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Cyphonism – Obsidian Nothingness 5/6

[14 Sep 2016 | Martin Bauer ]
Cyphonism – Obsidian Nothingness 5/6

Fett!!! Das war der erster Eindruck beim kurzen Anspielen! Und was bleibt nach mehrmaligem Anhören: Fett + Brachial = Bärenstark! Cyphonism aus Wolfsburg verstehen es wunderbar mit ihrem walzendem, sehr rhythmischem und mit einem top Sound versehenem Death Metal voll zu überzeugen…

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Eternity Team: Katja

[14 Sep 2016 | Katja Kruzewitz | 1 Kommentar ]
Eternity Team: Katja

Ich höre gerne: My Dying Bride, Tyr, Borknagar, Amon Amarth, Lord Belial, Aborted, Candlemass, Dark Tranquillity, Korpiklaani, Dimmu Borgir, Sacred Steel, Morbid Angel, End of Green, Nevermore, Kreator, Dornenreich, Saturnus, Necrophobic, Night in Gales, Neglected Fields, Ancient Rites, Evoken, Solitude Aeturnus, Archontes, Ensiferum, Ajattara, Empyrium, Impaled, Abdullah, Abyssos, Tristania (alte), Vintersorg, Marduk, Withering Surface, Evoke, Impious, Manowar, Thyrfing, Manegarm, Stormlord, Dead Eyed Sleeper…

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Eternity Team: Carolin

[14 Sep 2016 | Carolin Teubert | 1 Kommentar ]
Eternity Team: Carolin

Faves: vorwiegend Black Metal wie Monarque, Inquisition, 1349, Baptism, Coldworld, Imperium Dekadenz, Svarttjern, Throne Of Katarsis, Gorgoroth, Koldbrann, Nehemah, Atritas, Helheim, Helrunar etc. Hin und wieder höre ich auch mal Pagan / Viking-Metal, aber das ist stimmungsabhängig und mittlerweile gibt es in diesem Bereich zu viel Mist, aber Bands wie Arkona, Heidevolk, Månegarm, Slartibartfass oder Svartby gehen eigentlich immer.

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Resurrecturis – Nazienda 3/6

[12 Sep 2016 | Marcus Buehler ]
Resurrecturis – Nazienda 3/6

Es ist wohl die Horror-Vision eines jeden jungen Menschen: Jeden Tag acht Stunden in einem miefigen Büro irgendeines Konzerns seine Lebenszeit in stressige Arbeitszeit einzutauschen bis man grau wird. Aus diesem durchaus entmutigenden Stoff haben die italienischen Prog-Deather Resurrecturis ein Konzept für ihr aktuelles Album gemacht…

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Eternity Team: Celina

[12 Sep 2016 | Celina Schulze ]
Eternity Team: Celina

Faves: Stoner, Doom, Slugde, Black und Death am liebsten roh und ungeschliffen…

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91 Allstars – Retour Vers La Lumiere 4/6

[6 Sep 2016 | Martin Bauer ]
91 Allstars – Retour Vers La Lumiere 4/6

Manchmal wünschte ich mir, ich hätte anstatt Latein doch Französisch in der Schule gewählt. Die Franzosen von 91 Allstars machen es einem nicht gerade leicht, die Texte bzw. deren Titel zu verstehen, von daher schalten wir gleich rüber zur Musik. „Für Fans von Heaven Shall Burn, Lamb Of God, Black Dahlia Murder, August Burn Red“ steht da in der Biographie …das trifft es auch ganz gut…

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A THOUSAND SUFFERINGS – BURDEN 4/6

[4 Sep 2016 | Celina Schulze ]
A THOUSAND SUFFERINGS – BURDEN 4/6

„Starke Musik erfordert einen starken Namen“ – Soviel Selbstbewusstsein muss man erstmal als Band haben. Aber sie haben recht. Das hier vorliegende durchaus gelungene Debüt ist ein starker Bastard aus Black-Metal und klassisch düsterem Doom geworden. Es wurde professionell produziert, die Instrumente werden beherrscht und zu den schweren Bässen passt die rauhe krächzende Stimme sehr gut…

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Kreuzfeuer September 2016

[1 Sep 2016 | Carolin Teubert ]

Fünf Alben wurden willkürlich ausgewählt, um sich dem Kreuzfeuer der Redaktion zu stellen. Jeder Schreiber sollte sich das Album ein Mal anhören und danach seine Meinung in einem Satz formulieren und Punkte vergeben. In dieser Ausgabe wurden wir dabei von Jens Basten, bekannt durch Bands wie Gloryful und und Night In Gales. Diesen Monat wurden dabei die Blackened-Death-Metaller Against The Plagues, die Death Metaller Corporphremia, die Doom Metaller Curse The Sun, die Thrasher Curse The Son und die Merging-Black-Metaller Wall Of Water genauer unter die Lupe genommen.

Und gewonnen hat: …

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Nonsense – On Earth 3/6

[30 Aug 2016 | Marcus Buehler ]
Nonsense – On Earth 3/6

Progressive Metal wendet sich zurzeit ja gerne mal abgehackten Rhythmen und mathematischer Präzision zu. Diese als Djent gelabelten Einflüsse zeigen auch Nonsense aus Lyon, Frankreich – und das überdeutlich. Ihre EP „On Earth“ bietet fünf Tracks, die ein klangliches Auf und Ab bieten. In den Songs findet sich viel auf den Punkt gespieltes Chaos und Angst vor langen Notenwerten…