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Horrorscope Interview

1 März 2006

Mal ganz ehrlich: wann habt ihr zuletzt eine wirklich gute Thrash Metal-Platte aus Polen gehört? Ist schon `ne Weile her? Dachte ich mir schon. Gute Thrash-Truppen sind in diesem Teil Osteuropas offenbar mehr als dünn gesät. Umso erfreulicher ist es, dass es Bands wie HORRORSCOPE gibt, die den Mangel an brauchbaren Dresch-Kommandos mit der Qualität ihrer Musik locker ausgleichen. Ich knöpfte mir einen Teil der Band wenige Stunden vor dem triumphalen Gig mit RESPAWN und FIRST AID vor. Meine Gesprächspartner waren der Bandgründer und Klampfer Blackpitfather, der schweigsame Dummer Pienal und der kultige Manager der Truppe, der auf den Namen Vlad hört. Der gemütliche Plausch fand in der Bude von RESPAWN-Tieftöner Clemens statt, der uns freundlicherweise seine Behausung für das Interview zur Verfügung stellte…And now…Let’s get it started!!

Fangen wir mal ganz von vorne an und entlocken den Anwesenden Musikanten ein paar Details zum Thema Bandgeschichte…
Blackpitfather: Wir spielen unsere Art von Thrash Metal seit gut acht Jahren, wobei das aktuelle Line Up seit etwa zwei Jahren Bestand hat. Unser Drummer Pienal ist seit ca. zweieinhalb Jahren mit von der Partie. Komischerweise hatten wir bisher immer nur Probleme mit unserer Rhythmussektion, also mit dem Basser und dem Schlagzeuger. Der Rest der Band ist immer sehr konstant geblieben. Seit etwa einem halben Jahr haben wir auch ein neues Management. Unser Manager heißt Vlad und sitzt hier neben mir.
Wie heißt die Managementfirma, Vlad?
Vlad: Oh, das ist eigentlich keine richtige Company. In Polen gibt es leider keine richtigen Firmen für so etwas. Ich ziehe das im Wesentlichen ganz allein durch…
Okeydokey, dann lasst uns mal einen Blick auf eure bisherigen Veröffentlichungen werfen. Fangen wir mit dem „Worship Game“-Tape an, welches 1996 das Licht der Welt erblickte…
Blackpitfather: Das ist so eine Art Leftover-Compilation, mit Material, das mit dem heutigen Zeug nicht sehr viel gemein hat. Damals spielten wir noch einen anderen Stil, mit mehr Power Metal und Hard Rock-Einflüssen. Außerdem waren HORRORSCOPE damals eigentlich noch keine richtige Band, sondern eher eine Solo-Projekt von mir. Das Ganze lief da auch noch unter dem Namen Dissonance. „Worship Game“ wurde letzten Endes nur unter dem Namen HORRORSCOPE veröffentlicht, weil das Material recht gut war. Das Tape enthält vier Stücke vom „Wrong Side Of The Road“-Album.
Danach kam dann euer erstes Album, eben jenes „Wrong Side Of The Road“…
Blackpitfather: Allerdings wurde „Worship Game“ erst nach „Wrong Side Of The Road“ herausgebracht. Das erste Tape wurde zwar vor dem ersten richtigen Album aufgenommen, aber erst danach veröffentlicht. „Wrong Side Of The Road“ kam nur auf MC heraus, ist aber auf jeden Fall als ein vollwertiges Album zu verstehen und nicht als Demo! Tja, nach „Wrong Side Of The Road“ gab es endlich mal wieder eine richtige Thrash Band in Polen. Wir hatten in diesem Entwicklungsstadium aber auch noch ein paar Power Metal-Elemente an Bord. Einige der Texte des Albums sind übrigens auf polnisch. Das Teil wurde von Jack Regulski gesponsert. Jack ist eine ganz große Nummer im polnischen Metal-Geschäft. Der Kontakt kam über unseren zweiten Gitarristen zustande, der außerdem noch bei der polnischen Thrash-Legende KAT spielt. KAT haben sich ja verkracht und dann in zwei Lager aufgeteilt. Eine der beiden Gruppen formierte sich um den Sänger, die andere um den Gitarristen. Unser Klampfer war Session-Gitarrist in der Gruppe des Sängers. Aber zurück zu uns: etwa zu dieser Zeit, also im Jahr 1999, trafen wir Peter zum ersten mal. Wir liefen uns während der Aufnahmen im Studio über den Weg. Er nahm dort gerade das zweite Album seiner Death Metal-Band Nomad auf.
„Wrong Side Of The Road“ wird ja von einem recht bizarren Cover Artwork „geschmückt“. Wer ist denn auf die brillante Idee, gekommen, ausgerechnet dieses Bild zu verwenden?
Blackpitfather: Das Bild wurde von dem Boss unserer früheren Plattenfirma ausgewählt. Den Namen dieser Firma möchten wir an dieser Stelle übrigens nicht erwähnen, der Verein ist es einfach nicht wert. Die Typen haben es nicht auf die Reihe gekriegt, eine CD-Version des Albums zu veröffentlichen. Wir selbst hatten keinerlei Einfluß auf die Gestaltung des Covers. Wir haben einfach nur zugestimmt, als die Wahl feststand. So übel ist das Bild ja auch nicht. Übrigens gibt es eine komische Story zu diesem Covermotiv: die polnische Grind-Truppe Neuropathia hat etwa zwei Jahre nach der Veröffentlichung dasselbe Photo für eines ihrer Cover benutzt. Als sie darüber informiert wurden, was sie da verzapft hatten, war es ihnen schrecklich peinlich und sie haben sich schriftlich bei uns entschuldigt. Uns war das aber sowieso recht egal, von daher war die Entschuldigung eigentlich gar nicht nötig…
Als nächstes stand dann euer zweites Album, nämlich „Pictures Of Pain“, an. Das war im Jahr 2001…
Vlad: Das Album wurde zunächst nur in Polen veröffentlicht. Dahinter steckte übrigens Empire Records, das Management von Vader, aber das ist eine andere Geschichte. Später kam das Album dann über Plastic Head in ganz Europa heraus. Crash Music veröffentlichten es dann auch noch in den USA. Die US-Version hat einen etwas besseren Drum-Sound und ein anderes Cover. Das ursprüngliche Cover zeigte ein von Hieronymous Bosch inspiriertes Bild. Das Ding sah echt gut aus, leider war die Druckqualität extrem schlecht. Unsere US-Plattenfirma wollte dann keine besser gedruckte Version, sondern ein gänzlich anderes Bild.
Blackpitfather: Das ursprüngliche Bild hatte einen direkten Bezug zu den Texten des Albums, welche sich mit Schlesien nach dem Zusammenbruch des Ostblocks beschäftigten. Die Lyrics behandelten zwar das Thema Schlesien in der post-kommunistischen Ära, aber das Album war kein Konzeptwerk im klassischen Sinne. Die amerikanische Company riet uns auch dazu, ein Master mit besserem Drum-Sound zu verwenden, was wir dann getan haben.
„Live Collision“ war euer erstes Live-Dokument und wurde 2002 veröffentlicht…
Blackpitfather: So richtig veröffentlicht wurde es eigentlich nie. „Live Collision“ kam nur auf CD-R heraus und war eine Eigenproduktion. Es sollte eine Art Lebenszeichen darstellen, frei nach dem Motto: „Hier, schaut mal, uns gibt’s auch noch!!“. Wir haben die CD-R dann auch nur auf Konzerten vertickt. „Live Collision“ hatte auch eine interessante Multimedia Section mit Photos und anderem Zeugs…
Vlad: „Live Collision“ war auch die erste Aufnahme mit Pienal an den Drums. Als ich die Bans zum ersten mal mit Pienal zu hören bekam, war ich wie weggeblasen vor Begeisterung. Mannomann, das war vielleicht eine enorme Steigerung im rhythmischen Bereich!! Alles wurde kraftvoller, dynamischer…Plötzlich hatte die Band viel mehr Drive und Groove. Mit Pienal wurden HORRORSCOPE zu der „Radical Thrashing Machine“, die sie heute sind…
Zu guter letzt steht noch das aktuelle Werk zur Debatte. Dann erzählt mal ein bissel was über „The Crushing Design“!
Blackpitfather: „The Crushing Design“ ist über Shark Records erschienen. Wir haben mit Shark einen Vetrag über ein Album abgeschlossen, der verlängert wird, falls sich die Kooperation als fruchtbar erweisen sollte. In Japan kommt die Scheibe mit zwei Bonustracks über Spiritual Beast in die Läden. Dort erschien das Album auch einen Tick früher als im Rest der Welt. Wir haben auch einen professionellen Videoclip zum Track „24/7“ gedreht. Der Clip lief schon auf MTV und wird uns sicher ein ganzes Stück weiterbringen. Tja, und jetzt sind wir auf Tour, um das Album anständig zu promoten…
Wie läuft das Songwriting bei euch ab?
Blackpitfather: Jeder schleppt seine Ideen in den Proberaum und dann wird an den Tracks herumgebastelt, bis alles passt. Wir erschaffen zunächst so etwas wie „Songskelette“, um die wir dann die Stücke herumzimmern. Es ist also eine ganz klassische Herangehensweise…
Dann erübrigt sich die Frage, ob es einen Banddiktator gibt…
Blackpitfather: Ich versuche immer, ein Diktator zu sein, aber leider klappt das nicht so richtig…
Vlad: Er war diktatorischer, als er noch mit unfähigen Musikern zusammengearbeitet hat. Die konnte er ganz gut unterdrücken, immerhin waren das Flaschen. Hahahaha…Mit den Leuten vom jetzigen Line Up kann er natürlich nicht so umspringen, die würden sich wehren. Die wissen ja schließlich, was sie wert sind…Hahahahaha…

Wie würdet ihr den Stil von HORRORSCOPE beschreiben?
Blackpitfather: Wir sind die „Radical Thrashing Machine“!!! Wir zocken treibenden, dynamischen, nach vorne peitschenden Thrash Metal. Uns sind Präzision, Power, Drive und Durchschlagskraft wichtig. Wir machen massiven Gebrauch von der Doublebass und verwenden heruntergestimmte Gitarrentunings. Aber trotz der tiefen Tunings haben wir absolut nichts mit Nu Metal zu tun!!!
Wo liegen eure Einflüsse?
Blackpitfather: Meine Helden sind Testament und Annhiliator. Vom Riffing her hat mich Jeff Waters am meisten beeinflusst. Unser Sänger ist von Chuck Billy und Jeff Waters beeinflusst…
Pienal: Ich habe ja einen Death Metal Background und bringe dadurch noch ganz andere Einflüsse mit in die Band. Ich stehe auf Bands wie At The Gates und Gorefest…
Vlad: Man könnte sagen, er hat dem Thrash noch ein Death Metal-Fundament verpasst. Was den Thrash angeht, so hören wir eher die amerikanischen Bands aus der Bay Area als die europäischen Bands. Wir mögen aber auch viele der europäischen Bands, z.B. Kreator und Coroner (Vlad hat ein riesiges, selbstgemachtes Coroner Backpatch auf seiner Kutte. Es zeigt das Cover der „Mental Vortex“-Scheibe. –Anm. von Phil)
Ihr habt das Textkonzept von „Pictures Of Pain“ erwähnt, welches sich mit Schlesien beschäftigt. Worum geht’s auf „The Crushing Design“?
Blackpitfather: Es geht um alltägliche Probleme, Dinge, die dich fertig machen. Es geht um die Globalisierung, um Politik und um den Katholizismus. Dieses mal ist es definitiv kein Konzeptalbum! Die meisten Texte wurden von einem Freund der Band geschrieben, einige wurden von mir selbst verfasst. Der mit Abstand anti-katholischte stammt aus meiner Feder! Wir behandeln auf „The Crushing Design“ auch das Thema Sucht und zwar in all seinen Ausprägungen und mit all ihren Facetten. Es geht um das zwanghafte Verlangen nach allen möglichen Dingen, nicht nur Drogen. Auch Fernsehen oder das Internet können dich in eine Abhängigkeit zwingen und dich immer weiter von deinen Mitmenschen entfremden. Oftmals endet so was in der Isolation. Dann haben wir noch einen Text über diese Leute, die sich in diesen dämlichen Reality TV Shows zum Affen machen. Heute sind sie Stars, morgen sind sie verbraucht und vergessen. Ah, da fällt mir noch was zum Cover der Scheibe ein: Das Cover ist wie eine Tür, wenn man sie öffnet, kann man die Texte lesen und wenn man dann weiterblättert, erlebt man noch eine Überraschung…
Was sagt ihr zur polnischen Metal Szene?

Vlad: Eigentlich besteht die Szene nur aus Vader und all diesen verdammten Vader-Clones. Damit meine ich z.B. Bands wie Decapitated. In Polen gibt es eine regelrechte Schwemme von billigen Vader-Klonen. Die meisten davon sind totaler Mist und völlig austauschbar. Gegen Vader selbst haben wir eigentlich nicht, wir respektieren ihre technischen Fähigkeiten sehr. Allerdings sind sie nur willenlose Marionetten, die nach der Pfeife ihres Managements tanzen. Das Management von Vader hat eine regelrechte Monopolstellung innerhalb der polnischen Metal Szene. Sie kontrollieren mehr oder weniger alles. Und sie sind nur an Geld interessiert, nicht an der Musik. Sie machen nur, was Gewinn verspricht. Außerdem beeinflussen sie die Meinung der Fans ganz gewaltig. Sie geben das Magazin „Thrash `Em All“ heraus, welches sich aber kaum mit Thrash befasst. Es sollte eher „Death `Em All“ oder „Grind `Em All“ heißen!!! Wir stellen uns ganz klar gegen das Vader-Management!! Wir machen diesen ganzen Scheiß nicht mit! Die können HORRORSCOPE nicht für ihre Zwecke missbrauchen!! Wir sind unabhängig und vertreten nur unsere eigene Meinung. Zum Glück gibt es in Polen immerhin zwei gute, unabhängige Magazine: das Pure Metal und das Heavy Metal Pages. Im wEsentlichen wird der gesamte polnische Markt von drei Typen kontrolliert. Das ist echt zum heulen…
Und wie sind die Fans?

Blackpitfather: Sehr, sehr enthusiastisch!! Sie rasten bei den Shows völlig aus und gehen hemmungslos ab!! Es entsteht eine greifbare Euphorie bei den Shows, das ist echt cool. Wir haben wirklich treue, begeisterungsfähige Fans hier.
Wie ist es um den Thrash Metal in Polen bestellt?

Vlad: It’s easy to promote shit, but it’s hard to promote Thrash Metal!!! Guter Thrash Metal ist hier sehr schwer zu finden, dafür findest du hier an jeder verdammten Ecke tausende von beschissenen Death Metal Bands mit unlesbaren Logos, miesem Sound und null Originalität. Die großen Magazine scheren sich einen Dreck um den Thrash, selbst etablierte Bands wie Overkill werden nur stiefmütterlich behandelt. Die alte Garde des Thrashs wird eigentlich nur belächelt. Bands wie Overkill werden wie Dinosaurier behandelt. Wie gesagt, anständige Promotion findet eigentlich kaum statt…
Wie sieht’s mit Auftrittsmöglichkeiten und anständigem Equipment aus?
Blackpitfather: Die meisten Clubs haben gar kein passendes Equipment für Metal Bands am Start. Trotzdem spielen wir natürlich, auch wenn die Umstände oft beschissen sind und die Ausrüstung nichts hermacht.
Fazit?
Vlad: Alles in allem ist die Szene hier in Polen ganz ok, aber sie braucht ein paar frische Impulse. Ein paar Veränderungen müssen her. Es muß hier noch Einiges getan werden!!
Polen ist ja ein sehr katholisches Land. Hattet ihr schon Probleme mit der Kirche und ihren Vertretern?
Vlad: Der Katholizismus ist eine beherrschende Macht hier in Polen. Die Religion kann hier wirklich alles in Bewegung setzten oder lahm legen. Als der Papst gestorben ist, wurde sogar der Judas Priest-Gig bei uns in der Umgebung abgesagt!! Dabei hatte ich mich so sehr auf Priest gefreut…Der Text zu einem HORRORSCOPE-Song entstand zufällig, als der Papst in den letzten Zügen lag. Deshalb ist der Track dem Tod des Papstes gewidmet. Aber zurück zum Thema: Der Katholizismus hier ist wie eine Hydra. Schlägst du ihr einen Kopf ab, wachsen zwei neue nach. Deshalb ist es unsere Aufgabe, den Katholizismus zu bekämpfen, ihn einzudämmen und unten zu halten. Denk’ nur mal an all die Verbrechen, die von der Kirche begangen wurden. Das vergessen die Leute leider sehr oft…
Blackpitfather: HORRORSCOPE bezeichnen sich selbst als „anti-katholische“ Band. Wir hatten sogar mal einen Deal mit einer anti-katholischen Zeitung laufen. Die wollten uns eine komplette Tour finanzieren. Leider hat die Zusammenarbeit nicht so richtig gut geklappt und so wurde nichts aus dem Sponsoring Deal.
Polen ist leider berühmt-berüchtigt für seine Legionen von miesen Nazi Black Metal Combos. Was haltet ihr von dem Mist?
Vlad: Abgefuckter Mist. Ich kann den Scheiß nicht leiden!! Das sind doch nur ein paar sechzehnjährige Pisser, die genauso dummes Zeug reden wie die Katholiken. Letzten Endes sind diese Trottel keine Opposition zur katholischen Kirche, sondern vielmehr eine Art Spiegel. Ihre Verhaltensweisen sind denen der fanatischen religiösen Hardliner sehr ähnlich. Glücklicherweise verlieren die meisten Nazi Black Metal-Spinner irgendwann das Interesse an dem, was sie tun. Sie werden dann wohl einfach erwachsen…
Und wie sind eure Fans so drauf? Ihr habt ja bereits erwähnt, dass sie sehr euphorisch sind und gut gehen….
Vlad: Ich habe mit vielen Fans geredet und sie sind teilweise sehr clever und intelligent…
Clever und intelligent dank HORRORSCOPE…
Vlad: Quatsch, das meinte ich nicht! Sie sind nur wesentlich schlauer, als man zunächst denken würde. Ich war selber sehr überrascht!
Habt ihr irgendwelche Hobbies außer Musik?
Blackpitfather: Ich sammle tote Katholiken. Außerdem habe ich einen wirklich lieben Hund, meine eigene Killing Machine!! Er ist zwar ein großer böser Kampfhund, aber er würde niemals einen Menschen angreifen. Die Kinder in der Nachbarschaft lieben meinen amerikanischen Steffordshire Terrier. Unser anderer Gitarrist, Pistolet, hat eine ausgeprägte Sammelleidenschaft. Er sammelt einfach alles! Sammelkarten, Actionfiguren, Comics…Wirklich alles !!
Die „Famous Last Words“ gehören euch!!
Blackpitfather: We are never gonna change our style!!! THRASH `TILL WE ALL FUCKIN’ DIE!!
Yeah, das sind mal weise gewählte Schlußworte!!! Thrash on, boys!! Und ihr, meine lieben Leser, hoppelt jetzt straight zum nächsten Plattendealer und besorgt euch “The Crushing Design”!!
Homepage: www.horrorscope.net

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