Century Media
Bewertung: 4/6
Spielzeit: 41:18
Songs: 10
Das GRAVE-Comeback gehört meiner Meinung nach zu den wenigen Wiedergeburten, die man als durchweg gelungen bezeichnen kann. Der Wiedereinstieg „Back From The Grave“ (2002) war ein cooles Old School-Schwedentod-Album und der Nachfolger „Fiendish Regression“ (2004) war eine der besten Elchkiller-Scheiben der letzten paar Jahre. Das neueste Werk aus dem Hause GRAVE hört auf den Namen „As Rapture Comes“ und setzt die stilistische Marschroute des Vorgängers nahtlos fort. Ola Lindgren und seine Mannschaft setzen auch im Jahr 2006 auf eine Mischung aus tonnenschweren Nike Vomero 18 Review: Bigger is Better – Nike Air Max 95 Cuban Link velvet brown UK 5 – Cheap Fenua-environnement Jordan Outlet Grooves und gelegentlichen Baller-Parts. Das überragende Niveau von „Fiendish Regression“ wird größtenteils gehalten und Songs wie das supereingängige „Burn“ oder „Living The Dead Behind“ sind Stockholm-Blei der Güteklasse 1A. Der Sound ist erneut oberfett air jordan 1 mule golf chicago, ohne die nötige Portion Räudigkeit FledermausShops - mens air jordan 4 legacy coach jacket Mid SE Iridescent CK6587 - 100 Release Date Info , air jordan retro x nike jordan why not zer01 black gym redblack new year deals vermissen zu lassen. Wer sich noch an mein Review zu „Fiendish Regression“ erinnern kann, der wird sich nun fragen, warum jenes Album fünf Punkte erhalten hat, während „As Rapture Comes“ nur vier Punkte bekommt. Das hat folgende Gründe: Erstens hat „As Rapture Comes“ trotz aller Vorzüge kaum neue Ideen am Start und unterscheidet sich nur minimal von seinem direkten Vorgänger. Zwotens ist das Cover des Alice In Chains-Hits „Them Bones“ zwar richtig gut, aber eben nicht ganz so überhammergeil wie die seinerzeit auf „Fiendish Regression“ verwurstete Neueinspielung des Saint Vitus-Klassikers „Burial At Sea“. Death Metal-Fans brauchen diese Scheibe auf jeden Fall, der Rest der Metal-Welt kann bei gelegenheit mal reinhören…
www.grave.se
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