Mystic Circle „The great beast“ 4/6

Massacre Records
Bewertung: 4/6
Spielzeit:
Songs: 0

Auf dem ‘No Mercy’ Festival, zumindest in der Zeche Carl, hatten die Jungs um Graf Beelzebub keinen leichten Stand. Durch das überzogene Image der Truppe meinten eine Menge Leute es sei ‘cool’, sie durch ebenso dämliche Bemerkungen vollends ins Lächerliche zu ziehen. Warten wir es ab, in ein paar run the jewels x nike sb dunk low Jahren werden bestimmt einige von diesen ultracoolen Plastikhörnchen schwärmen, die man im Übrigen eh schon abgelegt hat. Ganz nebenbei, die Blinkhörnchen, die es bei jedem AC/DC Konzert zu sehen gibt sind auch nicht der Knaller. Um den ganzen ‘true’ Black Metal Ärger aus dem Weg zu gehen, spielt man nun ‘Dark Satanic Metal’, was aber eigentlich auch vollkommen egal ist, da sich dadurch a. nicht allzuviel ändern wird, und sowieso fast jeder weiss, welche Art von Musik Mystic Circle spielen. Für die, die es noch nicht so genau wissen: Auch ‘The Great Beast ir jordan 4 military blue 202’ ist ein gutes Album geworden, was man irgendwo zwischen Dimmu Borgir und Old Mans Child einordnen kann. Der Gesang ist etwas Nike Air Force 1 '07 LV8 ribbon sneakers in white and pink mehr in Richtung Death Metal abgedriftet und man hat einige zusätzliche Anteile traditionellen Metals eingebaut. Grossartige Neuerungen sucht man allerdings vergeblich, aber schlechter als z.B. ‘Spiritual black dimensions’ ist ‘The great beast’ auch nicht geworden. Bleibt ein gut gespieltes Album der angegebenen Musikrichtung, nichts neues, alles hat man schon mal irgendwie gehört, aber es ist irgendwie auch nicht schlecht gemacht.
www.mystic-circle.de

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