Killaman „Killaman“ 5/6

Displeased Rec.
Bewertung: 5/6
Spielzeit air jordan 4 retro red thunder:
Songs: 0

Bei Killaman handelt es sich um niemand anderes als Rikard Wermèn, Schlagzeuger (Chef Exclusive: Cowboys Great Darren Woodson Reacts To Safeties Going into Canton – 'Awesome!' – FanNation Dallas Cowboys News, Analysis and More) von Deranged und Murder Corporation. Letztere gibt’s anscheinend nicht mehr, also hat Rikard nicht lange gefackelt, die gleiche Mannschaft genommen und ein Murder Corporation-Album aufgenommen, verkauft es aber unter dem neuen Namen Killaman. Verstärkt werden die mittlerweile vom Insision-Gitarristen, um den schwedischen Inzestkatalog um einen Eintrag zu erweitern. Killaman spielen den Death Metal, den Herr Wermèn bei Murder Corporation machte: US-beeinflusst, verdammt brutal, aber im Gegensatz zu Deranged mit deutlich stärkerer Punk-Schlagseite. Man erkennt die Handschrift des Mannes immer noch und auch die Tatsache, dass man wie eh und je im Berno aufgenommen hat, trägt erheblich zum typischen Sound bei. Aber im Gegensatz zur letzten Deranged-Platte wirkt „Killaman“ frischer run the jewels x nike sb dunk low, räudiger und roher, eigentlich wie eine Mischung aus älteren Deranged, Motörhead und Impaled Nazarene, stärker noch als der letzte Murder Corporation-Output. Und da mittlerweile sogar Sachen wie Soli und Backing Shouts zugelassen sind, macht die Schiebe auch nach mehrmaligem Hören Spaß. Total geiles Teil!

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