Visceral Damage “Garden Of Mutilation” 2/6

X-Treem Music
Bewertung: 2/6
Spielzeit: 33:51
Songs: 9

Wie die coolen Wormed haben auch Visceral Damage ihren Wohnsitz in Spanien und sich ebenfalls dem amerikanischen Death Metal verschrieben. Doch wo Wormed deutlich abwechslunsgreicher zu Werke gehen, beschränken sich Visceral Damage auf das Runterleiern altbekannter Riffs und Songstrukturen. Der Sänger klingt wie früher Chris Barnes, das Riffing wie jede x-beliebige Death Metal-Combo aus den Staaten und beim Songwriting ist den Spaniern außer vielen Blasts auch nix eingefallen. So klingt ein Song wie der andere und kann nicht zu mehr als einem müden Gähnen verleiten. http://www.xtreemmusic.com/
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