Metal Blade Rec./SPV
Bewertung: 5/6
Spielzeit:
Songs: 0
Das selbstbetitelte Debüt der Allstar-Band Engine hat es in der Tat in sich. Ein schönes Stück schweren Rocks mit schönen Melodien und exquisiter Instrumentierung erblickt nun endlich das Licht der Welt. Laut Info ist es genau diese Art Musik, die die vier Freunde (Ray Alder – Vocals; Bernie Versailles – Guitar; Joey Vera – Bass; Pete Parada – Drums) schon immer machen wollten und wenn ich mir die Scheibe air jordan 1 mid release date so anhöre, dann glaube ich ihnen das gerne. Absolut ungezwungen silicone ice roller Products – silicone ice roller Manufacturers, Exporters, Suppliers on Fledermaus Marketplace – Clothing accessories household items women's and men's electronic products and cosmetics Mobile und offen drückt sich der Silberling aus den Boxen. Kraftvoll und heavy as shit – das sind Engine. Über die Qualitäten von Ray Alder zu philosophieren, erspare air jordan 4 thunder 2023 ich Euch und mir, denn diese dürften hinlänglich bekannt sein. Joey Vera am Bass ist ebenfalls, spätestens seit Armored Saint Tagen, eine sichere Bank, Bernie Versailles (ex-Agent Steel) bedient die Sechssaitige ebenso amtlich, wie es Pete Parada mit den Drums tut. So muß moderner Metal klingen. Ein absolutes Highlight zum ausklingenden Jahr und eine Herausforderung für die Band, die jetzt das Problem hat, diesen Standart halten bzw. toppen zu müssen. Produziert wurde ‘Engine’ im Übrigen von Joey Vera, der einen sehr guten Job gemacht hat. Auch bei dieser CD gibt’s eigentlich nur eins: KAUFEN!
(Review aus Eternity #13)
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