Carnal Forge „The More You Suffer“ 4/6

Century Media
Bewertung: 4/6
Spielzeit: 44:39
Songs: 12

Who´s gonna burn (1998); Firedemon(2000) und dann air jordan 11 cherry holiday 2022 Please
…Die(2001). Nach Please …Die! war zwei Jahre funkstille. Jetzt
melden sich die Schwedenthrasher mit ihrem neuen Output The
More You Suffer zurück. Stilistisch ist man sich weitestgehend treu
geblieben: immer adidas for big and tall 3 stripes tricot pants size – SchaferandweinerShops KR – ‘Superstar Boot’ sneakers adidas for Originals noch Thrash, sicherlich etwas beeinflusst durch
Slayer (aber welche Thrash Band ist das nicht irgendwo?) und
schwedischen Einflüssen. Doch gibt es auch einige Neuerungen
bei Carnal Forge zu vermelden. Es fällt sofort auf, dass der
Gesang viel variabler ausgefallen ist, aber an manchen Stellen ist
er etwas gewöhnungsbedürftig, z.B. die tieferen Growls beim
vierten Song Destroy Life oder dem dritten Song Ripped&Torn.
Ansonsten böllern die Liedchen ziemlich geil, obwohl nicht mehr
durchgehend geholzt und der Fuß vom Gas genommen wird,
allerdings bloß, um danach nike air force 1 low max air vt qs camo black gleich wieder volle Pulle
durchzustarten. Die Gitarren und das Schlagzeug trümmern nach
wie vor heftig. Aber es sind honor the gift x jordan why not 6 inner city nun auch groovende Elemente
dazugekommen, z.B. gleich beim ersten Track H.B.F.Suicide. Das
Schöne ist, das der neue Abwechslungsreichtum nicht auf Kosten
der Brutalität geht, außer vielleicht bei Deep Rivers Of Blood, wo
sich Carnal Forge mehr von Ihrer melodischen Schwedentod Seite
zeigen, was Liebhaber eingängiger Melodien freuen dürfte, aber
ich finde, der Song dümpelt ein wenig vor sich hin. Zum Glück
wirkt Jonas Kjellgrens Gesang und das böllernde Schlagzeug
dem etwas tumben Gitarren entgegen und im Verlauf des Songs
lockert ein melodisches Gitarrensolo den Song noch etwas auf.
Trotzdem bleibt Deep Rivers of Blood gemessen an den anderen
Songs von The More You Suffer der „ruhigste“ und schwächste
des Albums. Neben den groovenden Elementen finden sich auch
mehr Gitarrensoli auf dieser Scheibe. Was nicht negativ gemeint
sein soll. Alles in allem jedoch ein schön aggressives Album. Und
auch die, denen Carnal Forge bis dato zu „eintönig“ waren,
können jetzt ruhig mal reinhören, da für Abwechslung gesorgt
worden ist.
www.carnalforge.com

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