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Kreuzfeuer September 2016

[1 Sep 2016 | Carolin Teubert ]

Fünf Alben wurden willkürlich ausgewählt, um sich dem Kreuzfeuer der Redaktion zu stellen. Jeder Schreiber sollte sich das Album ein Mal anhören und danach seine Meinung in einem Satz formulieren und Punkte vergeben. In dieser Ausgabe wurden wir dabei von Jens Basten, bekannt durch Bands wie Gloryful und und Night In Gales. Diesen Monat wurden dabei die Blackened-Death-Metaller Against The Plagues, die Death Metaller Corporphremia, die Doom Metaller Curse The Sun, die Thrasher Curse The Son und die Merging-Black-Metaller Wall Of Water genauer unter die Lupe genommen.

Und gewonnen hat: …

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Nonsense – On Earth 3/6

[30 Aug 2016 | Marcus Buehler ]
Nonsense – On Earth 3/6

Progressive Metal wendet sich zurzeit ja gerne mal abgehackten Rhythmen und mathematischer Präzision zu. Diese als Djent gelabelten Einflüsse zeigen auch Nonsense aus Lyon, Frankreich – und das überdeutlich. Ihre EP „On Earth“ bietet fünf Tracks, die ein klangliches Auf und Ab bieten. In den Songs findet sich viel auf den Punkt gespieltes Chaos und Angst vor langen Notenwerten…

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SULAMITH – THE MANHUNT BEGINS 4/6

[29 Aug 2016 | Celina Schulze ]
SULAMITH – THE MANHUNT BEGINS 4/6

Die Musiker, die aus verschiedenen Paderborner Bands kommen, gründeten Sulamith 2012. Der Name Sulamith bedeutet in der hebräischen Kultur die Friedliche bzw. die Braut, die für die Liebe steht, sie gilt aber auch als Repräsentantin der jüdischen Opfer während des Dritten Reiches – Provokation also im Namen und in den Texten…

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Temple Of Baal – Mysterium 5/6

[27 Aug 2016 | Missy S. ]
Temple Of Baal – Mysterium 5/6

Mit „Mysterium“ liefern Temple Of Baal ein absolutes Hammer-Werk! Ein sehr philosophisches und tiefschwarzes Album, was schon ganz klar beim ersten Track „Lord Of Knowledge And Death“ deutlich wird. Mit dieser Scheibe liefern „Temple of Baal“ eine hervorragende Mischung aus Death-/ Black Metal und anderen Einflüssen – abgerundet mit purer Härte.

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Atomwinter – Iron Flesh 4/6

[26 Aug 2016 | Thomas Maettig ]
Atomwinter – Iron Flesh 4/6

Atomwinter aus Göttingen haben schon so manch kürzeres oder längeres Opus vorgelegt – „Iron Flesh“ ist die fünfte Veröffentlichung des fleißigen Quartetts seit 2010. Sie spielen brachialen Death Metal wie er vor allem Anfang der Neunziger in UK fabriziert wurde. Benediction und Bolt Thrower kommen sofort ins Gedächtnis, wenn sich die ersten Songstrukturen nach dem eher an Black Metal erinnernden Intro aufbauen…

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Froststarr – Essenz 3/6

[19 Aug 2016 | Missy S. ]
Froststarr – Essenz 3/6

Mein lieber Herr Gesangsverein, bei Froststarr gibt es was auf die Lauscher! Schwarzmetall vom Feinsten oder besser gesagt vom „Rausten“ – und mal nicht aus dem Norden, sondern aus Halle. Zwei Herren mit einer immensen Ladung Humor und dennoch einer Prise Dunkelheit im Gepäck, die sie bei jeder möglichen Gelegenheit zu versprühen wissen.

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THE TEMPLE – FOREVERMOURN 5/6

[18 Aug 2016 | Celina Schulze ]
THE TEMPLE – FOREVERMOURN  5/6

Die Gründung dieser Band im Jahre 2005 in Thessaloniki ist nun schon einige Zeit her. Ganze neun Jahre nach dem Erscheinen ihres Debüts wurde das hier vorliegende erste Full-Length-Album live innerhalb einer Woche in einer alten leeren Fabrikhalle im herbstlichen Griechenland aufgenommen. Vergleicht man die Songs von damals, merkt man voller Respekt: Father Alex, seines Namens Gründer, Komponist, Hauptsongwriter und auch Vocalist ist seinem Stil absolut treu geblieben…

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Thromos – Besessen 4/6

[17 Aug 2016 | Carolin Teubert ]
Thromos – Besessen 4/6

Mit sieben Alben innerhalb von acht Jahren, kann man den Schwarzmetallern von Thromos schon mal eine ordentliche Portion Fleiß zusprechen. Doch damit ist es noch lange nicht genug. Die Band hat sich auf jedem Werk Stück für Stück weiterentwickelt und hat dennoch dabei immer einen eigenen Sound bewahrt. So auch auf „Besessen“!..

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Dieversity – Re-Awakening 4/6

[15 Aug 2016 | anne hecht ]
Dieversity – Re-Awakening 4/6

Leuchte, leuchte, kleiner Stern – Eine Band, die ein Kinderlied metallisiert, darf als experimentierfreudiges und ernstzunehmendes Gespann gelten. Der Songtitel „In Your Dreams“ lässt Schläfrigkeit vermuten, der sich Dieversity allerdings alarmschlagend entgegensetzen. Die sechs Jungs aus dem fränkischen Würzburg flanken einen melodisch-thrashigen Metalcore-Pass zwischen unsere Gehörgänge.