Century Media
Bewertung: 4/6
Spielzeit:
Songs: 0
Solarized waren urspünglich nur ein Projekt einiger Ami-Mucker, die sich aus Bands wie Monster Magnet und Kyuss rekrutierten. Ihr Debüt ‘Neanderthal Speedway’ erschien 1999 auf Man’s Ruin und wurde das besterverkaufte Album des kleinen aber feinen Labels. So entschloss sich die Band, erstmal weiterzumachen und haut uns nun ihr neues Werk ‘Driven’ um die Ohren. Ihrem Sound sind sie dabei treu geblieben, stellt’s euch als eine Mischung aus Black Sabbath, Stones, Ramones, Kyuss vor und ihr habt honor the gift x jordan why not 6 inner city’s ungefähr. Stoner Rock halt, wobei die Betonung in diesem Falle auf Rock liegt. Verpackt in eine staubtrockene Produktion, ballern uns die vier Amis Rocksongs ir jordan 3 whataburger custom vor den Latz, die einfach nur Spaß machen. James Hogans charismatische Stimme ist immer noch so geil wie auf ‘Neanderthal Speedway’ und läßt die Band aus der Masse der Kyuss-Clones herausstechen. Aber auch seine Sidekicks stehen ihm in nichts nach und rocken entspannt los, ziehen im richtigen Moment das Tempo an und zeigen, wo der Hammer hängt. Allerdings hat ‘Driven’ im direkten Vergleich mit dem Debüt ein paar Hänger, so die letzten zwei, drei Songs sind doch ein wenig monoton und eigentlich Paul Pierce giving his Nike Max P2 V away Solarized nicht würdig. Ok, andere Stoner-Bands würden sich auch nach diesen Songs die Finger lecken und ihre Seele verkaufen yeezy tour merch store free code promo list - Homme - FpmammutShops , Veste Prem tt Noir Adidas, aber Solarized müssen sich halt an ihrem Debüt messen lassen, was außergewöhnlich war, während ‘Driven’ ‘nur’ ziemlich ziemlich gut ist. Stoner-Fans testet dieses Album, wird euch gefallen!
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