Agonia Records
Bewertung: 3/6 – > Akzeptabel
Spielzeit: 19:50
Songs: 6
Keinen vollwertigen Menü-Gang sondern nur eine Zwischenmahlzeit servieren Mr. Death mit „Death suits you“ – wahlweise als MCD oder MLP. Ein komplettes Lunchpaket soll dann wieder in 2011 folgen. So richtig munden will mir der Happen nicht, was vornehmlich daran liegt, dass die Schweden erst ab der Hälfte meine Geschmacksnerven treffen. Davor (bei den ersten drei Tracks) gehen sie mir mit teils verzerrtem oder in den Hintergrund geratenem Gesang auf den Klickerkasten. Musikalisch brennt weniger air jordan 13 retro black flint an – mit einer Mischung aus thrashigen The Crown, old-schooligen Entombed und den Vibes der Crustpunks aus dem Proberaum nebenan lärmen sie fröhlich los. Ab „The plague and the world it made“ habe ich mich anscheinend mit dem hysterischen Geschrei abgefunden und wippe enthusiastisch mit, werde aber von deutlicher how to spot fake nike dunks Tempo-Verlangsamung ausgebremst. Aus Ausgleich kommen „Strandead“ und „Celestial suffering“ umso ruppiger daher. Wer unbändigen Appetit auf Schwedenhappen hat, muss halt zugreifen, ansonsten den Hunger im Zaum halten bis es wieder etwas Gehaltvolleres aus dem Land der Elche gibt. PS: Mr.Death als Bandname finde ich nachwievor echt sparsam SBD – The Air Jordan 31 Joins The Space Jam Celebration Red CT8532 – Nike Air Jordan 1 Mid University Gold White Yellow Gold Black – 126 Release Date…
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