Totentanz #23

Urgesteine in der deutschen Fanzine-Landschaft sind Arno und seine Crew zweifelsohne. Die 23.Ausgabe des solide aufgemachten Heftes datiert bereits aus dem Herbst 2010, ein Nachfolger sollte also in den kommenden Monaten zu erwarten sein. Am Umfang gibt es mit 94 A4-Seiten wenig zu meckern, das Layout wirkt dagegen nicht homogen. Dafür das hier dem Impressum nach sogar Leute vom Fach dran sind, fehlt mir eine klare Linie und je nach Geschmack ist es einfach/klar strukturiert oder ideenlos. Das Interview-Spektrum reicht von äußerst lesenswerten und interessanten Plauderstunden wie mit Sodom, Cripper, Hellish Crossfire, While Heaven Wept, Sacrifice, Bulldozer, Disbelief, Dew-Scented oder Jens Pohl (Webmaster & Biograph von Running Wild) bis hin zu einigen wenigen, eher entbehrlichen Exemplaren wie Thaurorod, Steelwing, Insidious Disease oder Warrior Soul. Neben den üblichen CD-Besprechungen findet man im Totentanz auch viereinhalb informative Seiten mi Film-Kritiken. Was mich bei den CD-Reviews wundert: bis auf wenige Ausnahmen finden sich keine Eigenproduktionen im Heft. Es gibt zwar noch ein ‘Four Aces’-Underground-Special (Verdict, Cast Away, Cervet und Hatchery), aber ansonsten liegt der Fokus des Heftes anscheinend eher auf Label-Veröffentlichungen. Auch auf der Homepage haben ich nicht wirklich mehr besprochene Demos/Eigenproduktionen gefunden. Ob das Heft-Philosophie ist oder an mangelnden Zusendungen liegt, vermag ich nicht zu sagen. Irgendwie komisch… Das Heft kostet inclusive Versand + CD aus dem Redaktionsfundus einen Fünfer.

www.totentanz-magazin.de

Urgesteine in der deutschen Fanzine-Landschaft sind Arno und seine Crew zweifelsohne. Die 23.Ausgabe des solide aufgemachten Heftes datiert bereits aus dem Herbst 2010, ein Nachfolger sollte also in den kommenden Monaten zu erwarten sein. Am Umfang gibt es mit 94 A4-Seiten wenig zu meckern, das Layout wirkt dagegen nicht homogen. Dafür das hier dem Impressum nach sogar Leute vom Fach dran sind, fehlt mir eine klare Linie und je nach Geschmack ist es einfach/klar strukturiert oder ideenlos. Das Interview-Spektrum reicht von äußerst lesenswerten und interessanten Plauderstunden wie mit Sodom, Cripper, Hellish Crossfire, While Heaven Wept, Sacrifice, Bulldozer, Disbelief, Dew-Scented oder Jens Pohl (Webmaster & Biograph von Running Wild) bis hin zu einigen wenigen, eher entbehrlichen Exemplaren wie Thaurorod, Steelwing, Insidious Disease oder Warrior Soul. Neben den üblichen CD-Besprechungen findet man im Totentanz auch viereinhalb informative Seiten mi Film-Kritiken. Was mich bei den CD-Reviews wundert: bis auf wenige Ausnahmen finden sich keine Eigenproduktionen im Heft. Es gibt zwar noch ein ‘Four Aces’-Underground-Special (Verdict, Cast Away, Cervet und Hatchery), aber ansonsten liegt der Fokus des Heftes anscheinend eher auf Label-Veröffentlichungen. Auch auf der Homepage haben ich nicht wirklich mehr besprochene Demos/Eigenproduktionen gefunden. Ob das Heft-Philosophie ist oder an mangelnden Zusendungen liegt, vermag ich nicht zu sagen. Irgendwie komisch… Das Heft kostet inclusive Versand + CD aus dem Redaktionsfundus einen Fünfer.

 

www.totentanz-magazin.de