SHORT CUTS: Fahrstuhlmusik von Jane Bogaert, Uberkid, The Idoru und eNVie

+++ SHORT CUTS+++

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Die Stimme der einstigen Miss Schweiz JANE BOGAERT ist gar nicht mal schlecht. Abgesehen davon plätschert das Pop/Rock Album „5th Dimension“ (Yesterrock) nur so an mir vorbei. Keine Ahnung, warum uns diese auf CD gepreßte Belanglosigkeit geschickt worden ist… (1/6)
http://www.myspace.com/janeybogaert
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Fürchterlich auf die Nerven gehen mir UBERKID mit ihrem Album „They hate us in New York“ (STF Records). Um Eigenständigkeit bemüht wird hier Gitarren-Rock mit Einflüssen aus Hardcore, Electro, Punk Rock etc. angereichert – mit dem Erfolg, dass das Album nicht nur in New York gehasst wird…. (0/6)
http://www.myspace.com/uberkidmusic
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Etwas besser gefällt mir „Face the light“ (tmma Crossbraze/TornadoMusic) von den Ungarn THE IDORU, die mit ihrem gefälligen Pop/Rock/Alternative auch ohne Zweifel beim falschen Magazin gelandet sind.  (1/6)
http://www.myspace.com/theidoruband
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Wenn man glaubt, dass es kaum noch schlimmer werden kann, dann kommen eNVie mit „Between the rows“. Ich zitiere mal aus dem Info: „Die Musik von eNVie – das ist ein Klangbild von Orgeln, Chören, Klavieren und Glocken; bis hin zu schrillen Gitarren und schwerem Schlagzeug(…)“. Ich persönlich finde, dass dieses Klangbild perfekt zu dem grässlichen Cover und der furchtbar miesen Homepage (http://envie4u.eu/) passt. Es gibt schon ein neueres Album, das eigentlich nur besser sein kann… (0/6)
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