Gorezone “Hate, Peace & Understanding” 5/6

Chainsaw Fisting Records
Bewertung: 5/6
Spielzeit:
Songs: 11

Gorezone werfen mit der vorliegenden CD einen deftig-heftigen
Death/Grind-Hassbatzen in die hungrige Meute. Nach einem kurzen Intro mit Walkürenritt und Hubschraubergeknatter bricht die wahrhaftige Apokalypse über den geneigten Hörer herein. Inspiriert von Bands wie Dying Fetus und Deeds of Flesh wird geknüppelt, was das Zeug hält. Das Gaspedal wird konsequent bis zum Bodenblech und darüber hinaus durchgetreten, besonders der Schlagzeuger kann einem Leid tun. Er metzgert sich durch das Set, als ob es kein Morgen gäbe. Ich frage mich, was dem Mann widerfahren ist, dass er ein derartiges Aggressionspotential auf das Drumkit niederregnen lässt?!?! Ähnlich verhält es sich an der Gesangsfront: Der Kehlkopf des Sängers müsste bei dem gebotenen ultratiefen gegrowle und gegurgle während der CD-Produktion eine Schneise in das Zwerchfell gefräst haben, der HNO-Arzt des Shouters ist infolge dessen vermutlich ein reicher Mann. Die prägnante Gitarrenarbeit tut ein Übriges, um die CD zu einem wahnwitzigen Erlebnis zu machen. Sehr, sehr geil, mit einem klasse Soundgewand und mit 11 Songs ausgestattet, kann man als Knüppelfetischist beim Erwerb der CD nicht viel falsch machen. Kaufen, bangen, glücklich sein. Mehr Info gibt es bei Torsten Nieland, Ammerländer Heerstr. 385a, 26129 Oldenburg, oder unter info@gore-zone.de. www.cf-records.de
www.gore-zone.de
http://www.geocities.com/gorezone666/Gorezone_FeedingTheInsane

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