Bright Eyes Ausgabe #10
Auch das Bright Eyes feiert ein Jubiläum und gibt sich zum zehnten mal (dieser Tage sollte dann sogar schon die #11 erhältlich sein) die Ehre… Weiterlesen »
Auch das Bright Eyes feiert ein Jubiläum und gibt sich zum zehnten mal (dieser Tage sollte dann sogar schon die #11 erhältlich sein) die Ehre… Weiterlesen »
Das aktuelle Arising Realm bietet auf 60 Seiten Interviews mit Aeternus, Dimmu Borgir, Graveworm, Lowbrow, Darkfall, God Dethroned, Demolition, Catastro-phic, Anasarca, Abigor, Sanguis… Weiterlesen »
Das italienische Vampiria Mag ist professionell gedruckt und sehr ansprechend gestaltet. Den Untertitel ‘elite magazine for elite creatures’ hätte man sich meiner Meinung nach allerdings sparen können… Weiterlesen »
Gleich ein ganzes Package mit den letzten 3 Ausgaben dieses Zines erreichte uns vor einigen Wochen. Wie man sieht war Claudia Striewe sehr fleissig… Weiterlesen »
Über das United Forces brauche ich an dieser Stelle wohl keine großen Worte verlieren. Mittlerweile dürfte es in jeden (True-) Metal Haushalt gedrungen sein, daß dieses Heft KULT ist… Weiterlesen »
Auf 96 A5 – Seiten in recht großer Schrift gibt sich das von mir bisher unbemerkt gebliebene ‘Metal District’ bereits zum dritten Mal die Ehre. .. Weiterlesen »
Zu den wenigen unbeirrbaren Zines der deutschen Presselandschaft zählt wohl auch das GUC aus dem sächsischen. .. Weiterlesen »
Psycroptic, Gathering Of Obscurity, Borknagar, Fleshcrawl, Dawn Of Dreams, Ingurgitating Oblivion, Archontes, Banished Reality, Memorial Park, Negura Bunget, Bolt Thrower, Uppercut, In Blackest Velvet, Callenish Circle, Exmortem, Resurrected, Castrum, Beyond The Sixth Seal, Sinister, Hollenthon, Medusa, Bergthron, Thora, Martyrium +
weitere Rubriken: CD-Seiten, Mailorder, Im Plattenladen, Demos und Eigenproduktionen, gePRESStes, Leserbriefe, Kleinanzeigen Weiterlesen »
Da schlägt mein Herz nicht nur höher, nein es überschlägt sich gar. Und hört mir bloss auf mit ‘wer braucht die Hundertste melodic (Death) Metal Band die eine gewisse Verbundenheit zu schwedischen (Gotheborg) Heroen nicht verbergen kann (will?)’. Zumindest ich wäre einer der sie braucht, und ich bin nicht so vermessen behaupten zu wollen einen einzigartigen Musikgeschmack zu haben, also MUSS es da… Weiterlesen »
Drei Demos und eine EP verzeichnen die Schweden Necroplasma, die sich gegen Ende des Jahres 1996 gegründet haben. Auf dem aktuellen Demo ‘Necroplasma’ befinden sich 4 Stücke plus Intro sowie Outro. Der Sinn der beiden letzeren ist mir nicht ganz klar. Das Outro besteht aus einem ca. 1 minütigen Rumgeklopfe auf einer Bassseite, während das Intro neben einem japanischen Kirchenglockenimitat noch e… Weiterlesen »
Ja, das is gut! Richtig schönes Geknüpple liefern Beyond Serenity hier ab. Die Band dürfte mittlerweile recht bekannt sein, deshalb weise ich hier nur kurz mal darauf hin, daß man es hier mit Death Metal, der recht häufig ins Geknüpple abdriftet, zu tun hat. Sound und technische Fähigkeiten der Bandmitglieder lassen auch nichts zu wünschen übrig, nur das Cover is irgendwie komisch… Aber was sol… Weiterlesen »
Nicht München, Augsburg oder Nürnberg ent-wickeln sich zur Underground-Metropole in Bayern sind vielmehr der Großraum Kulmbach. Nachdem Circle Of Grief von dort aus ‚Into The Battle’ stürmten machen es ihnen Defection nun mit kraftvollen ‚Hate Tirades’ nach. Sie beschreiten dabei aber etwas härtere Pfade und haben sich dem Thrash Metal verschreiben, der nur hin und wieder Anleihen aus härteren Gan… Weiterlesen »
Das grenzt ja schon fast an seelische Grausamkeit. Das setzen einem die Alpenländer (die New Wave Of Austrian Death Metal läßt grüßen) einen wahren Leckerbissen an melodischem, hartem und gleichzeitig verspieltem Death Metal vor und das geht das Teil nur knapp 20 Minuten!! Die Mini-CD ‚Firebreed’ strotz mit ihren 4 Songs dabei nur so mit Spielfreude, wobei man mal brachial und zer-störerisch daher… Weiterlesen »
Die Ungaren Nemesis verstehen sich selbst als Progressive Metal Band. Mit vorliegender Promo CD begibt sich die Band auf Labelsuche und gibt einen beeindruckenden Beweis ihrer Fähigkeiten. Die sieben Songs sind abwechslungsreich und filigran gespielt. In die einzelnen Kompositionen sind viele orientalische bzw. fremdländische Elemente eingeflossen, die die Musik zusammen mit den verschachtelten … Weiterlesen »
Im Booklet steht ‘lots of people were asking about Sexorcist and about old releases…’. Nun ja, das glaub ich eigentlich eher nicht, aber sei’s drum. Wie man schon erahnen kann, gibt’s die Band also nicht mehr. Zumindest nicht mehr unter diesem Namen. Heute nennen sie sich Brutality reigne supreme und wenn man sich diese beiden Namen zusammen mit dem Cover, das einen netten jungen Herrn, der gera… Weiterlesen »
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