Except One – Haunted Humanity 4/6

12865 Self-Released / Dooweet

Bewertung: 4/6 → Find’ ich gut!

Spielzeit: ca. 30 min

Songs: 7

Die aus dem französischen Undergrund stammende Melodic-Death-Metal-Band aus Paris mit Metalcoreeinflüssen bringt hier ihre zweite EP auf den Markt. Mit einer Frontfrau am Mikro ist man gleich im Arch Enemy Feeling, Soilwork oder gar Children of Bodom Einflüsse kommen ebenso durch. Dabei kommen die wilden, intensiven oft brutalen Crowls ganz klar von den weiblichen und der Klargesang von den männlichen Stimmbändern. Vereint mit den technisch versierten, mal melodisch, mal dynamisch Gitarren gelingt der Balanceakt.

Als Anspieltipp empfiehlt sich „Elm Street“. Dieser Song beginnt ruhig und melodisch und wird dann immer intensiver mit guten Tempiwechsel mit viel Variation. Erwähnenswert sind die Lyrics zum Beispiel bei „Disease“. Die sollte man sich zu Gemüte führen.

Im Großen und Ganzen ist die Scheibe aber leider nichts Neues, hat aber Potential bei Freunden des weiblichen Frontgesanges. Die Eigenständigkeit und Wiedererkennbarkeit darf gern noch ausgebaut werden.

http://www.exceptone.fr/

https://www.facebook.com/ExceptOneOfficial

https://www.youtube.com/watch?v=lMyk67_HDE4

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