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Monosodium Glutamate „Sad and done“

1 März 1996

Eigenproduktion
Bewertung: Ohne Wertung
Spielzeit:
Songs: 0

Mein Gott, haben diese Jungs ein Glück Seit drei Monaten schiebe ich das Review vor mir her, konnte mich das Material doch nie so recht fesseln. Tja, morgen geht das Heft in Druck und jetzt muß ich dieses Review schreiben. Doch siehe da – plötzlich finde ich das Teil total geil. Ein recht treffendes Coverartwork und ein ansprechender Sound zeichnen dieses Demo aus. Musikalisch teilweise recht nah am Hardcore bestechen vor allem die rasend schnell gespielten Riffs, wobei das ganze jedoch nie in „Geknüppel“ ausartet Laut Info beweist man mit diesem Tape, das es durchaus möglich ist, sich in der Lücke zwischen Napalm Death und Dream Theater wohl zu fühlen. Noch fragen? Die Band könnte meiner Meinung nach eher die Lücke zwischen den Kielern Bonehouse und Sub-Effekt füllen aber Kiel liegt nun mal nicht in Nordbayern! Kontakt:
Andreas Straub, Lochau 166, 95704 Pullenreuth

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