Malus „The Beauty Of Doom“ 4/6

Immense Storms Production
Bewertung: 4/6 -> …find ich gut!
Spielzeit: 53:35 Minuten
Songs: 10

Nach einem atmosphärischem Intro wird mir direkt das Gehirn weggeblasen! Was ist das denn, dachte ich zuerst. Hyper-Ultra-Blast-Parts am Schlagzeug mit diesen unverwechsel-baren Kreissägengitarren! Sauber, endlich mal wieder Black Metal aus der Konserve, der es auch verdient hat, sich Black Metal zu nennen. Fieses Gekrächze, welches Dir unheimlichen Schauer über den Rücken laufen lässt. Die Keyboards unterstreichen im allgemeinen den Sound zum Weltuntergang. Dieses Ein-Mann-Projekt von Wargrath, bei dem den Hörern temporeiche Abwechslung geboten wird und dunkel-düstere Atmosphäre, ist schon beachtenswert. Zum Glück handelt es sich um eine sauber eingespielte und abgemixte Studioproduktion und nicht irgendeine ultrafiese Garagentapedeckaufnahme! Bei fast 54 Minuten bekommt man teilweise eine ordentliche Portion majästetischen Black Metal der Marke EMPEROR zu „In The Nightside Eclipse“ Zeiten. Neben den schon erwähnten Ultrablastparts wird immer wieder schönes Mid-Tempo eingebaut! Anspieltipps sind auf jeden Fall der sechste Song „Moribound“ und der Achte „Crystalline Dream“! Das Album hat den Black Metal sicherlich nicht erfunden, aber es kann auf jeden Fall ohne Bedenken in die Sammlung gestellt werden. Sollte man auf jeden Fall im Auge behalten.

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