Respawn Interview

In Berlin geht so einiges, auch wenn der Rest der rockenden Republik das nicht so recht wahrhaben will. Neben alteingesessenen Recken wie Fatal Embrace, Harmony Dies oder Spawn sind es besonders die jüngeren Bands aus der Hauptstadt, die mich in letzter Zeit beeindruckt haben. Vor kurzem flatterte mir “Nature’s Foul Child”, die neue EP der Power/ Thrash-Band RESPAWN, auf den Schreibtisch. Das Ding konnte mich schwer begeistern und schon nach wenigen Durchläufen war klar, daß ich mal dringend ein paar Takte mit den Jungs reden mußte. Flugs wurde ein Interviewtermin arrangiert und schließlich traf man sich auf ein Bierchen im Access, um über Gott, die Welt und den wahren Metal zu reden…
Am Start waren Sänger Roland Peters, Gitarrist Eddie Mond und Basser Clemens Glombitza. Here we go…

Jau, Jungs, dann legt mal los. Erzählt mal ein bisschen was über die Band RESPAWN!
Roland: Also die Band gibt es seit Anfang 2002. Eddie und Clemens kannten sich bereits aus gemeinsamen Schulzeiten, Matthias lernten wir an der Uni kennen und unser Drummer Shumon kam nach einer Jam-Session in die Band.
Clemens: Roland lernten lernten wir über eine Anzeige im Internet kennen. Das war eine Anzeige auf so einer Musikermarkt-Seite. Die Anzeige lautete schlicht und einfach “Sänger sucht Band”.
Eddie: Am wichtigsten ist uns, daß die Bandmitglieder persönlich gut zusammenpassen. Die Chemie innerhalb der Band muß einfach stimmen.

Wenn ich das richtig verstanden habe, gab es bisher noch keine Besetzungswechsel, richtig?

Eddie: Nein, die gab es in der Tat nicht. Wir spielen immer noch in der “heiligen Urbesetzung” zusammen. Urbesetzungen haben ja oft etwas Magisches an sich, da gibt es viele Beispiele.

Was habt ihr bisher so veröffentlicht und was denkt ihr heute über eure bisherigen Werke?

Clemens: Das erste Demo haben wir im Dezember 2002 in Eigenregie aufgenommen und dann 2003 veröffentlicht. Das war eine richtige Low Budget-Sache.
Eddie: Das war echt schon nicht mehr Low Budget, sondern eher No Budget. Die Gesamtkosten beliefen sich auf exakt 10 Euro. Dafür haben wir uns ein Mikro ausgeliehen. Das waren die einzigen richtigen “Kosten”. Wir haben das Teil größtenteils zu Hause aufgenommen.
Clemens: Wir brauchten eine Aufnahme, um uns für Konzerte zu bewerben und um mal zu testen, wie die Leute auf uns reagieren. Wir wollten mal ein wenig Feedback von Außenstehenden bekommen, weil man sich selbst immer so schlecht bewerten kann. Die Aufnahmen sollen immer den jeweiligen Entwicklungsstand der Band repräsentieren. Ich denke, daß sowohl das Demo als auch die EP den Stand der Dinge zur Zeit der Aufnahmen gut widerspiegeln.
Roland: Unseren ersten Auftritt haben wir am 15. März 2003 absolviert, seitdem haben wir regelmäßig live gespielt. Das ist eine wirklich gute Übung, besonders für mich als Sänger, da ich vorher kaum Bühnenerfahrung hatte. Ich hatte bis dahin höchstens um die zehn Gigs gespielt und die waren alle scheiße gelaufen. Wir merken bei jedem Gig, wie wir immer sicherer und souveräner werden. Wir arbeiten auf ein blindes Verständnis hin und versuchen stets, unser Gefühl für das Bandgefüge zu verbessern.

Eddie: Nach einer längeren Live-Testphase mußte dann endlich eine neue Aufnahme her, weil viele Leute nach unseren Gigs zu uns kamen und uns sagten, daß wir live viel, viel besser seien als auf dem Demo. Damit waren wir natürlich ziemlich unzufrieden, deshalb mußte schleunigst eine bessere und repräsentativere Tonkonserve her.

Roland: Naja, wir haben dann unsere letzte Kohle zusammengekratzt und uns an die Arbeit gemacht.

Clemens: Die Aufnahmen waren wirklich sauteuer und eigentlich nur aufgrund einiger guter Connections halbwegs bezahlbar. Durch unsere Verbindungen wurde der Spaß ein bisschen billiger, aber insgesamt war die ganze Angelegenheit abartig teuer. Wir haben lange überlegt, ob wir ein komplettes Album oder eine EP machen sollen. Ich meine, jeder macht Alben und es ist schon cooler, ein komplettes Album am Start zu haben. Wir haben da sehr, sehr lange diskutiert und lange mit uns gerungen.

Eddie: Dann dachten wir uns, daß fünf Songs reichen müssen. Sie müssen fett klingen und richtig gut sein. Es durfte auf keinen Fall ein Füller dabei sein!! Wir wollten nur das Beste vom Besten. Wir haben übrigens die Gitarren zu Hause aufgenommen, um etwas Geld zu sparen.

Roland: Lieber fünf gute als zehn mittelmäßige Lieder, das war unsere Überlegung.
Eddie: Letzten endes hat uns Jim Vox von Skew Siskin, mit dem wir die EP aufgenommen haben, sehr bei der Entscheidungsfindung geholfen. Er ist ja nun schon etwas länger im Geschäft und hat uns die Entscheidung etwas leichter gemacht.
Roland: Ja und dieses Jahr wollen wir dann viel live spielen, auch außerhalb natürlich.

Wie seit ihr auf den Bandnamen gekommen und wofür steht er?

Roland: Es ist ja immer schwierig, einen coolen Bandnamen zu finden, weil die meisten guten Namen schon weg sind.

Eddie: Wir brauchten auch erst einen Namen, als es an die Aufnahmen zum Demo ging. Vorher war das nicht so furchtbar wichtig.

Clemens: Letztlich sind Namen ja eh Schall und Rauch. Aber als es dann an die erste Aufnahme ging, mußten wir uns schon was überlegen. Wir haben dann ewig überlegt und es hat ein wenig gedauert, bis wir einen passenden Namen gefunden hatten.

Eddie: Es gab mehrere Vorschläge, die aber alle nicht so wirklich gut passten.

Roland: Ein Vorschlag war Fortified, weil wir so isoliert und eingeschlossen waren. Matthias kam dann irgendwann mit RESPAWN an und das war’s dann. Der Name gefiel uns allen und er passt auch perfekt. Das Wort RESPAWN stammt aus dem Ego Shooter-Jargon. Zu der Zeit war ich passionierter Ego Shooter-Spieler und verbrachte echt viel Zeit mit solchen Spielen.

Habt ihr nicht befürchtet, daß man euch mit den ebenfalls in Berlin ansässigen Spawn verwechseln könnte? Oder mit einer anderen Berliner Band, die auf “-AWN” endet, z.B. Dawn oder Final Dawn?

Roland: Ach, das war uns relativ egal. Weder das Logo noch die Mucke haben auch nur das Geringste mit Spawn zu tun. Von daher ist eine Verwechslung eigentlich fast ausgeschlossen. Wir scherzen aber manchmal mit den Jungs von Spawn herum. Wenn deren Sänger einen im Tee hat, fragt er mich oft “Hey, wollt ihr euch nicht umbenennen?”. Das ist fast schon so eine Art Running Gag bei uns.

Wie läuft bei euch das Songwriting ab?

Eddie: Normalerweise kommt Matthias mit einer Grundidee an, die dann in gemeinschaftlicher Arbeit ausgebaut wird. Zuerst stehen bei uns immer die Riffs, schließlich sind wir ja ‘ne Metal Band.
Clemens: Das läuft schon sehr demokratisch ab bei uns. Wir reden viel miteinander, die Kommunikation innerhalb der Band funktioniert gut. Da wird wirklich viel diskutiert.

Roland: Die Band ist auf jeden Fall demokratisch, das merkt man schon an unseren endlosen Diskussionen.

Eddie: Wir haben Wir haben sehr hohe Ansprüche an unsere eigenen Songs. Wir haben auch schon halbfertige Songs in die Tonne gekickt, weil sie einfach nicht gut genug waren oder weil sie nicht richtig funktionierten.

Clemens: Wir recyclen auch fast nie irgendwelche Ideen. Wenn ein Song nicht gut genug ist, kommt er weg. Dann haben wir halt mal ‘nen Haufen Arbeit für nichts investiert. Das ist aber ok.

Roland: Uns ist wichtig, daß der Song der ganzen Band gefällt. Es macht keinen Sinn, wenn ein Bandmitglied einen Song nicht mag. Es müssen schon alle auf das Stück stehen und voll dahinterstehen.

Eddie: Gute Ideen und Teile von Songs werden hin und wieder von Matthias aufgenommen. Das hilft beim Sammeln und ordnen der Ideen.

Clemens: Wir schreiben die Songs immer von vorne nach hinten, also vom Anfang zum Ende durch. Wir setzen uns nicht hin und überlegen uns “Hey, jetzt komponieren wir zuerst mal das Ende des Songs!”.

Eddie: Außerdem wird bei uns viel gejammt. Manchmal kommt dabei nur Mist raus, aber manchmal haben wir beim Jammen richtig viele Ideen. An manchen Tagen sprudeln die Ideen nur so aus uns heraus!!

Roland: Wenn das Grundgerüst steht, wird noch viel daran herumgebastelt und
-gefeilt. Wir sind mit komplett fertigen Songs ins Studio gegangen, nur beim Gesang wurden noch ein paar kleinere Detailänderungen gemacht. Manchmal hat man halt noch Eingebungen, aber normalerweise fehlen einem für Experimente schlicht die Zeit und die Kohle.

Wie wichtig sind euch eure Texte und woher nehmt ihr eure Inspiration? Was wollt ihr mit euren Lyrics ausdrücken?

Roland: Da steckt schon was dahinter, wir denken viel über unsere Texte nach und möchten etwas mit ihnen ausdrücken. Ich spiele oft mit Phrasen auf Englisch herum und baue dann Texte um diese Phrasen herum. Die Texte sollen zum Nachdenken anregen, der Hörer soll seinen Kopf aufmachen, einfach verschiedene Perspektiven und Argumente erkennen und an sich heran lassen.

Clemens: Es ist uns aber wichtig, nicht zu predigen!! Das mögen wir nicht besonders.

Eddie: Ja, wir wollen auf keinen Fall predigen und wir mögen das auch nicht bei anderen Bands. Die Texte sollen nicht zu doof sein. Sie sollen, genau wie die Musik, auch keine Nebenher-Berieselung sein.

Clemens: Die Songs sollen nicht zur Hintergrundmusik verkommen. Die Texte sind auch eine Chance, Leute zu erreichen und etwas in ihnen in Gang zu setzen. Die Texte sollten aber nicht zu plakativ sein und die Musik muß auch ohne die Texte bestehen können.

Roland: Die Songs müssen auch ein gewisses Feeling und eine gewisse Atmosphäre transportieren und vermitteln.

Was bedeutet der Titel der EP?

Roland: Der Titel faßt die Inhalte der einzelnen Songs zusammen. Alles wächst auf dem Mist der Menschen, der Mensch ist nicht in den Kreislauf des Lebens integriert, er erhebt sich selbst über alles andere. Der Mensch denkt, er sei Gott.

Wie sehen eure persönlichen Favoriten aus und welche Bands haben sich auf den Sound von RESPAWN ausgewirkt?

Eddie: Wir haben sehr verschiedene Geschmäcker und decken eine ziemlich breite Palette ab, deshalb kann man diese Frage nicht so einfach beantworten. Als Konsens könnte man Power und Thrash Metal nennen. Wir wollen auf keinen Fall andere Bands kopieren und versuchen, jegliches Plagiat zu umschiffen. Generell wird nichts ausgeschlossen, d.h., wir nehmen unsere Einflüsse ganz ungezwungen von überall her. Selbst Stile wie Punk oder Hardcore werden nicht kategorisch ausgeschlossen.

Clemens: Wir wollen unser eigenes Ding machen und es ist uns wirklich wichtig, keine simple Kopie zu sein.

Ich würde eure Musik als Mischung aus älteren Iced Earth, Nevermore, neueren Testament und etwas Kreator bezeichnen. Könnt ihr mit dieser Umschreibung leben?

Roland: Naja, mit den neueren Iced Earth kann ich nicht so viel anfangen, aber bis ca. 1995 waren die Jungs meine Götter. Iced Earth haben uns definitiv beeinflußt und alle in der Band stehen auf die Band. Das sind unsere Jugendhelden, auf jeden Fall.

Was haltet ihr von Klischees im Metal?

Eddie: Wir versuchen nicht, Klischees auf Teufel-komm-raus zu umgehen. Wenn uns ein Klischee gefällt, ist es ok.

Clemens: Die Musik steht aber auf jeden Fall im Vordergrund.

Roland: Image ist nichts!!

Hört ihr euch eure eigenen Songs eigentlich an oder probt ihr sie nur und spielt sie live? Legt ihr zu Hause auch mal ‘ne REPAWN-CD auf?

Roland: Wir hören uns unsere Songs gerne an, auch zu Hause. Man ist ja schließlich stolz auf seine eigenen Werke!!

Eddie: Auf jeden Fall. Das Demo kann ich mir zwar nicht mehr anhören, aber das liegt daran, daß wir mit der Zeit einfach viel besser geworden sind. Damals war’s ok, aber jetzt geht’s einfach nicht mehr.

Roland: Das Demo kann ich auch nicht mehr hören. Wir sind inzwischen einfach viel besser.

Clemens: So geht es aber vielen Musikern, denke ich.

Was haltet ihr von der ewigen Diskussion “Old School VS. New School” bzw. “True Metal VS. False Metal”?

Roland: Gute Unterhaltung!!

Eddie: Amüsant!!

Clemens: Ach, es muß einfach nur Arsch treten!! Ist doch egal, ob es “Old School” oder “New School” ist!!

Die Berliner Szene hat ja nun nicht gerade den besten Ruf. Wie gefällt euch “unsere” Szene?

Eddie: Es ist eine große Stadt, es gibt eine große Auswahl an Unterhaltungsmöglichkeiten. Du kannst jeden Abend irgendwo hingehen, es gibt zich Events, Konzerte, Parties etc., es ist schon fast ein Überangebot. Die Leute sind einfach etwas übersättigt, denke ich.

Roland: Ich denke, das Hauptproblem liegt woanders. Es gibt einfach keine geschlossene Szene und keinen zentralen Anlaufpunkt. Die Szene ist zu zersplittert und zerfasert. Der Zusammenhalt zwischen den einzelnen Gruppierungen, z.B. Black Metaller, Death Metaller, Thrasher usw. ist nicht besonders groß.

Viele Nicht-Berliner klagen, daß das Berliner Publikum immer recht ruhig ist und nicht abgeht.

Roland: Stimmt, das Publikum ist nicht sehr euphorisch. In Hamburg hast du deutlich mehr Action im Publikum. Ich komme aus Köln und muß sagen, daß die Szene hier besser organisiert ist und die Bands professioneller sind, auch von der Arbeitsweise und der Präsentation.

Eddie: In Ostdeutschland hast Du halt eine starke Tendenz zum Extrem-Metal. in Brandenburg hast du viele Black Metal Bands und in Berlin viele Death Metal Gruppen.

Roland: Das ist mir auch ehrlich gesagt zu einseitig. Etwas mehr Abwechslung wäre nett!

Clemens: Es wäre mehr Vielfalt nötig, Bands wie wir oder Desilence sind in Berlin echte Exoten.

Eddie: Ein Problem ist auch die sogenannte Musikerpolizei. Fast jeder Fan hier spielt doch selber in ‘ner Band. Diese Leute stehen dann immer mit verschränkten Armen vor der Bühne und warten darauf, daß sich die Musiker auf der Bühne verspielen.

Clemens: Aber obwohl wir Exoten sind, reagieren die Leute meist positiv auf unsere Musik. Anfangs ist das publikum oft skeptisch, aber hinterher kaufen sie unsere CD und sagen uns, daß ihnen der Gig gefallen hat. Sowas freut uns natürlich.

Jetzt verliert mal bitte noch ein paar Worte zum Thema “rechte Irrlichter in der Metal Szene”!

Roland: Diese Leute mögen wir überhaupt nicht, leider fehlt es den Leuten meist an Zivilcourage.

Eddie: Die Grauzone in diesem Bereich wird leider auch immer größer, damit meine ich Bands und Fans, die zwar aktiv nichts machen, aber still und heimlich mit den Extremisten sympathisieren oder sie zumindest tolerieren. Außerdem nerven mich Leute, die nicht eindeutig Stellung beziehen. Besonders in Interviews reden sich viele Musiker ja gerne raus, wenn das Thema zur Sprache kommt.

Roland: Es gibt auch viele Mitläufer und die sind besonders gefährlich.

Clemens: Ich finde aber Extremismus beider Richtungen schlimm. Aus der linksextremen Ecke kommen auch viele Idioten.

Ihr würdet also auch kein Angebot von einem fragwürdigen Label annehmen?

Eddie: Auf gar keinen Fall!!

Und wie sieht Eure Meinung zur aktuellen Situation des Musikmarktes aus? Alles nur Panikmache oder geht es wirklich abwärts?

Clemens: Es hat doch keinen Sinn, sich vor Neuerungen zu verschließen.

Eddie: Darin liegt doch auch eine Chance. Man muß nur die Möglichkeiten und die Alternativen sehen!! Meiner Meinung nach werden kleine Labels immer Scheiben machen. Die Musikindustrie hat sich im Grunde doch nur der allgemeinen Geschwindikeit angepaßt. Beispiel: Früher gab es Tape Trading, heute gibt es File Sharing.

Roland: Viele Leute konsumieren Musik aber einfach nur. Das ist wie mit Lebnensmitteln. Musik wird dann halt wie ein Wegwerfartikel behandelt. Durch so einen stumpfen Konsum kann aber kein Gefühl für Kunst entstehen, soviel ist klar.

Eddie: Die Leute wollen’s billig und schnell, wie beim Fast Food. Die sehen Musik als Verbrauchsartikel und messen ihr keinen besonderen Wert bei. Metaller werden aber immer PLatten bzw. CDs kaufen. Es gibt halt schon einen Unterschied zwischen ‘ner lausigen Mp3-Sammlung und ‘ner amtlichen Plattensammlung. Das Feeling ist ein ganz anderes und auch die Beziehung zur Musik ist ganz anders.

Jetzt könnt ihr noch ein paar “Famous Last Words” loswerden!!

Roland: ESCAPE THE SHACKLES OF DECISIONS – LIBERATE YOUR OWN SELVES!!

Jau, alles klar!! Danke für das Interview, Leute!!

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