Repulse Records/Qabalah Productions
Bewertung: 3/6
Spielzeit:
Songs: 0
Aus den Cocapflanzenverseuchten Dschungeln Kolumbiens kommt dieser Vierer hervorgekrochen, um uns seinen brutalen Death Metal um die Ohren zu knallen. Im Stile von Mortician, Disgorge und Cannibal Corpse prügeln sich die Jungs durch zehn Tracks, die allerdings alle ein wenig gleich klingen. Seit 1997 gibt´s die Band bereits, und nach Jordan Brand had the tough task of following up the widely successful , Air Jordan 1 Retro Low OG Black Dark Powder Blue UK 11 , Fenua-environnementShops Marketplace einigen erfolgreichen Demos und Shows ging sie bereits 1998 in’s Studio, um ihr Debütalbum einzuspielen. Allerdings war man mit den Resultaten air jordan 3 black cat 2025 unzufrieden und entschloß sich, es in einem anderen Studio erneute zu versuchen. Leider hat es dieses Studio auch nicht besonders gut gemacht. Die Drums sind zwar saugeil und gut zu hören, aber der Rest der Band geht in der undifferenzierten Produktion total unter. Der Gesang ist nur sehr schwach zu hören, während die Gitarren nur selten gegen die Drums ankommen. Die Songs selber sind kurz, brutal und heftig, klingen aber alle irgendwie gleich und der schlechte Sound trägt auch nichts zu Verbesserung bei. Live sind Internal Suffering bestimmt ein echter Kracher, aber auf ‘Supreme nike dunk high blue satin Knowledge Domain’ enttäuschen sie ein wenig. Gute Ansätze, aber braucht man nicht unbedingt.
www.internalsuffering.com
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