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Eine der Überraschungen des Jahres war sicher Nocte Obducta, die mit neuem Album wieder zurück kamen. Alles was man über das neue Album und die Beweggründe etc. wissen muss, findet man auf der Homepage der Band. Von daher wollten wir wissen, wie es Nocte Obducta nach einigen Monaten nach der Veröffentlichung geht und was alles so in Planung steht…
Weiterlesen »Rückblende: Im Mai 2011 waren Wrack ein Teil unseres Eternity-Podcasts Vol. 24. Einen Monat später gab es dann noch volle Punktzahl für das Album „Gram und gleißende Wut“. Dennoch müsste die Black Metal Band Wrack den meisten eher unbekannt sein. Das soll sich aber mit diesem Interview ändern. Grabestau und Wishbone, die beiden Köpfe der Band, nahmen sich ein wenig Zeit, um die Band vorzustellen…
Weiterlesen »Wenn ich Releases wie “Gravehammer” höre, weiß ich wieder ganz genau, was ich doch für ein hoffnungsloser Fall in Sachen puristischer Alte-Schule-Death-Metal bin und wo meine musikalischen Ankerpunkte liegen. Mein Pulsschlag beschleunigt sich spürbar und der Endorphin-Ausstoss vervielfacht sich. Vore aus Arkansas schlagen sich bereits seit einigen Jahren ohne Label-Backing durch. “Gravehammer” ist die dritte Langrille der Amis, dessen Vorgänger bereits sechs Jahre zurück liegt. Die Stilmittel des Trios sind ziemlich simpel…
Kein Erbarmen, keine Kompromisse, keine Spielchen und gerade soviel Fuss vom Gas, wie die Stücke nötig haben! Wunderte ich mich eben noch über den ruhigen MDD-Release Obsidian Butterfly, so pulverisieren Devilish Distance jeglichen Gedanken über Wechsel in der Release-Philosophie. Ich kann mich zwar dran erinnern, bereits die ein oder andere CD russischer Death Metal-Kapellen gehört zu haben, aber nichts was nachhaltig in Erinnerung geblieben wäre und es fällt mir auch auf Anhieb keine Band ein, die es zu höheren Weihen in der Szene gebracht hätte.
Auf dem wohl „schönsten Festivalgelände Deutschlands“ in Crispendorf findet vom 31.08.-1.9. 2012 zum sechsten Mal das Wolfszeit Festival statt. Mit zahlreichen Band aus dem Viking- und Black Metal Spektrum soll das Festival wieder hunderten von Fans ein ereignisreiches Wochenende bescheren.
Folgende Bands sind bisher bestätigt: Agrypnie, Dornenreich, Ensiferum, Helrunar, Menhir, Nocte Obducta, Obscurity und Riger…
Doch, doch – das Label stimmt: MDD. Nur die Musik ist so… ungewohnt. Keine kreischenden Gitarren, kein Trommel-Sperrfeuer, kein aggressiven Schreie, nicht mal ansatzweise sind Riffs auf diesem Album zu hören und ein ‘Metal’ in der Stilbeschreibung wäre auch deplatziert. Kommt der Lachsack etwa in die Jahre und entdeckt seine weiche Seite? Oder zieht etwas jemand anderes im Hintergrund die Fäden, so dass jetzt Schluss mit harten Veröffentlichungen via MDD ist? Vielleicht wird mit Obsidian Butterfly…
Sigh haftet seit jeher der Ruf an, kauzige, avantgardistische Musik zu kreieren, die jenseits des Easy-Listening-Metals liegt. “In somniphobia” wird daran auch nichts ändern. Wer sich die Japaner in die heimische Anlage holt, sollte wissen was ihn erwartet bzw. darauf eingestellt sein, sich intensiver mit “In somniphobia” zu beschäftigen. Sigh stellen den Soundtrack zur Verfügung, der Euch nach hartem Arbeitstag in den Feierabend beamt – idealerweise mit hochgelegten Beinen und einem alkoholischen Kaltgetränk Eurer Wahl. Willkommen zu einer Reise…
Im Dezember ist es bereits zehn Jahre her, dass (Evil) Chuck Schuldiner diese Welt verlassen hat. Geblieben sind einige unsterbliche Death-Alben, die auch noch Jahre nach ihrem Erscheinen als Referenz genannt werden oder als Inspirationsquelle dienen. Die schon seit ein paar Jahren aktiven Israelis Prey for Nothing haben ohne Zweifel viel Death gehört und lassen ihr “Against all good and evil”-Album Chuck’s Spirit atmen. Nein, keine Kopie – dazu ist die Basis von Prey for Nothing eine andere…
Die brasilianischen Berserker aus Ijuí nehmen uns erneut mit auf eine Schiffsreise ins Meer der Gefahren (von Mare Crisium leitet sich der Bandname ab). Und mit hohem Wellengang und stürmischer See ist zu rechnen, denn „The Great Execution“ ist ein ordentlicher Brecher aus dem Hause Dr. Prügelpeitsch geworden, was gleich der erste Song unter Beweis stellt. In „The Will to Potency“ geht es mit sägenden Riffs, Blastbeats und hämmernden Breaks voll zur Sache, später gesellen sich noch ein paar verrückte Sweepings dazu – was für ein Opener! Nach dem nicht minder…
Die italienischen Haudegen von GRAVEWORM werden nicht müde und veröffentlichen mit „Fragments of Death“ ihr mittlerweile achtes Album. Und ohne großes Vorgeplänkel oder Intro geht es mit „Insomnia“ direkt zur Sache. Fetter Death Metal knallt aus den Boxen, der im Chorus eine dezente melodische Note erhält, ansonsten aber schön brutal in die Gehörgänge knallt. Ähnlich verhält es sich mit dem folgenden „Only Dead In Your Wake“. Im bollernden Midtempo, aber nicht dröge sondern atmosphärisch bedrückend…
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: Hello Friends !! VORPAL NOMAD has released their latest single “JACK O LANTERN.” 2011. This single was produced at ART Studios and mixed and mastered by the [...]
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