Audio

Maze Of Torment „The Unmarked Graves“ 4/6

01.04.2003 Michael Koenig

Maze Of Torment bestehen schon seit 1995. Diverse Querelen mit Labeln und Besetzungswechsel zeichneten die Bandgeschichte, so dass das Veröffentlichungsdatum vom Debüt „The Force“ (1997) zwei Mal verschoben werden musste. 1998 nahm man dann mit einem neuen Label das zweite Album „Faster Disaster“ auf. Darauf folgte nun „Death Strikes“ mit Necropolis als neuem Label. Doch auch dieses Album stand … Weiterlesen »

Audio

Krabathor „Dissuade Truth“ 4/6

01.04.2003 Michael Koenig

Denkt man an Polen, denkt man automatisch an Vader. Denkt man an Tschechien, denkt man an Krabathor. Es gibt sie schon seit 1984 und sind somit eine der Death Metal Bands mit der längsten Dienstzeit. Sie sind einfach eine Institution. Wer nun glaubt, dass sich Krabathor auf ihr Altenteil zurückgezogen haben, der hat sich gewaltig geschnitten. Vor dem letzten Album „Unfortunately Dead“ stieg Bassi… Weiterlesen »

Audio

Hatred „Chaos In The Flesh“

01.04.2003 Michael Koenig

Unser Nachbarland Holland scheint einen unerschöpflichen Fundus an hochkarätigen Death Metal Nachwuchs Bands zu besitzen. Gorefest ist gestorben, bald wuchsen Centurian, God Dethroned etc. nach. Zu der neuen Generation gehören die 1999 gegründeten Hatred. Im Februar 2000 wurde das unbenannte, erste Demo veröffentlicht. 2001 gab es Line-up Probleme. Dann folgte eine Europatour und im November 200… Weiterlesen »

Audio

Mortifer „Shiner“ 6/6

01.04.2003 Lars Heitmann

„Shiner“ ist das aktuelle Lebenszeichen der süddeutschen Formation Mortifer, die vor fünf Jahren ihr letztes Album „Posteuphoria“ an den Mann gebracht haben. Mit „Shiner“ sind sie auf der Suche nach einem Label und nachdem ich mir das Album so einige Male angehört habe, denke ich, daß das klappen sollte! „Shiner“ ist verdammt geil! Ausgestattet mit einer extrem guten Produktion werden uns neun De… Weiterlesen »

Audio

Eat My Fuk „Wet Slit & A Bottle Of Whiskey“ 3/6

01.04.2003 Michael Koenig

Eat My Fuk demonstrieren auf sehr plastische Weise, was geschieht, wenn man tierisch einen in der Krone hat und dann einfach ein Album aufnimmt. Titel wie „Slit Lickin` Scumbag“, „Kneel Before My Cock“ oder „Horny Fuckin´ Slut“ sprechen eine deutliche Sprache und enthüllen das lyrische Konzept des Albums: Ferkelein und Suff. Musikalisch werden pro Song drei Akkorde strapaziert, die durch ein Ro… Weiterlesen »