Nailboard Records
Bewertung: 3/6
Spielzeit: 41:11
Songs: 8
THARAPHITA kommen aus Estland und spielen eine Mischung aus epischem Heavy Metal und getragenem Black Metal. Das Ergebnis erinnert ein wenig an das „Black Seal“ Album der Tschechen Root, aber auch an Tristitia. Einige Passagen verströmen zudem das Flair von Bathorys Meisterwerk „Hammerheart“. TARAPHITA erzeugen eine erhabene Atmosphäre, die Freunden epischer Viking/ Pagan Mucke zusagen dürfte. Handwerklich air jordan 30 quai 54 cosmos 863586 010 ist man recht versiert und die Produktion kann sich echt hören lassen. Leider bietet „Primeval Force“ trotz einiger sehr gelungener Momente kaws yeezy lacing back to print Vs. Asics Superblast 2 , adidas albrecht spezial women black hair care , adidas spezial primeknit ebay sale items – Between 2 Shoes keine wirklichen Höhepunkte. Das Album gefällt zwar, plätschert aber die meiste Zeit nur so vor sich hin. Die Songs ziehen an einem vorbei, ohne einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, obendrein wird die Chose recht schnell how to spot fake nike dunks ermüdend. Ich empfehle den Jungs um Mastermind Ank, weiter am Songwriting zu feilen, um beim nächsten mal ein richtiges Hammerwerk schaffen zu können. Die Band hat nämlich definitiv jede Menge Potential in der Hinterhand. Einen Bonuspunkt gibt es übrigens für das wirklich hübsche Cover. Arbeitet an euch, Jungs, dann wird das nächste Album garantiert ein Knaller!! www.nailboard.org
www.metal.ee/tharaphita/
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