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Devastator „Thrash’n’War“ 3/6

02.09.2006 Philip Schnitker

DEVASTATOR kommen aus Italien und spielen rohen, unverfälschten Old School Thrash im Stil des ersten Kreator-Albums. Man könnte das Review hier schon mit einer Empfehlung für alle ewig Gestrigen beenden, wäre da nicht ein (doch relativ wichtiges) Detail, daß den Sound von DEVASTATOR klar von der Konkurrenz abhebt. Im Gegensatz zu den Frontschweinen der meisten Retro Thrash-Bands versucht Sänger Lu… Weiterlesen »

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Arsebreed „Munching the Rotten“ 5/6

01.09.2006 Michael Koenig

Bloodcum, so der Name unter dem die Holländer 2001 ihre Eigenproduktion „Arsetabbers“ veröffentlichten, waren mir damals gänzlich unbekannt. Die Zeit ist vergangen und man beschloss sich einen „dezenteren“ Namen zu geben, Arsebreed. Damit dürfte klar sein, das die zartbesaiteten- Fraktion (die spätestens bei den gutturalen Vocals, „WEEEE!“, eh Reißaus nehmen würde) mit der Band herzlich wenig anf… Weiterlesen »

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Defloration „Dripping With Blood“ 4/6

01.09.2006 Philip Schnitker

Ein wirklich fettes US Death Metal-Brett haben die Jungs von DEFLORATION da zustande gebracht! Das Quintett aus dem Großraum Jena spielt technisches Todesmetall, das sich grob als Mischung aus neueren Cannibal Corpse, Dying Fetus und Suffocation beschreiben läßt. Die Vocals sind richtig schön tiiief und die Instrumentalfraktion fabriziert diese typisch amerikanischen Klänge, die trotz aller Hektik… Weiterlesen »

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Agathocles „Mincer“ 5/6

01.09.2006 Philip Schnitker

Die belgischen Krachmaten von AGATHOCLES geistern schon seit etwa 2360 Jahren durch die Szene haben in ihrer langen Karriere einen vollkommen unübersichtlichen Wust an Full Lengths, Singles und Splits rausgekloppt. Das neueste Album hört auf den Namen „Mincer“ und bietet Grind auf hohem Niveau. Statt einer Anreihung von sinnentleerten Knüppel-Quickies gibt’s bei AGATHOCLES (halbwegs) strukturierte… Weiterlesen »

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ByBrute Force „Rituals Of Death“ 4/6

01.09.2006 Michael Koenig

Man macht es sich häufig in Klischees bequem. So hätte ich es nie für möglich gehalten das aus dem „herrschaftlichen“ Gummersbach je eine Death Metal Band entspringen könnte. Dem ist jedoch so, wie ByBrute Force (*2001) beweisen. Das Demo (selbstbetitelt, von 2003) des Vierers ist spurlos vorüber gegangen, so dass ich leider an dieser Stelle nichts über die Weiterentwicklung von ByBrute Force sag… Weiterlesen »

Interviews

Ripped 2 Shreds Interview

01.09.2006 Michael Koenig

Am 11.02. begab ich mich auf ein Konzert im K17 mit u.a. folgenden Bands: Hämatom, Still It Cries, etc. und eben Ripped 2 Shreds, wobei ich keine der Bands dieses Abends vorher kannte. Ich hatte mich also den Bandnamen nach auf einen derben Grind/Death Abend eingestellt. (Wer seine Hausaufgaben nicht macht, den bestrafen die Bands.) Stattdessen erwartete mich u.a. ein 1,90 großer rosa Hase (von Hämatom) und Musik, die nun überhaupt nicht mit mir kompatibel ist. Deshalb war die letzte Band mein einziger Lichtblick an diesem Abend: Ripped To Shreds! Die Jungs schenkten dem Publikum eine schöne Death/Grind Kelle ein. Kurzum diese Begebenheiten waren für mich Grund genug mit den Jungs von Ripped 2 Shreds Tuchfühlung aufzunehmen. Weiterlesen »

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Iron Maiden „A Matter Of Life And Death“ 6/6

28.08.2006 Philip Schnitker

Ok, hier ist sie nun, die von mir am sehnsüchtigsten erwartete Platte des Jahres. Drei lange Jahre sind seit „Dance Of Death“ vergangen und die Erwartungen meinerseits waren gigantisch. Nach nunmehr zwölf Durchläufen fühle ich mich in der Lage, „A Matter Of Life And Death“ halbwegs vernünftig zu bewerten. Halbwegs vernünftig deshalb, weil ich bei IRON MAIDEN eh nie hundertprozentig objektiv bleibe… Weiterlesen »

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Napalm Death „Smear Campaign“ 6/6

27.08.2006 Philip Schnitker

Im Vorfeld der Veröffentlichung von „Smear Campaign” war ich mehr als gespannt, ob NAPALM DEATH das schwindelerregend hohe Niveau von „The Code Is Red…Long Live The Code“ würden halten können. Gehen wir mal alle relevanten Punkte einzeln durch. Punkt 1: Die Songs. Das Songwriting auf dem Vorgängeralbum war sehr durchdacht, die Stücke größtenteils spannend und mitreißend. Zusätzlich zum allgemein… Weiterlesen »

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Deicide „The Stench of Redemption“ 6/6

25.08.2006 Michael Koenig

Deicide sind zurück! Viele Fans mögen sich damals gefragt haben, ob Deicide den Weggang der Hoffmann-Brüder überleben würde…Nun die Band hat den Weggang verkraftet und das Line –up auf „Stench of Redemption“ dürfte dem Einen oder Anderen bereits von Konzerten und/ oder der „When London Burns“ DVD bekannt sein. Glen Benton holte als neue Gitaristen Jack Owen (Ex- Cannibal Corpse) und Ralph Sant… Weiterlesen »

Podcast

Eternity Podcast Vol.12 – the dirty dozen

16.08.2006 Kai Wilhelm

Das dreckige Dutzend ist voll! Zu diesem Anlass gibt’s ein halbes Dutzend mal was auf die Zwölf. Diesmal von Death, Grind über Epic Folk & Viking Metal, etwas Black und auch etwas Metalcore:
– Myra (www.myra-metal.de)
– Folkearth (folkearth.cjb.net)
– Talion (myspace.com/talionmetal)
– Requiem Laus (www.requiem-laus.com)
– Subconscious (www.berlinmetalcore.de)
– Time Has Come (www.timehascome.de) Weiterlesen »

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Enochian Crescent „The Black Church Psalmbook“ 3/6

16.08.2006 Mirco Strissel

Go, go, go! Kann ein Black Metal Album, welches mit diesen Worten beginnt, als solches funktionieren? Nun, allein der Versuch macht klüger und dieser liegt mir hier in
Form von „The Black Church Psalmbook“ der Finnen Enochian Crescent vor. Mir war die Band bislang unbekannt, obwohl es sich bereits um ihr drittes Album handelt. Hinter dem schlichten schwarzen Cover mit umgedrehtem Kreuz und zwei E… Weiterlesen »

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Kampfar „Kvass“ 5/6

16.08.2006 Mirco Strissel

Mehr als 30 Grad im Schatten, kurze Röcke und des Nachts macht sich ein geradezu mediterranes Lebensgefühl auf den Strassen breit. Dieser Jahrhundertsommer ist nicht gerade die ideale Jahreszeit für Black Metal. Dennoch vermögen es Kampfar mich mit „Kvass“ zu begeistern. Das dritte Full-length Album der Norweger kommt zwar mit nur sechs Tracks daher, diese haben es aber wahrlich in sich. Gleich de… Weiterlesen »

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Gates of Dawn „Into The White Light“ 4/6

16.08.2006 Mirco Strissel

Gothic Metal ist unter vielen Metallern ja eh als minderwertig verschrien und würde man diesen das Gates of Dawn Debütalbum „Into the white light“ vorspielen so kann es eigentlich nur eine denkbare Reaktion geben: wie schwul! Wo andere Bands dieser Stilrichtung in der Regel mit einem Sänger aufwarten, der dank warmer und dunkler Stimme für feuchte Schlüpfer bei der weiblichen Hörerschaft sorgt, ha… Weiterlesen »

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Celtic Frost „Monotheist“ 5/6

16.08.2006 Philip Schnitker

All diejenigen unter euch, die lediglich die Frühphase von CELTIC FROST mögen, können gleich zum nächsten Review übergehen. Mit Death Metal-Großtaten wie „Morbid Tales“ oder „To Mega Therion“ hat das aktuelle Album der schweizer Extrem-Metal-Pioniere zwar noch Einiges gemein, trotzdem dürfte das Teil in erster Linie Fans des experimentellen Meisterwerks „Into The Pandemonium“ ansprechen. Wer seine… Weiterlesen »

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Necrophobic „Hrimthursum“ 5/6

15.08.2006 Philip Schnitker

Die letzten beiden Alben aus dem Hause NECROPHOBIC hatten mit einem schwerwiegenden Makel zu kämpfen: Sowohl „The Third Antichrist“ als auch „Bloodhymns“ litten unter einer saft- und kraftlosen Produktion, die den saugeilen Songs zu keiner Sekunde gerecht wurde. Dieses Problem haben die vier bösen Schwedenjungs erfolgreich aus der Welt geräumt. Endlich stehen bei NECROPHOBIC Songs und Sound auf gl… Weiterlesen »