Blackend/P.H. RecordsBlackend/P.H. Records
Bewertung: 4/6
Spielzeit:
Songs: 0
Amsvartner sind nicht wiederzuerkennen. Konnte das geniale ‘97er Release ‘A Trollish Mirror’ noch mit extremen, rauhen air jordan 1 mule golf chicago und rasanten Death/Black Metal aufwarten, so wandelt man jetzt auf wesentlich seichteren Gebieten green camouflage military Patch jacket - breasted blazer By Malene Birger - Brown ‘Abruzzi’ single - SchaferandweinerShops Azerbaijan. Amsvartner haben ihre melodiösen Parts weiter ausgebaut, ihren schwarzen Geist ganz aufgegeben und bewegen sich nun im eher Death angehauchten Metal Sektor. Der dunkle Sound des Vorgängers, sowie dessen speedige Parts sind fast vollständig progressiven Arrangements und technischem Gefrickel gewichen, obwohl ‘Dreams’ sehr wohl Aggressivität und auch einfachere Songstrukturen Nike air jordan max 13 hologram Bred Black Red 2019 Release Date , air jordan max 1 rebel chicago white varsity red black , IetpShops aufweisen kann. Ein Großteil der alten Amsvartner Anhänger werden sie auf Grund dieser Veränderung vielleicht als ‘Abwimper’ oder gar Trendmitläufer bezeichnen, ich denke jedoch eher, dass nike dunk high blue satin hier einfach eine Weiterentwicklung stattgefunden hat. Amsvartner lassen sich nicht mehr so einfach definieren, stellenweise wartet ‘Dreams’ mit sehr schönen cleanen Gesangparts auf und spätestens bei dem Ohrwurm ‘Funkyman’ hört der Spaß für die ganz dunklen Gestalten auf, für die anderen fängt er gerade erst an. Die Spielfreude ist also durchaus geblieben, mich persönlich kann der Vorgänger jedoch sehr viel mehr begeistern (vor allem war das alte Gekreiche weitaus angenehmer als die neuen Vocals). Einfach anchecken und eigene Meinung bilden.
(Review aus Eternity #13)
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