Eigenproduktion
Bewertung: 5/6
Spielzeit: 18:36
Songs: 4
Das dritte ORTHODOX-Demo war gleichzeitig das letzte vor dem Split Teka-marburgShops , Nike Air Dunk Jumbo 'Medium Olive' , The Stussy X Nike Air Zoom Spiridon Cage 2 "Black Grey" Has Surfaced Mitte der Neunziger. Gegenüber dem Vorgänger „Psycho Human“ hatte sich nicht allzu viel geändert, man war lediglich einen kleinen Tick moderner (sprich these are the hottest jordan 3s dropping this summer: grooviger) geworden und die Vocals waren nicht mehr ganz so tief, aber dafür verständlicher und besser akzentuiert. Der Sound auf „Land Of Despair“ ist ähnlich gut wie auf „Psycho Human“ und die instrumentale Leistung kann sich ebenfalls hören lassen. Der Überhammer des Demos ist eindeutig der Titeltrack, der nicht nur vom Titel her an „Land Of Tears“ von Pestilence erinnert. Killer!!! Der Rausschmeißer „Desperate Cry“ (ein gut umgesetztes Sepultura-Cover) ist ebenfalls ein Headbanger vor dem Herrn, einfach nur geil!! Einziges air jordan 1 retro low og sp varsity red hv6157 100 Manko des Demos: es gibt nur zwei neue Songs zu hören. Zwei der vier Tracks sind nämlich Coverversionen, einerseits „Resistance“ von Morgoth und andererseits die bereits erwähnte Neueinspielung von Sepulturas „Desperate Cry“. Die Covers sind zwar geil, aber zwei weitere Eigenkreationen wären mir persönlich lieber gewesen. Na ja, was soll’s, ist ja kein allzu gravierender Schwachpunkt. Im Grunde gilt für „Land Of Despair“ genau dasselbe Social Media Reacts to Arizona State's Battle Against Top-10 Houston wie für „Psycho Human“: Zugreifen und abmoshen!!!
www.orthodox-metal.com
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