Geist Interview

Nach dem wirklich gelungenen Einstand in Form der Patina folgte auch sogleich der zweite Streich der Band Geist, welcher auf den Namen Kainsmal hört. Musikalisch sind beide Alben Welten voneinander entfernt. Jedoch bestechen beide durch ihren sehr eigenen Charakter und lassen viel Raum für ein intensives Hörerlebnis. Erfrischenderweise fallen Geist nicht nur positiv durch ihre Musik auf, sondern auch durch ihre Ansichten welche nicht weiter von typischen Klischees entfernt sein könnten. Aber lest selbst…

Hallo Alboin!
Danke, dass du dir für unser kleines Interview Zeit genommen hast. Kommen wir gleich zu meiner ersten Frage. Ich habe in einem Interview mit dir sehr kritische Aussagen bezüglich der Black Metal „Szene“ gelesen. Hier schließt sich meine erste Frage an. Inwieweit siehst du dich bzw. Geist insgesamt als Teil eben dieser „Szene“?

Grüße Dich Benjamin.
GEIST ist natürlich ein gewisser Teil der „Szene“ und tragen auch dazu bei, alleine weil wir innerhalb dessen Platten veröffentlichen, auf einer kleinen „Szene“-Plattenfirma, wir spiel(t)en Konzerte, die nur wenige Leute interessieren usw. Das ist im Grunde schon etwas, das ich eben als „Szene“ definieren würde.
Darüber hinaus verbindet uns aber nicht viel damit. Ich habe zwar mit vielen Leuten Kontakt, die ebenfalls Musik machen, aber unsere Themen sind nicht ausschließlich Musik (was auch ziemlich traurig wäre). Durch meine Arbeit bei METAL.DE habe ich außerdem auch neben der Band sehr viel mit dem Musikgeschäft zu tun. Trotz allem, ich fühle mich nicht als „Szene“-Mitglied.
Die anderen Bandmitglieder sind noch weniger darin involviert, sie interessieren sich mittlerweile (und verständlicherweise) auch für andere Musikrichtungen und wollen mit den Klischees und Limitationen im Black Metal nichts zu tun haben. Das ist es auch, das mich am meisten abstößt. Im Black Metal wird mehr gegeneinander als miteinander gearbeitet, Genuss ist im Grunde völlig verpönt, und zu viele Leute laufen mir mit Besenstielen im Arsch rum. Jeder normale Mensch muss dabei früher oder später wahnsinnig werden, wenn er keine Ablenkungen hat.

Du scheinst dem Christentum grundsätzlich, zumindest der dahinter stehenden Idee, nicht feindlich gegenüber zu stehen. Auch scheinst du relativ wenig für platte Kriegsthematiken und dergleichen übrig zu haben scheinst. Dies ist eine Einstellung, welche man bei einer Black Metal Band nur selten findet.
Mich würde interessieren, inwieweit diese Einstellung auf die anderen Mitglieder von Geist zutrifft?
Habt ihr aufgrund dieser Einstellungen bzw. eurer Aussagen Anfeindungen von Menschen erlebt, die damit nicht zurande kamen?

Nein, bis jetzt nicht. Komischerweise scheint dieser ja sehr inhaltliche Punkt kaum jemand aufgefallen zu sein. Wenn wir kritisiert werden bzw. ja zumeist ich als Kopf der Band, dann bezog sich das immer auf angebliche Abgehobenheit, Arroganz, Untrueness und dergleichen – also Dinge, die nur Idioten kritisieren, weil sie zu fast 100% auf persönlicher Antipathie oder Neid basieren.
Dass wir weder satanisch, noch heidnisch, weltkriegsthematisch oder zerstörerisch veranlagt sind scheint niemanden zu stören, oder es reicht bei einigen Leuten kognitiv nicht aus, das heraus zu finden.
Nein, ich bin der ursprünglichen Idee des Christentums nicht feindlich gegenüber eingestellt. Warum auch. Was viele vergessen ist, dass das ursprüngliche Christentum auch nicht das ist, das Religionen und Kulturen ausgerottet und unterdrückt hat, ganz im Gegenteil wurde es selbst unterdrückt, und das nicht zu knapp. Allerdings wirkt das natürlich nicht so. Man stelle sich „One rode to Aasa Bay“ mit einem Schauplatz im alten Jerusalem vor…
Die anderen Mitglieder kümmern sich ganz ehrlich gesagt überhaupt nicht um solche Dinge. Wir machen zusammen Musik, wir haben Spaß daran und wir leben eine Vorstellung von Metal oder Rock’n Roll, die ich mit meinen persönlichen Ansichten verbinde. Was textlich bei GEÏST geschieht, das ist der Ausdruck meiner Persönlichkeit, mit der sich die anderen Mitglieder nicht zwingend identifizieren müssen (was sie dennoch hier und da tun).

Verlassen wir mal die „Szenethemen“ und wenden uns Geist zu. Da fällt als erstes der Name auf.
Ich finde er besitzt einen hohen Widererkennungswert. Warum habt Ihr euch, für diesen Namen entschieden? Hat er eine besondere Bedeutung?

Ich fand es immer sehr schwer, meine eigene Musik oder Ausdrucksweise treffend zu bezeichnen. Das ist ganz einfach nicht meine Stärke. Der Vorschlag für den Bandnamen kam von außerhalb, von jemandem, der durchaus wusste worum es uns ging und was uns wichtig war. Die Idee sagte mir aber sofort zu, und das war bei keiner meiner eigenen der Fall.
Bei GEÏST fällt natürlich sofort die doppelte Interpretationsmöglichkeit auf, die allerdings gar nicht unbedingt der Hauptaspekt ist. Viel wichtiger ist mir eigentlich, dass der Name zum einen halbwegs neutral ist und Freiheiten beim Musikmachen lässt. Er ist leicht wiedererkennbar, zeigt unsere Herkunft und hat Atmosphäre. Das ist eigentlich alles, worum es mir bei einem guten Bandnamen geht. Immerhin ist es ja auch „nur“ ein Bandname.

Ich fand den Schritt zwischen Patina und Kainsmal schon recht groß. Patina bestach eher durch einen rauen Charme, wohingegen Kainsmal bei weitem nicht so rau klingt und wesentlich melodischer ausgefallen ist. Meine Frage daher: In welche Richtung wird der nächste Schritt tendieren? Werdet ihr wieder zum raueren Sound zurückkehren, oder werdet ihr die eingeschlagene Richtung beibehalten? Oder schwebt euch etwas ganz anderes vor?

Das weiß ich selbst noch nicht. Ich bin in den letzten Monaten, seit den Aufnahmen zu „Kainsmal“, sehr beschäftigt gewesen und hatte keine Muße zum Musikmachen. Mir fehlt auch ein wenig die Inspiration, seit ich für mich unverrückbar festgestellt habe, welches (un)geistige Niveau in dieser „Szene“ vorherrscht. Andererseits ist das auch wieder eine große Inspiration, die ich allerdings momentan noch nicht umsetzen kann oder will.
Das nächste Album wird auf jeden Fall wieder anders klingen, weder wie „Patina“ noch wie „Kainsmal“. Beide Alben klangen so wie die Zeit, in der sie entstanden. „Patina“ eher chaotisch, roh und ursprünglich, „Kainsmal“ ausgearbeitet, entspannt und reifer.
Beim nächsten Album wird sich das auch so verhalten. Wir nehmen uns diesmal wesentlich mehr Zeit, an den Stücken zu arbeiten und sie aufzunehmen. Es wird also nicht schon 2007 ein neues Album geben, denke ich. Was mir bis jetzt vorschwebt und wohin auch die ersten Songideen gehen, wird wesentlich düsterer als beide Alben sein, vielleicht auch weniger melodisch – auf jeden Fall etwas weniger nachvollziehbar. Vor allem an der Produktion werden wir das nächste Mal länger arbeiten.

„Verweile, Augenblick, du bist so schön, ich will an dir zugrunde geh`n.“ Was genau bedeutet dieser Satz?
Kann man ihn wörtlich nehmen? Oder brauche ich, eine gesonderte philosophische Ausbildung um ihn zu verstehen.

Eigentlich halte ich den Satz für durchaus nachvollziehbar, aber vielleicht denke ich da zu seltsam. Was er genau bedeutet will ich hier nicht ausbreiten, aber er bezeichnet eine bittersüße Stimmung, die ich oft empfinde und die sich schwer beschreiben lässt. Wer mir ähnlich ist wird aber wissen was ich meine: es ist das Gefühl, dass ein Moment einen überwältigt, dass er gleichzeitig so schrecklich und schön sein kann, dass man ihn einfach nicht erträgt. Dieses Gefühl hat die Zeit geprägt, in der „Kainsmal“ entstanden ist, und das Stück „Stille Wasser“, aus dem die Zeile stammt, sagt das für mich auch aus.

Es gibt nicht allzu viele Bands die es schaffen, ihre Musik in einer stimmigen Einheit aus Cd, Fotos, Homepage zu präsentieren. Die Patina ist eher einfach und schlicht gehalten, Kainsmal sticht allein schon optisch hervor. Wenn ich manche Cover dagegen so sehe, kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Fiel es Euch leicht diese Einheit herzustellen? Sicher hattet ihr Hilfe. Aber war für euch schon von Anfang an klar, wie das Album auszusehen hat?

Ja, durchaus, ich hatte sehr früh eine Vorstellung davon, wie „Kainsmal“ aussehen sollte. Solche Ideen formen sich mit der Zeit, an der man an einem Album arbeitet. Man sieht es fast vor sich…
Leicht fällt so ein Artwork natürlich nicht. Es war gar nicht so einfach, diese Vorstellung zu formulieren und jemanden zu finden, der sie umsetzen kann. Allerdings hatten wir wirklich hochkarätige kreative Hilfe in Aran von LUNAR AURORA und Anna S.K., einer außergewöhnlich talentierten jungen Fotografin. Beide haben exzellente Arbeit geleistet und meine (und ihre) Ideen fantastisch umgesetzt.
Mal schauen wie es das nächste Mal wird. Wie schon angedeutet: jedes Album hat seine Zeit, es klingt anders und sieht anders aus als alle seine Vorgänger. Bei uns ist das jedenfalls so.

Zum Schluss von Kainsmal habt ihr ein Klaus Kinski Sample eingespielt. Wer von Euch ist den der Klaus Kinski Fan?

Ich.

Du bist ja für die Texte verantwortlich. Ein sicherlich nicht immer leichter Job. Woher beziehst du deine Inspiration? Gehst du einfach nur vor die Tür und schaust dir die Welt an? Oder bedarf es weniger banaler Dinge, welche dich zum schreiben animieren?

Ein Job ist es nicht wirklich, aber Du hast recht: mir fällt das oft sehr schwer. Meist Formen sich Texte aus kleinen Dingen, die mir in der Welt auffallen, oder aus einem bestimmten Empfinden einem Sachverhalt, einem Menschen, einem Buch, einem Film gegenüber. Alkohol oder Drogen, wie andere Menschen, brauche ich dafür nicht – ganz im Gegenteil hilft es mir, wenn ich einen klaren Kopf dabei habe.
Es entsteht dann ein kleiner Kern, ein Wort oder ein Satz, um den herum sich mit der Zeit ein ganzer Text bildet. Meist ist das eine wirklich schwierige Geburt, und ich bin auch selten zufrieden mit meinen Texten. Vermutlich muss das aber so sein, sonst hätte ich keinen Drang mehr, es besser zu machen.

Ihr habt auf eurer Homepage angekündigt, für eine längere Zeit keine Konzerte mehr zu geben. Was ist der Grund? Ist das Touren zu stressig geworden?

Wir sind nie getourt. Ich habe als erster die Schnauze voll davon gehabt, ein ganzes Wochenende quer durch Deutschland zu gondeln, für 50 Leute, die sich gelangweilt hinter dem Mischpult verstecken oder den Eindruck machen, jemand habe sie gezwungen zu einem Konzert zu gehen. Wenn man nicht NBSM macht oder sonst irgendeine völlig hirnlose Scheiße fabriziert, kommt man momentan bei großen Teilen des BM-Publikums scheinbar nicht an. Das ist wirklich enttäuschend, nicht nur für uns, sondern für jede Band, die vor so einem Publikum auftritt. Ausnahmen gibt es zum Glück noch, im Westen des Landes macht es zumeist noch Spaß, ein Konzert zu spielen.
Dazu kommt, dass Konzerte zunehmend schlechter organisiert werden. Die Finanzierung steht nicht, Catering ist nicht einmal auf dem Niveau einer Bundeswehrübung im Wald, der Sound ist fast immer mehr schlecht als recht… zusammen genommen: es macht einfach keinen Spaß mehr.
In letzter Zeit haben dann auch die anderen in der Band bemerkt, wie frustrierend das alles ist und wir sind überein gekommen, dass wir erstmal eine sehr lange Pause von Clubgigs nehmen werden. Festivals werden wir allerdings, wenn es sich anbietet, trotzdem spielen.

Wie sieht denn deiner Meinung nach das perfekte Publikum für Geist aus? Wie müsste die Umgebung beschaffen sein, damit ihr zufrieden seid und die Musik optimal ihre Wirkung entfalten kann.

Ich will gar kein perfektes Publikum haben, auch keine perfekte Umgebung. Mir wäre es einfach nur lieb, wenn die Leute es mal wieder um Spaß an der Musik gehen lassen würden, und nicht um Selteneshirtszurschaustellen, Kampftrinken oder sonst was für einen Quatsch, den man auch genauso gut zu Hause erledigen kann. Das alles ist METAL, und das bedeutet auch, man sollte darauf pfeifen, was andere denken oder erwarten und einfach auf ein Konzert gehen, weil man Bock hat, eine Band zu genießen. Das kann im Moshpit sein, das kann pogend sein, oder einfach nur mit einem Bier in der zweiten Reihe. Aber man merkt Leuten an, ob sie es sich selbst erlauben, Spaß zu haben oder nicht – und das wird immer weniger. So läuft das einfach nicht – Konzerte funktionieren nur auf gegenseitiger Basis, das ist kein Fernsehprogramm! Das müssen die Leute einfach verstehen, dann werden BM-Konzerte auch für alle wieder attraktiver.

Ich habe gemerkt, dass Kainsmal auch durchaus Menschen anspricht, die normalerweise andere Metalgenres bevorzugen. Bist du stolz darauf, dass eure Musik auch über Grenzen hinweg Beachtung findet? Immerhin ist es für eine Black Metal Band ziemlich schwierig, auch Publikum anderer Sparten zu begeistern.

Ich weiß nicht, ob es das wirklich ist. Für so schwer halte ich das nicht, man muss nur auf ein wenig offenherzige Musikliebhaber stoßen, und die gibt es ja zum Glück dann doch noch (aber im BM zu selten). Stolz im eigentlichen Sinne bin ich darauf nicht, denn ich lege es ja nicht darauf an. Wir machen einfach Musik, wir versuchen sie so gut zu machen wie möglich und so, dass sie uns gefällt. Da wir selbst auch viele andere Musikrichtungen schätzen, liegt es nahe, dass auch unsere eigene Musik Leute aus anderen Bereichen gefällt.

Bleiben wir beim Thema Publikum. Viele Black Metal Bands versuchen ihre Hörer zu manipulieren. Meist wollen sie den Hörer weiter peinigen. Ihn dazu treiben, mit Rasierklingen oder anderen scharfen Gegenständen „ein wenig Spaß“ zu haben bzw. sich ganz das Leben zu nehmen. Man versucht also massiv Einfluss, auf das Verhalten der Hörer zu nehmen. Siehst du in diesem bzw. in jedem anderem manipulativem Verhalten vielleicht auch ein Kainsmal unserer heutigen Zeit? Wollt ihr auch auf das Verhalten eurer Hörer einwirken? Wenn ja, in welchem Sinne?

Einfluss kann man nur auf Leute nehmen, die es zulassen, dass man auf sie Einfluss nimmt. Wer sich von einer Band sagen lässt, dass er sich die Arme aufschneiden soll, der tut mir sehr leid. Ich habe sowieso schon recht wenig Verständnis für solche Verhaltensweisen, aber noch eher, wenn man das aus eigenem Schmerz heraus tut.
Manipulatives Verhalten ist, wenn man darüber nachdenkt, natürlich in gewisser Weise verwerflich. Andererseits manipulieren wir alle jeden Tag, weil wir im Grunde egoistische Wesen sind. Allerdings kann Manipulation auch Manipulation zum Vorteil des Manipulierten sein, da muss man also differenzieren…
In gewisser Weise versucht jeder, der etwas veröffentlicht, auch Einfluss zu nehmen, mal mehr und mal weniger. Mir wäre es nur lieb, wenn sich unsere Hörer ernsthaft damit beschäftigen, was wir ihnen anbieten. Wenn sie etwas daraus ziehen können, eine Idee, einen neuen Gedanken, vielleicht auch etwas, das ihr Leben bereichert, dann ist das schon sehr sehr viel und mehr, als viele Menschen in ihrem Leben jemals bewirken. Ich setze mich aber nicht hin und versuche, mir etwas zu überlegen, wie ich Hörer unserer Alben zu Diesem und Jenem bringen kann, das liegt mir wirklich fern.

Kehren wir wieder zur Musik im engeren Sinne zurück. Ich würde gerne wissen, wo deiner Meinung nach eure musikalischen Haupteinflüsse liegen.

Was wir hören, beeinflusst immer in gewisser Weise auch die eigene Musik. Bei uns hält sich das meiner Ansicht nach aber in Grenzen. Was man heraushört und was auch auf jeden Fall zu unseren Favoriten zählt, sind die meisten norwegischen Bands der Mittneunziger – ULVER, TROLL, COVENANT, DIMMU BORGIR, ENSLAVED, ARCTURUS und darüber hinaus Bands wie SUMMONING und viele mehr. Das ist unsere musikalische Sozialisation, damit sind wir aufgewachsen und das hat uns geprägt. Ich versuche in meinen Stücken oft, einen Teil dieser Atmosphäre einzufangen, aber ohne dass ich bewusst Bands kopieren würde.

Zum Abschluss unseres Gespräches würde ich noch gerne wissen, welche Bands bei dir gerade so in der Anlage rotieren. Hast du einen heißen Tipp parat?

Eine Menge Zeug, das ich gerade für METAL.DE bekommen habe – die neue ANAAL NATHRAKH ist ein fürchterliches Armageddon. SAHG gefällt mir sehr gut, Doom-Rock im Stil von BLACK SABBATH (übrigens mit GORGOROTH-Leuten…). Die ARCTURUS-Live-DVD ist interessant, die neue MELECHESH, SONIC REIGN, SATYRICON, die neue STRAPPING YOUNG LAD, Ausschnitte aus der kommenden ABIGOR (das wird ein Hammer!)… und dazwischen immer wieder Klassiker, von ABIGOR bis ZYKLON B.

Ja, das lässt sich sehen bzw. hören. Danke für das Gespräch. Ich wünsche euch weiterhin alles Gute. Die letzten Worte gehören dir.

Danke Dir auch! Keine letzten Worte, dafür ist es zu früh.

www.the-geist-reich.de

http://the-eis-reich.de/

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