METALFEST 2011 in Dessau 27.-29.5.

Metalfest, Klappe die 3te (die 2te unter diesem Namen). Nachdem das letztjährige Metalfest doch unter beschissenem Wetter mit Dauerregen und nachts teilweise unter 0°C eher mäßige Erinnerungen bei mir wach ruft, war ich doch schon am Donnerstag morgen beim Blick auf die Wetterprognose guter Dinge: trocken und 20-25 °C. Auch der Ausfall zweier Kollegen, der unser Camp, so man es dann noch so nennen kann, auf zwei Mann reduziert hat, war zwar sehr schade, sollte mir die Vorfreude nicht mehr verderben. Also ab ins Auto und 400km nach Osten gen Dessau. Dort angekommen wurde einem, noch bevor man aufs Gelände durfte, ein 10er abgeknöpft. Müllpfand OK, aber 5 € allein dafür, dass man einen Tag vorm eigentlichen Beginn anreisen darf ist dreist. Wer hat schon Lust, am Freitag um 9Uhr morgens da in einer riesen Warteschlange aufzuschlagen , hastig sein Zelt aufzubauen, um um 12 Uhr die erste Band zu sehen??? Richtig, keiner! Deswegen waren auch 75% der Leute schon am Donnnerstag angereist, was locker mal 5000 mal 5€ eingebracht hat. Tut mir Leid, aber das ist Abzocke, gerade wenn man es mit den Vorjahren vergleicht, wo es am Vorabend noch 3 Livebands und Disko gab, umsonst versteht sich. Nachdem der erste Ärger verflogen und der erste Abend gemütlich grillend und biertrinkend hinter sich gebracht wurde, wurde am nächsten morgen die keramische Freilandabteilung inspiziert. Neben den zig Dixies gab es auch 40 Duschkabinen und 20 Toilettenkabinen. Die 5 € für die WC/Dusch Flatrate waren gut investiertes Geld (im Gegensatz zu den 5 € fürs Frühanreisen -.-), wie sich später rausstellen sollte.

Freitag:
Das Festivalgelände selbst wurde im Vergleich zu den letzten beiden Jahren komplett umgebaut. Vom Security Check ging es direkt geradeaus zur Mainstage, der Hangar gehörte nicht mehr zum Festivalgelände, die 2nd Stage war ein großes, zu allen Seiten offens Zelt direkt rechts vorm Eingang. Da ich mit Grausen an den Sound im Hangar dachte, war ich darüber ganz froh und hatte die Hoffnung, dass es dort besser sein würde. Die erste Band, die mich interessierte war PURGATORY auf der Mainstage. Die Mannen waren trotz der frühen Uhrzeit gut gelaunt und zockten ihren furztrocken Death Metal routiniert runter. Gerade Sänger Mirko´s Organ kam live richtig tief und böse. Guter Auftakt, auch mit gutem Sound! Im Anschluss spielten die GUNS OF MOROPOLIS, die mir vom Namen her gar nichts gesagt haben. Das sollte sich ändern, denn die Jungs spielten richtig guten Rock N Roll, den sie hin und wieder mit ein paar Death Metal Anleihen aufpeppten. Gute Mischung, die Laune macht! Danach war erstmal Futterpause und Merch begutachten angesagt. Etwas zu spät kam ich dann zu PRIMORDIAL, die wie immer ein richtig guten Liveauftritt hinlegten. Frontmann Alan ist mit seinem over the top Stageacting sowieso immer sehenswert und Paganhymnen wie “Gallows Hymn und Gods to the Godless” sollten das Herz jedes Heiden erfreuen. Weiter ging es auf der 2nd Stage mit ANDRAS. Das war für mich ne kleine Besonderheit, weil ANDRAS schlimmes Debüt “Die Rückkehr der dunklen Krieger” anno 1997 mein erster Kontakt mit Black Metal war. Ein Wunder, dass ich doch beim Black Metal hängen geblieben bin *g*. Heute spielen die Jungs astreinen Pagan Metal, der durch Ecthelion´s Clean Gesang enormen Wiederekennungswert hat. Ich war gespannt, wie er das live rüberbringen würde. Antwort: Sehr gut! Der Sound ging auch in Ordnung, war definitiv besser als alles, was ich jemals im Hangar gehört hab. War eine Weise Entscheidung, die 2nd Stage zu verlegen. Direkt danach gab es was zum träumen: ALCEST aus Frankreich konnten mich auch live mit ihren gefühlvollen Songs und Neige´s tollem Gesang absolut in ihren Bann ziehen, wie sie es auch auf Platte tun. Gänsehaut! Leider spielten RAGE zeitgleich auf der Mainstage, weswegen ich sie verpasst hab. CRADLE OF FILTH haben wir uns ebenfalls geschenkt und allein das, was der Wind von dem Auftritt Richtung Zeltplatz wehte war Beweis genug, dass wir´s richtig gemacht hatten. Ich werd mit der Band, genauer gesagt den Vocals einfach nicht warm. Den Abschluss des Abends bildeten AMON AMARTH, der geiler “Sutur Rising” Backdrop schon richtig cool kam, ehe der Fünfer dann die Bühne betrat und mit “War of the Gods” die Menge richtig zum toben brachte. Der Sound war super (dieses Jahr haben sie die Bands meist lieber etwas leiser, aber dafür gut und transparent abgemischt, Daumen hoch dafür) und die Band richtig gut drauf. Johann´s deutsch wird auch immer besser, und spätestens als er vor “Death in Fire” meinte die österreichischen Fans wären sehr laut, hat sich jeder die Seele aus dem Hals gebrüllt um ihm zu beweisen, wer hier die besten Fans sind! Die Setlist bestand fast nur aus Songs der letzten 2 Alben, aber das ging in Ordnung, eine Stunde Spielzeit ist für eine Band dieses Kalibers eh viel zu wenig und selbst bei 2h hätten immer noch Songs gefehlt, die man unbedingt hätte hören wollen. Um sich die Birne vom Hals zu schrauben ist jedenfalls jeder AMON AMARTH Song gut und genau das hab ich dann auch bis zum Ende getan. Bei “Guardians of Asgaard” kam dann auch noch L.G. Petrov von ENTOMBED auf die Bühne um, den Song im Duett zu grunzen. Geile Show! Eben jener Petrov musste sich dann aber auch sputen, denn um 00:30 war er selbst mit seinen Mann dran, um ein old-oldschool Set zu spielen, so will ichs mal nennen. Bei der Ankündigung ENTOMBED werden auf dem Metalfest ihre ersten beiden Alben komplett spielen hat sich mit Sicherheit jeder Old School Elchtod Fan vor Freunde sein Höschen nass gemacht, mich hat das ganze doch eher kalt gelassen, muss ich sagen. Ich hätte ehrlich gesagt auch mit mehr Andrang auf der 2nd Stage gerechnet, das Zelt war nicht mal 2/3 gefüllt, als ENTOMBED dann um 00:45 mit einer viertel Stunde Verspätung auf die Bühne kamen und loslegten. Wirklich halten konnten sie mich dann auch nicht, mir ist einfach zu viel Gerumpel in den Songs, die zwar auch immer richtig geile Parts haben, aber eben nur Parts. Nach ein paar Songs hab ich den Rückzug Richtung Bier und Grill angetreten.

Samstag:
So gegen 10 Uhr erschallt plötzlich Blasmusik. Ein Blick Richtung Eingang zeigt eine Blaskapelle, ein Blick auf die Running Order auch, dass das kein Zufall ist. Ist zwar ne nette Idee, aber doch derbe geklaut! Ich mein, wer kennt denn nicht die Wacken Firefighters? Da hätte man sich auch was anderes einfallen lassen können. Die erste Band des Tages, die ich sehen wollte waren HELL, eine Band, die mir bis vor 2 Wochen noch komplett unbekannt war, was aber auch nicht verwunderlich ist. Die Band gibts zwar seit 1982, hat aber zwischen dem letzen Demo 1986 und der Debütplatte 2011 nix rausgebracht bzw. war auf Eis gelegt. Live konnten die Mannen im gestandenen Alter absolut überzeugen. Ihr klassischer Heavy Metal, der immer wieder von progressiven Interludien unterbrochen wird, kam live sogar noch besser als auf Platte, wo gerade diese Interludien doch arg langatmig wirken. Auf der Bühne hat in dem Fall Sänger David Bower die Wartezeit durch Umkostümierung und andere Mätzchen verkürzt. Das war glaube ich auch das erste Mal, dass ich einen Metalsänger mit Headset Mikrofon auf der Bühne gesehen hab. Ein Kumpel bemerkte nicht zu Unrecht:”Irgendwie muss ich gerade an N´SYNC und Co denken”.
Gegen 18:50 war es dann endlich soweit, BELPHEGOR sollten die Bühne betreten und wie immer sendete ich vorher Stoßgebete gen Hölle, der Allmächtige möge ihnen dieses Mal bitte bitte bitte bitte einen guten Sound bescheren. Der Soundcheck war allerdings nur eins: Laut, zu laut!! Also gab ich die Hoffnung ein weiteres Mal auf, währen das Intro lief und Hellmuth und seine Mannen samt gedärmebehangener Dekoständer auf die Bühne kamen. Der erste Song war “In Blood – Devour This Sanctity”, der Opener der aktuellen Scheibe und was soll ich sagen??? Meine Gebete wurden erhört! Es gibt einen Satan und er ist auf meiner Seite!!! Ich wusste nicht, ob ich vor Freude bangen oder heulen sollte. Der Sound war druckvoll, transparent und die Leadgitarre, von der BELPHEGORs Sound einfach lebt endlich so laut, dass man sie vernünftig hören konnte! Die Ösis zockten ein astreines Set runter, kaum ein Klassiker wurder vergessen und gerade die neuen Songs konnten live absolut überzeugen, auch das langsame “Rise to Fall and Fall to Rise” war einfach heavy as fuck. “Veneratio Diaboli” hat gefehlt, aber mit dem Sound hätten BELPHEGOR meinetwegen auch ihren kompletten Backkatalog spielen können. Geil, geil, geil! 
Bei diesem Gig bekam ich dann aber auch erstmal eine der negativen Dinge des Festivals zu spüren, oder soll ich sagen zu schmecken? Der Raum direkt vor der Bühne war eine einzige Staubwüste, zentimetertief und bei den Pits wurde mehr Staub aufgewirbelt, als in einem Sandsturm in der Sahara, so dass das Atmen teilweise kaum noch möglich war. Das muss auf jeden Fall zum nächsten Jahr geändert werden. Entweder weg mit dem Staub oder Stroh drüber. Hinzu kamen noch x große Steine, die rumlagen und echt gefährlich werden können, wenn man falsch da drauf tritt. Man sah einige Leute mit eingegipsten Armen. Direkt im Anschluss gings weiter mit SODOM, die wie immer gut Stimmung machten und fast nur Klassiker zockten. Solide wie immer, der Onkel Tom und seine Jungs. Danach kam mein persönliches und so nicht erwartetes Highlight des Festivals: SAXON. Ich meine, ich höre hin und wieder mal gerne ein paar SAXON Songs und ich bin auch eher Fan der neueren Scheiben als der älteren, aber meine Herren, was die Jungs an Stimmung auf die Bühne bringen ist unfassbar. Neben den üblichen Hits wie “Princess of the Night, Wheels of Steel, Denim & Leather etc) kamen aber auch die neuen Songs vom “Call to Arms” Alben, allen voran der Titelrack richtig gut. Ich kann bis heute nicht beschreiben, warum mich die Band live so fesselt, aber es war auf dem Wacken 2007 schon so und dieses Jahr wieder. Eine der besten Livebands, die ich je gesehen hab! Da ARCH ENEMY  bis auf “We will Rise” noch nie mein Fall waren trat ich den Rückzug zum Zelt an und dank meiner Lethargie konnt ich mich auch zu EISREGEN nicht mehr aufraffen. One more beer….

Sonntag:
Nach einer exzessiven Dusche, um die halbe Sahara von Haut und vor allem aus den Haaren zu entfernen ging es um kurz nach zwölf zu den EXCREMENTORY GRINDFUCKERS, die anscheinend mit so viel Publikum gar nicht gerechnet hatten, denn schon beim Soundcheck meinte Him: “So viele Leute hier? Is ja Wahnsinn! Aber müsstet ihr nicht eigentlich in der Kirche sein?” Nein, ich war genau da, wo ich war und das war gut so, denn die Jungs haben mit ihrem Spaßgrind eine halbe Stunde richtig Stimmung gemacht und als Grindcore Band kriegt man ja selbst in 30 Minuten ne ganze Menge Songs durchgezockt^^ Hightlight war für mich “Vater Morgana” und ich vermute immer noch, das Rob sich per Knopfdruck ne Schlinge um die Eier spannen kann, wie zum Teufel soll man sonst so ne fies hohe Kopfstimme hinkriegen? Fragen über Fragen… Bevor mein Hirn aber noch mehr Theorien aufstellt, war das Mittagsgrillen angesagt. Inzwischen hatte wohl auf der liebe Gott von meinem Gebet zu Satan Wind bekommen und wollte sich an mir auf seine Art rächen. Unser Pavillon, schon kriegsgebeutelt und mit Metern von Gaffa-Tape und diversen Schienen an unzähligen Bruchstellen gefixt, musste dran glauben, als der Herrgott einen mächtigen Windstoß in das eh schon das ganze Wochenende stürmige Dessau schickte und den tapferen Pavillon in so von den Herstellern nicht vorgesehen Stangenbaugruppen zerlegte. R.I.P. treuer Gefährte! Remember the Fallen!
Das ganze passierte natürlich kurz vor KALMAHs Auftritt, weswegen wir die Beine in die Hand nahmen und dann doch zum ersten Mal nur mäßigen Sound von der Mainstage zu hören bekamen. Egal, KALMAH haben ordentlich gerockt und auch die Songs, die nicht von der “The Black Waltz” stammten, die ich eigentlich als einziges Album der Band regelmäßig höre, wusste zu überzeugen. Als dann der Vogelgrippe Song kam, war alles gut und ich zufrieden. Direkt im Anschluss ging es, ich will immer “in den Hangar” schreiben….nein….zur 2nd Stage, wo die deutschen Deathmetaller BURDEN OF GRIEF ihr Unwesen treiben sollten. Und sie trieben es richtig gut. Der melodische Death Metal mit ordentlich Schlagseite zum klassischen Metal geht live gut ab, was auch die Meute zu honorieren wusste. Feine Sache das!
EQULIBRIUM hab ich gefühlt schon 77236486 mal gesehen und sie mir deswegen gespart, eine Band, die ich wiederum eigentlich erst nicht sehen wollte doch angeschaut, nämlich AMORPHIS. Das ist für mich eine dieser Bands, deren Namen man ständig liest, von denen ich aber wenig kenne, wohl deshalb, weil mich das was ich gehört hab nicht überzeugen konnte. Live sah die Sache aber anders aus. Kennt ihr das? Ihr hört nen Song, wißt aber nicht von welcher Band der ist und dann spielt plötzlich die Band vor euch den Song? Das hatte ich bei AMORPHIS´ set 2 oder 3 mal. Also kannte ich doch gute Lieder von AMORPHIS, ohne es zu wissen^^ Schöner Auftritt, den ich leider 10 min vor Ende verlassen musste um rechtzeitig zu HELRUNAR zu kommen. Das war aber auch nicht weiter schlimm, denn meinen Fav “Into Hiding” haben sie eh nicht mehr gespielt. HELRUNAR…ja…ich erinnere eher ungern an das letzte Livekonzert, das ich von ihnen gesehen hab, da kam nur Krach aus den Boxen, diesmal sollte es aber anders sein. Der Sound war richtig gut, die Songauswahl….für meinen Geschmack eher nicht. Sie haben fast ausschließlich langsame Songs von “Sol I” und “Baldr ok Iss” gespielt, was bei weitem nicht schlecht war, aber bei so einem Sound hätte ich gerne Kracher wie “Seelenwinter, Ich bin die Leere, Gratr oder Bis die Seele gefriert” gehört. Immerhin gab es mit “Älter als das Kreuz”, das lauthals mitgesungen wurde, einen versöhnlichen Abschluss. KRISIUN mussten auch des Hungers wegen ausfallen, aber die seh ich die Tage noch mit VADER auf Tour, von daher nicht schlimm, für KATAKLYSM gilt das selbe wie für EQUILIBRIUM. Dann fehlen nur noch SABATON. Die Jungs sind schon ein Phänomen. Kaum eine Power Metal Band schafft es so viele Power Metal Hasser doch dazu zu kriegen mit zu singen und mit zu hüpfen. So wars auch diesmal, Metaller aller Couleur sangen sich heiser zu Hits wie “Ghost Division, Coat of Arms, The Price of a Mile, Primo Victoria” und wie sie nicht alle heißen. Ein dauergrinsender Joakim hatte sichtlich Spaß, wie eigentlich immer, auch wenn er mit “we will never forget this evening” doch etwas übertrieben hat, denn der Platz war nicht so gut gefüllt, wie ich es erwartet hatte und wie SABATON es gewohnt sein dürften. Vielleicht lag die gute Laune aber auch an der Verleihung der Goldenen Schallplatten nach der Hälfte des Sets. Ich hab ja nix gegen solche Verleihungen auf der Bühne, aber das muss nicht 10 Minuten dauern, wenn man nur 65 Minuten Spielzeit hat, das waren zwei Songs weniger. Und das muss erst recht nicht sein, wenn die goldene Schallplatte nicht aus Deutschland kam, sonder in dem Fall aus Polen. Klar, Polen ist direkt um die Ecke, aber das hätte man auch einfach auf dem nächsten Konzert in Polen machen können, ich fands unpassend und nervig, wie Keyboarder Daniel wohl auch, der die Arme während der Laudatio auf Polen verschränkte und dumm in die Gegend starrte. Sei´s drum, die Musik war geil und das Festival hatte einen gelungenen Abschluss!

Abschluss…ja…..am Sonntag abend um 22.00 Uhr. Das fühlte sich irgendwie falsch an, als es noch nicht mal stockdunkel war und das Infield immer leerer wurde. Ich weiß nicht, ob das Lärmschutzrechtliche Gründe oder so hatte, aber das war nicht gut geplant, ein Festival so zu beenden. Also wurden die restlichen Bier-, und Fleischvorräte vernichtet und am nächsten Morgen die Heimreise angetreten. Zurück liegen effektiv keine 3 Tage Festival mit geilem Wetter, ner Menge genialer Bands mit größtenteils super Sound und im Vergleich zum Vorjahr gut trinkbarem Bier im Infield. Was könnte man sich mehr wünschen? Naja, wie oben schon gesagt, einen kostenlosen PreShow Abend, wie er eigentlich üblich ist und bitte keine Sandwüste mehr im Infield und bei den Merch Ständen. Die werden sich gefreut haben, alle Klamotten waren grau, die können erstmal schön alles wegschmeißen oder Durchwaschen (was ungefähr bis zum nächsten Metalfest dauern dürfte). Also ändert das bitte, dann bin ich auch nächstes Jahr wieder gerne dabei beim Metalfest Dessau.
Impression findet Ihr auf der Homepage

http://metalfest.eu/

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