Inveracity “Circle Of Perversion” 6/6

Unmatched Brutality
Bewertung: 6/6
Spielzeit:
Songs: 0

Fistfuck Sodomy, Repuled By Vaginal Reek, Multiple Homicide…YES!! Naja, denkt man sich, alles schon mal dagewesen. Man drückt auf play und denkt sich wieder….eigentlich nicht wirklich was neues, aber scheissegal, die Scheibe killt einfach nur. Auf dem Deathfest in Ludwigshafen konnten die Griechen schon mit einem sehr geilen Auftritt glänzen. Alles kam genauso perfekt wie von CD und der Sound war einfach Hammer, was wohl auch mit daran lag, dass die Jungs einfach tight sind wie Sau. Zurück zur CD. Der Sound ist für eine Deathgrind-Scheibe sehr geil, schön kalt und räudig, aber trotzdem gut produziert. Generell ist der Standard diesbezüglich in den letzten Jahren hoch angestiegen. Die Gitarren sägen ein geiles Mörderriff nach dem anderen aus den Boxen und der Trommler knüppelt, als ginge es um sein Leben. Der Sänger grunzt alles in Grund und Boden und insgesamt gibt man ein sehr gutes und nachvollziehbares Gesamtbild ab. Irgendwie erinnert mich Inveracity schon sehr an Cannibal Corpse, nur härter und vertrackter. Das Feeling auf Circle Of Perversion ist einfach perfekt und auch nach mehrmaligem Hören gefällt mir die CD immer noch sehr gut. Machen wir uns nichts vor, es wird in dieser Musikrichtung nichts neues mehr geben, ausser man mischt mit Elementen anderer Musikarten, aber ob das dann noch gefällt steht auf einem anderen Blatt. Deswegen ist dies für mich kein Hauptkriterium, um eine Band wie diese runterzumachen. Die Scheibe rockt ohne Ende….fertig.
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