Gehenna Interview

02200048Während Hordak und Obscurity auf dem Barther Metal Open Air spielten, traf ich mich mit Gehenna im Proberaum der ansässigen Band „Your Mum Swallows“. Die Norweger Sanrabb (S), Byting (B) und Skinndød (SK) waren bestens gelaunt und nicht gerade selten wurde gelacht:

Die erste Frage ist wohl ziemlich einfach, was ist bei Gehenna gerade so los? Was gibt es für Neuigkeiten?

S: Jetzt arbeiten wir gerade am neuen Album, dann spielen wir natürlich hier die Show am Samstag und im Oktober gehen wir dann auch auf eine Tour in Mexiko. Und danach werden wir wahrscheinlich noch eine Tour durch Europa machen, allerdings im Dezember. Mal sehen. Aber wir hoffen ebenso neue Sachen aufnehmen zu können, denn wir arbeiten gerade grundsätzlich viel an einem weiteren Album.

Und nehmt ihr eure Show hier in Barth auf?

S: Ich glaube nicht. Die Idee wäre zwar toll, aber das wird wohl nichts.

Es war ja irgendwie ruhig um Gehenna geworden, wenn man sich die letzten 10 Jahre anschaut. In den 90ern seid ihr sehr aktiv gewesen, dann gab es aber plötzlich einen großen Break. 2013 kam das Unravel Album heraus, dennoch dauerte es zwei Jahre bis ihr auch live wieder zu sehen wart. Warum?

S: Einfach weil wir nicht so die professionalisiert Band sind, sondern wirklich Gehenna machen, wenn wir Lust drauf haben.

B: Genau, wir nehmen die Dinge so wie sie kommen.

S: Ja , wir haben wirklich lange Zeit gebraucht um das Album aufzunehmen und wir haben eben gewartet, bis die ersten Anfragen nach Livegigs kamen. Das ist einfach unsere Handhabung. Erst das Album, dann die Tour.

Du hattest es ja schon erwähnt, dass ihr an einem neuen Album arbeitet. Ich hatte immer das Gefühl, dass Gehenna sich stets gewandelt hat, von sehr melodischen Elementen zu brachialen Klängen bis hin zu neuen Experimenten, wie zum Beispiel bei Unravel . Können wir darauf hoffen, dass auch beim neuen Werk wieder ein neuer Einschlag passieren wird?

S: Ja! (lacht)

B: Ja! Vieles sogar.

S: Aber die größte Veränderung wird sein, dass wieder mehr Melodie zu hören sein wird.

Also geht es wieder zurück zum Melodic-Black-Metal?

S: Ja schon, aber es wird dennoch sehr düster werden und all die Sachen die dazugehören. Doch, es wird melodischer, auch wenn es gar nicht so ein großer Unterschied sein wird. In dieser Hinsicht wird es sicher auch an die alten Veröffentlichungen erinnern, aber wir behalten die Disharmonien bei.

B: Wenn du jetzt aber schreiben würdest, dass es wie alte Sachen klingen wird, dann wären die Hörer sicher enttäuscht. Wir haben uns dennoch entwickelt und es ist definitiv nicht so, dass wir einfach nur Altes neu aufgemischt haben.

S: Es hat definitiv nichts gemeinsam mit den alten Releases. Wir haben viel verändert in den letzten Jahren und es ist sicher nicht leicht über diese Zeit immer die Aufmerksamkeit von den gleichen Personen zu bekommen. Also können wir einfach darauf gespannt sein!

B: genau (lacht)

Habt ihr denn schon einen Plan, wann es veröffentlicht wird? Ich hoffe doch, dass es nicht wieder acht682a Jahre dauert.

S: Nein, diesmal wird es nicht so lange dauern. Es wird wahrscheinlich nur bis nächstes Jahr dauern.

B: Ja hoffentlich.

Gut, dann kommen wir mal ein bisschen zum Thema “Gehenna allgemein”. Auf Wikipedia kann man nachlesen, dass Gehenna sehr von klassischer Musik inspiriert wurde. Welche Komponisten sind eure Vorbilder?

S: Okay…Ich glaube, das wird eine sehr langweilige Antwort, weil es die üblichen sind, wie Grieg und Wagner. Aber ich mag auch viel zeitgenössische Klassik und da gibt es einen norwegischen Komponisten, Arne Nordheim, welcher mich sehr beeinflusst hat. Dich auch oder?

B: Ja , kann man so sagen.

S: Es gibt viele Komponisten , die ich hier nennen könnte, aber es wird jetzt schwer zu sagen, wann was war und wer was gemacht hat. Schon seitdem ich klein war, haben meine Eltern viel Klassik gespielt und wir hatten sehr langweiliges TV, aber jeden Sonntag gab es dann eine Sendung, die jeder geschaut hat. Eine Art Familienevent, aber irgendwie war das sehr schön, auch wenn ich es damals nicht mochte.

B: Es bleibt einfach in deinem Kopf hängen, ob du es nun mochtest oder nicht (lacht).

Ich finde, das ist ein sehr interessanter Fakt. Heute ist Sonntagsfernsehen meist eher über das tägliche Leben und recht lächerlich…

S: Ja heute kannst du schauen, was du willst, aber zu dieser Zeit gab es nur ein Programm. Also wusstest du: Okay, das geht heute (lacht).

Ornament #1 (1994)
Ornament #1 (1994)

Ich empfand immer, dass einige Songs von Gehenna mehr als nur gewöhnlicher Black Metal sind und dass sie auch durchaus Potenzial als Soundtrack von beispielsweise Horrorfilmen hätten. Nicht aufgrund der Texte, sondern wegen der Musik. Habt ihr je drüber nach gedacht, etwas in der Richtung zu machen?

S: Ich denke so: Ich habe Gehenna, aber ich habe ebenso noch andere Sachen. Musik ist ein Gesamtprojekt und Gehenna ist ein Teil davon , aber eben nicht alles. Und ich habe sogar schon mit Theatern zusammengearbeitet und dafür Musik gemacht.

Kannst du ein Beispiel nennen?

S: Da gab es mal ein Theaterstück namens „The Romanians“, in norwegisch „romerne“ und da gab es auch die Toten im Stück und die wollten so einen gruseligen Mist. Also nahmen sie einiges von „The Devils Eork“ dafür und das Endergebnis war ziemlich schön.

Jetzt sprechen wir mal über die Mexiko Tour, welche im Oktober beginnt. Wird es das erste Mal für euch in Mexiko sein?

S: Nein, wir haben schon ein mal dort gespielt. Ich glaube, das war 2001.

Seid ihr aufgeregt zurückzukehren?

S: Ja. Sind wir. Dort sind einige Sachen anders. Umso mehr Erfahrung wir sammeln können, umso besser ist das. Aber ich habe auch keine Erwartungen. Ich freue mich einfach wieder da spielen zu können, denn das letzte Mal dort war toll.

Habt ihr da irgendwelche Kontakte, beispielsweise auch zu mexikanischen Black-Metal-Bands, knüpfen können?

S: Nicht wirklich. Aber wir mögen es, mit Leuten einfach abzuhängen, egal ob sie in einer Band spielen oder nicht.

B: Wir sind auch nicht wirklich gut darin, in Kontakt mit einer Szene zu bleiben. Wir machen das für uns selbst, doch dafür ist es ja auch eine Black-Metal-Band. (lacht)

S: Ja, wir sind einfach glücklich dort zu spielen. Sicher werden wir Konzerte mit einigen lokalen Bands machen. Mal sehen was sonst geschehen wird.

Ich habe bereits von einigen europäischen Bands gehört, die behauptet haben, dass in Südamerika die Fans anders sind. Sie sind euphorischer und freuen sich mehr die Bands zu sehen, weil jene nicht jeden Monat dort spielen. Könnt ihr das bestätigen?

S: Ja, ich würde schon sagen, dass ich das mit dem ersten Gig in Deutschland vergleichen kann. Niemand hatte uns oder überhaupt eine Black-Metal-Band aus Norwegen zuvor gesehen. Und sicher, 2001 fühlte sich das auch in Mexiko so an. Aber jetzt haben da schon viele andere gespielt, also wird es vermutlich anders sein. Zum Schluss ist die Musik wichtig, ob sie eben interessant ist und ob du ein gutes Konzert spielst. Also wird es dort nichts Neues geben.gehenna old

Dann spielt ihr noch auf einem anderen Event, welches gerade die Runde macht. Und zwar spielt ihr auf dem “Blekk Metal”-Event in Bergen, welches dieses Jahr zum ersten Mal stattfindet. Man könnte schon meinen, es wäre ein kleiner Hype zu erwarten, weil es eben nur Black-Metal-Bands aus Bergen oder näherer Umgebung sind und dazu gibt es noch viele Special Events, wie Gaahl, der Bilder ausstellt oder die Tattoo-Expo. Seid ihr in die Planung involviert oder spielt ihr nur da? Wie ist eure Meinung dazu?

S: Wir spielen nur da. Wir machen uns nicht so viel aus Hypes und genauso mögen wir auch Tattoos nicht allzu sehr. Einige von uns haben zwar Tattoos, das ist okay, aber mich persönlich interessiert das einen Scheiß. Was ich wirklich toll an dem Festival finde, ist, dass wir mit vielen großartigen Bands zusammen spielen. Viele ältere Menschen die gute Musik spielen…  Und außerdem kannst du ein Tattoo bekommen. (lacht)

Also steht für euch ganz klar die Musik im Vordergrund und nicht die ganzen Attraktionen drum herum?

S: Ja, wirklich.

Es scheint aber durchaus ein Trend zu werden, dass in Norwegen viele Festivals zumindest mit Tattoo-Expos locken, oder? Zumindest habe ich es auf dem Inferno so empfunden und den selben Mix kann man auf dem Trondheim-Festival vorfinden, um nur einige Beispiele zu nennen.

S: Ich spiele lieber in Clubs mit drei Bands. Ich glaube nicht, dass viele Menschen es schaffen, 100 Bands in 3 Tagen zu sehen und das dann auch auf sich wirken lassen zu können. Ich sehe aber auch, dass da eine Industrie entstanden ist, die versucht, Geld damit zu machen. Nämlich dass 100000 Menschen „was auch immer“ sehen können und dann auch noch alles wie Shirts, Hüte und was weiß ich dazu kaufen können. Aber die Bands stehen nicht mehr in Vordergrund. Du kannst nur noch gut spielen und hoffen, dass es jemand mitbekommt. Das ist alles, was du tun kannst. Aber ich bin nicht so sehr ein Freund von diesen Festivals.

B: Natürlich ist es eine gute Möglichkeit vor vielen Menschen zu spielen. Aber die ganzen Dinge, die drumherum geschehen, sind einfach nicht besonders toll.

S: Es ist die Frage, ob das notwendig ist, so ein Festival aufzuziehen. Aber viele gehen ja hin. Nur brauchen wir das nicht unbedingt. Dennoch, wir spielen da trotzdem (lacht). Und wie ich schon sagte, bei dem “Blekk Metal”-Event ist es wirklich toll, die ganzen alten großartigen Musiker zu sehen und es geht dabei nicht um Tattoos  ;)

B: Das Festival ist außerdem eine nicht-rentable Sache.

S: Und es hat ‘nen bescheuerten Namen.

B: Ja, Blekk Metal.

Bekommt ihr also keine Bezahlung für euren Gig dort?

S: Ich weiß das gar nicht, er sagt nein, ich sage: Natürlich bekommen wir das.

B: Ja, doch es ist keine Profitsache, das kann ich sagen.

41rTz7VH2XLDann kommen wir zu einem Beitrag zu Gehenna in einem Buch. Und zwar geht es um Dayal Pattersons „Black Metal-Evolution Of the Cult“. Dort kann man gleich ein ganzes Kapitel über euch lesen. Habt ihr da mal reingeschaut?

S: Nicht wirklich.

B: Ich hab nur unser Kapitel gelesen (lacht). So viel dazu, wie sehr wir diese Sache verfolgt haben.

Also ist nur das Kapitel über Gehenna interessant?

B: Keine Ahnung.

Dann reden wir dennoch mal kurz drüber. Gehenna werden hier gerne als “unique” und abgegrenzt von den anderen Black-Metal-Bands bezeichnet. Man könnte schon sagen, die Band galt als etwas besonderes im Vergleich zu den Bands aus Oslo und Bergen. Ist das wirklich so? Oder hat sich das verändert?(S.236-243)

S: Als wir angefangen haben, waren wir wirklich von den anderen Bands isoliert, weil sie eben aus Oslo und Bergen kamen und das waren größere Städte. Da ging mehr. Außer Emperor, die kamen aus Notoddem. Das ist jedenfalls auch ein weiter Weg… so haben wir mit denen vielleicht etwas gemeinsam. Aber ich weiß nicht, ob wir dadurch einzigartig sind oder ob das überhaupt bemerkenswert ist. In unserem Ort ging einfach nicht viel zu der Zeit. Wir haben einfach unsere Sache gemacht. Dann kamen wir auch irgendwann in Kontakt mit den Leuten aus Oslo und so weiter, aber dennoch blieben wir auf unserem Weg.

Und wie ist das heute?

S: Wie gesagt, das mit dem „einzigartig“, das kann ich nicht beurteilen. Aber wir haben unsere Sache gemacht und das war nie Teil einer Bewegung.

B: Ja und aus der Stadt, woher wir stammen, da gab es nicht viele Bands und somit hatten wir auch nicht wirklich Bands gegen die wir hätten wetteifern können.

S: Ich glaube am nächsten war uns Carpathian Forest, aber das war es dann auch schon.

SK: Aber die haben auch wieder komplett andere Dinge gemacht als wir. Sie haben zum Beispiel in anderen Locations gespielt.

S: Bla bla bla… einzigartig. (lacht) Wird sind einfach nur Jungs, die gern Musik spielen.

Warum auch nicht :) Ein interessanter Punkt in dem Kapitel war noch, dass ihr mit Protesten gegen eure Gigs in den Anfangszeiten zu kämpfen hattet. Könnt ihr das ein wenig genauer erzählen?

S: Nein, es war doch immer sehr familienfreundlich… (lacht). Heutzutage sind die Leute auch nicht wirklich netter. Also weiß ich gar nicht, was ich da so viel erzählen kann. Das einzige woran ich mich noch erinnere, ist, dass am Anfang mehr Leute kamen um uns zu sehen, als die Leute die wirklich wollten, dass wir nicht spielen.

B: Aber eigentlich war es so, dass wir dadurch mehr mediale Aufmerksamkeit bekamen undmehr Leute den Weg zu uns fanden.

S: Aber heute ist Religion auch nicht so schön, wie sie sein sollte (lacht).

B: Ja, die haben vermutlich auch über schlimmere Dinge nachzudenken als Black-Metal-Bands.

Also habt hier heute keine Probleme mehr mit christlichen Organisationen?

S: Natürlich haben wir das :)

SK: Die geben uns nur nicht viel Aufmerksamkeit.

S: Ja die haben eben andere Sorgen. Aber alles, was mit Religion zu tun hat, ist einfach nicht sehr gut.

Und nun zum letzten Teil des Interviews: Euer Gig beim Barther Metal Open Air. Auf Gehenna 15082015 (3)eurer Facebookseite habt ihr geschrieben, ihr werdet die Bühne zerstören. Was können die Zuschauer erwarten?

S: Er hat das geschrieben! (zeigt auf Byting)

B: Ja, ich hab ein bisschen Dynamit bei mir. (lacht)

S: Okay, ich übernehme die Antwort. Es wird sehr dunkel sein… (lacht)

Also sollte man sich überraschen lassen?

S: Ja.

SK: Naja, man sollte vielleicht nicht zu hohe Erwartungen haben. (lacht)

Für diese Show habt ihr dennoch einen neuen Keyboarder. Wie kam es dazu? Wird er ein festes Mitglied werden?

S: Wir hatten in letzter Zeit wenig Gigs, bei denen wir wirklich einen Keyboarder brauchten. Dadurch haben wir dann Freunde gefragt, wer jemanden kennt und dadurch kamen wir zu Thomas, der auch bei Temple Of Oblivion spielt. Und er wird das morgen für uns machen.

Nur für morgen oder vielleicht auch längerfristig?

S: Nur für morgen. Aber ich weiß nicht, mal schauen.

B: Ja auf jeden Fall morgen, das können wir garantieren und dann schauen wir mal.

S: Ja vielleicht stirbt er ja auch. (lacht)

Ach, das soll wohl der zerstörende Part sein?

S: Psssst! (lacht)

Gibt es einige Songs, von denen ihr sagt, die gehören in jede Show von Gehenna? Warum?

B: Ich glaube, das ist bei jedem Mitglied unterschiedlich.

SK: Ich liebe es immer „New Blood“ zu spielen.

S: Bei mir ist das total egal. Ich liebe es, alle Sachen zu spielen, egal ob von den alten oder von den neuen Alben. Es ist nicht sehr einfach dadurch, aber ich bevorzuge es, da nicht zu unterscheiden.

B: Ja, wir haben zum Beispiel auf dem Blastfest im Februar nur Songs von den letzten beiden Alben gespielt. Also ist es auch von Gig zu Gig unterschiedlich, was wir gerade fühlen.

SK: Es ist eher so, dass wir für jede Show ein Konzept entwickeln und davon hängt dann auch die Songauswahl ab.

B: Und die Atmosphäre ist auch wichtig. Wir schauen einfach, was dazu passt und das wird dann gespielt.

Aber seid ihr dann auch manchmal so spontan und sagt direkt auf der Bühne, wir spielen jetzt diesen Song, ohne dass es vorher eine Setlist gab?

B: Das haben wir früher schon gemacht. Vor langer Zeit…

S:In einem Clubkonzert versuchen wir zum Beispiel, besonders aggressiv zu spielen. Wenn wir größere Shows spielen, dann wählen wir eher melodische Sachen. So entwickelt sich das halt. Aber für gewöhnlich versuche ich immer auf die Situation einzugehen. Und am Samstag wissen wir genau, was wir tun werden!

Noch eine Frage in die andere Richtung: Gibt es denn Songs, bei denen ihr sagt, die werdet ihr nicht nochmal spielen?

SK: Er mag viele Sachen nicht mehr. (zeigt auf Sanrabb)

S: Ja, es gibt einige und der Grund ist simpel. Ich mag sie einfach nicht mehr spielen.

Die letzte Frage geht noch mal an dich, Sanrabb. Letztes Jahr hast du auf dem BMOA mit Lja gespielt, dieses Jahr mit Gehenna, wie sieht es nächstes Jahr aus?

S: Wow… ähm, ich glaube Throne Of Katarsis, das wäre definitiv großartig.

Sehr gute Antwort. Genau das dachte ich mir auch.

S: Aber die fordern viel Geld. (lacht)

Na gut, das wird sich zeigen, aber schön wäre es. Noch einige letzten Worte?

S: Nein, gebt uns einfach nur viel Geld! (lacht) Aber ich sage danke für das Interview.

Vielen Dank auch von uns.

 

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