Aktuelles

  • Odyssey To Blasphemy Vol. 2

    [Carolin Teubert ]

    In nicht mal mehr zwei Wochen steigt erneut eine Odyssee der Blasphemie in Oberhausen. Das Setting bleibt gleich. Neun Bands tischen verschiedene Black-Metal-Facetten im Resonanzwerk auf und sollen Kälte in die Vorweihachtszeit bringen. Mit dabei:

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  • Kreuzfeuer Dezember 2016

    [Carolin Teubert ]
    Kreuzfeuer Dezember 2016

    Aus 5 wird 7. Unser Kreuzfeuer geht in eine neue Runde mit gleich sieben Alben. Die Regeln sind jedoch gleich geblieben: Jeder Schreiber sollte sich das Album ein Mal anhören und danach seine Meinung in einem Satz formulieren und Punkte vergeben. Diesen Monat wurden dabei die Melo-Death-Metaller von Across The Burning Sky, die Brutal-Death-Metaller Gomorrah, die Thrasher Pessimist, die Stoner-Doom Metaller Shadow-Witch, die Trolle von Thirteenth Tambourine, udie Black-Viking-Metaller Vindland und die Black Metaller Void Omnia genauer unter die Lupe genommen.
    Und gewonnen hat:..

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  • Kolumne: Metal Studies

    [Marcus Buehler ]

    Fragt man in der Metal-Szene rum, so bekommt man häufiger zu hören, dass die Wissenschaft dem Metal schade. Die beste Musik der Welt würde von Forschern, die nicht einmal das erste richtige Metal-Album nennen können (Black Sabbaths „Black Sabbath“, right?) bis in die Unendlichkeit theoretisiert, verkompliziert und dem Mainstream vorgeworfen. Natürlich stecken hier ganz viele mal berechtigte, mal unberechtigte Vorurteile hinter. Andererseits ist das alles auch nichts Neues, denn die Metal-Szene (und Popular-Musik im Allgemeinen) beteiligt sich schon seit langem selbst an diesem Prozess. Sei es nun die aggressive Musik-Kategorisierung, die von (uns) Musikjournalisten und der Musik-Industrie voran getrieben wird, oder der starke Hang der Fans zur Vergeschichtlichung ihrer Musik: Die Metal-Szene betreibt also bereits selbst ihre eigene Forschung und Theorie-Bildung. Nachdem ich mich im Zuge meiner Bachelor-Arbeit mit wissenschaftlicher Metal-Literatur beschäftigt habe, möchte ich hier der Frage nachgehen, wie nun die wissenschaftliche Metal-Forschung aussieht und welche Chancen und Probleme das neue Feld der „Metal Studies“ bietet…

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  • Katatonia Tour 2016, Markthalle Hamburg

    [Marcus Buehler ]
    Katatonia Tour 2016, Markthalle Hamburg

    „Now october, this time you need Katatonia.“ An diesen Satz dachten wohl viele Fans, denn auf den Treppen, die hoch in die Markthalle führen staut sich die schwarze Menge noch eine Viertelstunde vor Beginn. Dies mag einerseits an der nach unten verlegten Abendkasse und Garderobe liegen, wohl aber eher daran, dass Katatonia ein Pflichttermin im Hamburger Herbst sind. Die Schweden haben mit „The Fall Of Hearts“ ein Album im Gepäck, das Freude auf die Live-Versionen macht. Nach erfolgreichen Ausflügen in akustische Klanglandschaften gibt es auf der neuen Scheibe wieder altbewährte Melancholie, die eine Spur proggiger und auch härter ausfällt…

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Reviews & Mehr

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Agonizer – Visions Of The Blind 4/6

[5 Dez 2016 | Sophia Schütze-Stuhr ]
Agonizer – Visions Of The Blind 4/6

Finnland gehört schon seit den 80ern zu den Hochburgen des Power Metals und bringt noch immer aufstrebende Bands aus diesem Bereich hervor. So auch Agonizer, die im April diesen Jahres ihre 2. LP herausbrachten.

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The Shiva Hypothesis – Promo 2015 4/6

[4 Dez 2016 | Katrin Zimmer ]
The Shiva Hypothesis – Promo 2015 4/6

The Shiva Hypothesis ließen im letzten Jahr ein erstes Lebenszeichen von sich vernehmen, welches den fantasievollen Namen „Promo 2015“ trägt. Wohin die Reise geht, lässt bereits der Bandname richtig vermuten. In der nach dem indischen Gott der Zerstörung benannten Shiva Hypothese geht man davon aus, dass unserem Planet etwa alle 30 Millionen Jahre ein Massensterben durch Kometeneinschlag bevorsteht. Ob die Promo der Niederländer ebenso einschlägt wie ein Komet?

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Life’s December – Fatigue 2/6

[3 Dez 2016 | Marcus Buehler ]
Life’s December – Fatigue 2/6

„Let’s fetz!“ sprach der Frosch und sprang in den Mixer. Mit diesem Satz lässt sich der zweite Longplayer von Life’s December wohl ganz gut umschreiben. Die Schweizer mischen Djent, Deathcore, Beats und Black-Metal-Versatzstücke zusammen. Das Ergebnis dieser Mische ist eben wie der Anblick vom Frosch im Mixer eher unschön. Zum Glück serviert einem „Fatigue“ zum Ende hin noch ein paar Überraschungen…

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SACRED STEEL – „Heavy Metal Sacrifice“ 6/6

[28 Nov 2016 | Philip Schnitker ]
SACRED STEEL – „Heavy Metal Sacrifice“ 6/6

SACRED STEEL sind eine Band, die ich seit dem ersten Album verehre und die ich über all die Jahre im Auge behalten habe. Obwohl ich auch die letzten Scheiben sehr stark finde, gefallen mir die Frühwerke (insbesondere „Reborn In Steel“ und „Wargods Of Metal“) immer noch am besten. Dementsprechend erfreut war ich, als ich feststellte…

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IN SANITY – OCEAN OF BLACK 3/6

[27 Nov 2016 | Celina Schulze ]
IN SANITY – OCEAN OF BLACK	3/6

Die Paderborner werfen hier ihr zweites Album auf den Markt. Wurde ihr Erstling „Gates Of Insanity“ aus dem Jahr 2014 noch kritisiert und als In Flames Kopie abgetan, merkt man bei der zweiten Veröffentlichung, dass auch hier die Göteborger Schule sehr großen Einfluß hat. Mag man diesen Sound, so kann man gern ein Ohr riskieren, denn hier gibt es modernen Melodic-Deathmetal ohne große Überraschungen…

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Drakwald – Riven Earth 3/6

[19 Nov 2016 | Carsten Wurtmann ]
Drakwald – Riven Earth 3/6

„Riven Earth“ ist das bereits zweite Full-Length-Album des Pagan-Death-Quintetts aus Tours. Mit nur einer Gitarre, dafür unterstützt von Dudelsack und Flöte kloppen die Franzosen in einer knappen Dreiviertelstunde zehn Songs runter – leider ohne dabei Neues zu erschaffen…

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Warfist – Metal To The Bone 3/6

[17 Nov 2016 | Missy S. ]
Warfist – Metal To The Bone 3/6

„Warfist“, drei Jungs aus Polen, die mit einer markanten Mischung aus Thrash und Black Metal der Audienz zum Tinnitus verhelfen möchten. „Metal To The Bone“ ist der Titel von diesem eigensinnigen Werk und trifft den Nagel absolut auf den Kopf. Mit dieser Schiebe liefern die Jungs das zweite Full-Length-Album und ist der respektable Nachfolger von „The Devil Lives In Grünberg“, dem ersten Album der Polen. Wenn man sich ein bisschen genauer mit der Horde befasst wird einem schnell klar, dass der Schein trügt und die Jungs keine blutigen Anfänger sind. Seit 2004 treiben „Wrath“, „Infernal Deflorator“ und „HellVomit“ ihr Unwesen und haben schon diverse Demos und Splits herausgebracht und sind so schon seit zwölf Jahren unterwegs…

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Saligia – Fønix 3/6

[15 Nov 2016 | Stephan Curt ]
Saligia – Fønix 3/6

Saligia – das steht für die Anfangsbuchstaben der 7 Todsünden. Ist es eine Todsünde, das zweite Studioalbum von Saligia nicht zu kennen? Diese Frage lässt sich nur bedingt mit ja beantworten.

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7th Abyss – Unvoiced 3/6

[13 Nov 2016 | Celina Schulze ]
7th Abyss – Unvoiced 	 3/6

Die fünf Würzburger gründeten 7th Abyss 2013 und seitdem wird auch am Album, das ihr erstes Full-Length ist, gebastelt. Rausgekommen ist eine moderne Metalscheibe mit einem Mix aus melodischem Deathmetal, der von einem metalcorelastigem Cleangesang und Growls begleitet wird…