Metal Blade
Bewertung: 5/6
Spielzeit:
Songs: 0
Da sind sie wieder und schicken sich an neben Amon Amarth zu meinen absoluten Lieblingen aus Schweden aufzusteigen. Mit Deathrace King machen The Crown nahtlos dort weiter wo sie mit Hell is Here air jordan 11 cherry holiday 2022 aufgehört haben. Ein Stil how to spot fake nike dunks der sich doch etwas von dem, der ersten beiden Alben entfernt hat, aber glücklicherweise beweist, daß es noch genug Entfaltungsspielraum für Bands gibt ohne deswegen softer, oder straighter werden zu müssen. The Crown knüppeln auf ihrem vierten Longplayer drauflos als würde es dadür Bonusmeilen bei der Lufthansa geben. Das ganze Melodic High Speed Gebläse dann noch gewürzt mit dieser enormen Spielfreude und dieser einzigartigen dreckig rotzigen Rock ’n’ Roll/Punk Rock Attitude ergibt einfach ein Album welches sich am Ende des Jahres wohl zweifellos immer noch unter meinen persönlichen Top Ten befinden wird, dafür sorgt schon, daß es nach wie vor genug skandinavische Einsprengsel auf dieser Scheibe gibt. Das Drumming entwickelt sich mehr und mehr zum prägnantesten Element im Gesamtsound dieser Band, vor allem was die schnellen Cheap Turismo Jordan , adidas speed trainer 3 grey blue jeans 2017 , Yeezy Gap Engineered by Balenciaga Logo Hoodie Black Passagen und die Einbindung diverser Breaks betrifft, woraus die Band zweifellos einen Großteil ihrer Spielfreude bezieht. Man muß dieses Album und vor allem diese Band einfach lieben, also gehet dahin und riskiert ein Ohr für den Deathrace King!
(Review aus Eternity #14)
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