmittel? Findet man das nicht immer auf den Etiketten und natürlich dann auch im Inhalt von irgendwelchen fertiggerichten? Oder täusch ich mich da? Wie auch immer, auf jeden fall findet man es auch im CD Player, zumindest sollte man das, denn E 605 sollte man auf jeden Fall gehört haben. Ich selber muss dabei vorwegnehmen das allein der Opener … Weiterlesen »

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Dormitory „Inhuman Conditions“

02.05.2002 Kai Wilhelm

Ein fettes Brett Metal haben Dormitory hier veröffentlicht. Inhuman Conditions groovt an allen Ecken und Enden und ist mit seiner Thrash/Death Mixtur vor allem eins: Brachial. Bisweilen drängen sich an einigen Passagen auch Vergleiche an heftigeren Crust Core auf, was dann vor allem an den thrashigen Riffs liegt die mit so einem gewissen pre und post Chorus verbunden werden und über gehörig Groov… Weiterlesen »

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Disillusion „Three Neuron Kings“

02.05.2002 Holger Speidel

Wow! ‘Three Neuron Kings’ ist eine der besten Eigenproduktionen die ich in der letzten Zeit in meine gierigen Pfoten bekommen habe. Denn die drei Leipziger Knaben verstehen es wirklich den werten Zuhörer zu fesseln. Durch eine Verschmelzung unterschiedlicher Stilmittel, sei es Thrashgeballer, zuckersüße Melancholieparts oder cleane Einsprengsel, erschafft das dufte Trio ein wahres Wechselbad der G… Weiterlesen »