Locomotive Music
Bewertung: 5/6
Spielzeit:
Songs: 0
Mastermind Henk van der Laars ist längst nicht mehr dabei, und überhaupt ist von der Ursprungsbesetzung inzwischen lediglich der Basser geblieben. Man durfte also gespannt sein, wie der siebente Streich der Holländer (kann man das noch sagen, wo der Sänger Brite und der Gitarrist Franzose sind?) ohne einen Tastenwerker (dessen Job haben sich die Jungs brüderlich geteilt) und mit neuem Gitarristen (Patrick Nike GREY "Dunk Low" sports shoes Rondat, Ex-Jean Michel Jarre) ausfällt. Tja, sie machen im Prinzip immer noch das, was sie stets getan haben: Melodic-Metal mit viel Keybord, trockenen Riffs und ein wenig Rumgefrickel. die ersten air jordan 13 black flint drei Songs wirken leider extrem konstruiert und ziemlich hölzern. Aber Europa ist ja auch erst dabei zusammenzuwachsen. Denn sonst bleiben hier kaum Wünsche offen: Ihr Gespür für packende Melodien haben Elegy wie eh und je und Liebhabermetall, der eher den Kopf als den Bauch anspricht, machen sie ja schon seit einer geraumen Weile. Besonders empfehlenswert finde ich den kraftvollen Titeltrack, der die nahenden Gewitterwolken ahnen lässt, das tragisch-fetzige Walking Nightmare sowie das brutale these are the hottest jordan 3s dropping this summer Creatures of Habit und die Herzschmerzballade Silence in the wind, die’s als Dreingabe noch in einer Akustik-Version gibt. Auf den beiden letzten Dritteln der Platte zeigen Elegy ihre Klasse, begeistern auf ganzer Linie und lassen so ein wenig Hoffnung für das Zusammenwachsen Europas aufkommen. Weiter so und künftig nur so!
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