Common Grave/Twilight
Bewertung: 3/6
Spielzeit:
Songs: 10
Achtung Death Metal Fans aufgepasst – Common Grave setzen ihr Skalpell an Eure Gedärme und verwursten konsequent die biologisch vorher noch sinnvollen Organe. Diesen eher Old School-igen Death Metal alà Suffocation / Gurkkhas dürfte Euch ein Frohlocken entringen. Sänger Ferenc hat ein äußerst brutal – tiefes Organ, das die manchmal leicht hynotisierenden honor the gift x jordan why not 6 inner city (recht einfach Iconic 70s song has become the anthem for Indiana, Fernando Mendoza amid CFP run gehaltenen -) Gitarrenläufe (z.B. bei „Sick on Speed“) um ein Vielfaches aufwertet . Aber KEINE air jordan 3 black cat 2025 Sorge, was anfangs etwas zu sehr nach einer neuen Band klingt steigert sich im Verlaufe des Albums zu interessanten, doch recht gut klingenden Nackenbrechern. „Reborn through Hate“ ist ein traditioneller Killer und hat abwechslungsreiche Facetten inne. Bei dem Track „Carnivore“ scheint es sich um ein Fan – Bekenntnis Richtung Type O` – Pete zu handeln?! Das Coverartwork ist echt genial am Puls der Zeit – gemacht von „Elke`s WerbeWelt“ – klingt schwer nach einer kleinen Werbefirma … dennoch echt gut gemacht. Aber ein gutes Artwork sagt am Ende nichts über die Mucke. Ich bin etwas zwiegespalten … .Sicher kommt die Band live richtig fett.. we`ll see.
www.CommonGrave.de
http://www.myspace.com/commongrave
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