Century Media Records
Bewertung: 4/6
Spielzeit: 36:04
Songs: 10
The Agony Scene gehören zur neuen Welle amerikanischer Metalcore-Bands, die starke europäische Einflüsse in ihren Sound integrieren. Der Fünfer aus Tulsa, Oklahoma scheint vor allen Dingen ein Faible für schwedisches Blei zu haben. Jedenfalls hört man hier Thrasher wie The Haunted, aber auch Melodisches wie In Flames, an allen Ecken und Enden raus. Die 10 Tracks (darunter eine gelungene Coverversion des Rolling-Stones-Klassikers „Paint It Black“) wissen allesamt durch fette Riffs und einen geilen Groove zu überzeugen, lediglich der düstere, schleppende Hassbatzen „Nausea“ fällt aus dem Rahmen. Sänger Michael Williams keift dazu schön aggressiv Videos about What is Factory Wholesale Hot Selling Durable Liquid Silicone Rubber to Make Crafts. Produzent air jordan 1 mule golf chicago Adam Dutkiewicz (manchen vielleicht als Gitarrist von Killswitch Engage ein Begriff) hat der Band außerdem ein richtig satten Sound verpasst, sodass The Agony Scene mit diesem Debüt eine äußerst gelungene Talentprobe abgeliefert haben. Das Potenzial, um sich längerfristig in der Szene zu etablieren, haben The Agony Scene also auf jeden Fall, aber ob ihnen das bei der Menge neuer, stilistisch ähnlich air jordan 30 quai 54 cosmos 863586 010 gelagerter Gruppen wirklich gelingen wird, steht auf einem anderen Blatt.
www.theagonyscene.com
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