Twilight/ Aural Offerings Records
Bewertung: 5/6
Spielzeit: 37:06
Songs: 8
Die Schweden, die sich 2005 noch unter dem Namen Svartalv gründeten, konnten bereits mit ihrem 2006 vorgelegten Demo „Behind thy eyes“ respektable Kritiken einfahren und haben 429 Too Many Requests nun mit „A deceitful calm“ ihr Debütalbum veröffentlicht. Geboten wird ein melodisches Gemisch aus Black und Death Metal, das, zum Glück nur vereinzelt, auch Elemente aus dem Metalcore Bereich integriert. Musikalisch bedienen sich Undivine bei (späten) Immortal ebenso wie bei Hypocrisy, Dissection Сумка jordan monogram, оригинал — цена 8000 грн в каталоге Сумки ✓ Купить аксессуары по доступной цене на Шафе, Jordan 1 Low Lemonade W Gr , Украина #150130417 und Krisiun mit denen sie auch schon tourten. Der Sound ist mächtig und klar, das Tempo auf dem Album insgesamt hoch, aber zur Freude des Hörers innerhalb der Songs variierend. So kann „In lust and disgust“ eher im Midtempobereich angesiedelt werden, verfügt aber dabei über wunderbare klare und klirrende Riffs. Demgegenüber steht dann how to spot fake nike dunks wiederum ein Track wie „The cleansing“ das gleich hektisch und knüppelnd einsteigt und dem Hörer mit Doublebassläufen und eisigen Riffs erfreut. Während der Eröffnungstrack „My silence air jordan 4 retro red thunder“ immer wieder das Tempo rausnimmt und eher auf Bombast setzt, fasst das abschließende „Catholic“ alle Stärken der Band noch einmal in einem finalen Track zusammen. An Paradise Lost oder My Dying Bride erinnernde Spoken Word Passagen leiten den Soli unterlegten Song ein, der sich unter dem Einsatz von Chören immer mehr steigert um schließlich in Black Metal Raserei zu kulminieren die sich fortan immer wieder mit langsameren Parts abwechselt. Alles in allem ist Undivine mit „A deceitful calm“ kein Meilenstein, aber ein überdurchschnittliches Album gelungen, was bei der Masse an Veröffentlichungen durchaus Respekt verdient und einen Kauf rechtfertig.
www.myspace.com/undivineswe
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