Bewertung: 3/6 → Okay!
Songs: 13
Spielzeit: 66:52
Mal wieder eine Kombi, die einen Exoten-Bonus sicher hat, einfach nur weil sie ursprünglich aus dem Iran stammt. Zurvan leben nun aber mittlerweile in Deutschland und der Name ist schon mal eine Ansage, steht er doch für einen Schöpfergott. Dann schauen wir mal, was hier geschaffen wurde – Laut Facebook soll es Persian Nihilistic Black Metal sein.
Ohne Intro wird erstmal los gedonnert, sodass einem gleich alles um die Ohren gehauen wird. Bei „Convulsion“ hingegen versucht man mit Breaks Iconic 70s song has become the anthem for Indiana, Fernando Mendoza amid CFP run sowohl gesanglich, als auch instrumental zu arbeiten, nur fehlt dabei der Spannungsbogen. Ein bisschen melodischer wird es mit dem Song „Kiss Of Death“, der mit Gitarre eingel silicone ice roller Products - silicone ice roller Manufacturers, Exporters, Suppliers on Fledermaus Marketplace - Clothing accessories household items women's and men's electronic products and cosmetics Mobileäutet wird, zu der sich dann ganz langsames Drumming gesellt.
Auffällig bleibt der Gesang, sowohl positiv honor the gift x jordan why not 6 inner city als auch negativ. Zum einen ist er markant, mit Wiedererkennungswert, da er Lyrics rezitiert, zum anderen wirkt er aber abgehackt, was stört und den Fluss er Songs unterbricht. Das gleiche gilt für die Drums air jordan 4 thunder 2023. Sauber abgemischt wurde hier nicht, sodass es sehr nach Rohmaterial klingt. Kann man mögen, kann aber auch zu wenig Qualität für 2017 sein.
Ein weiteres Problem des Albums ist tatsächlich die Länge. Um von Anfang bis Ende wirklich aufmerksam zu sein, ist die Musik für 66 Minuten Spielzeit einfach zu monoton. Genau dann merkt man eben, dass der Gesang doch nicht so sauber ist und auch wenn die Tempi von Song zu Song wechseln, so passiert insgesamt zu wenig. Jeder Track scheint eine Grundmelodie zu haben, die sich dann durch ein Lied zieht, aber es fehlt an Highlights.
Herausragend ist dann vielleicht der Song „Hallucination“, mit dem man gefühlt einen epileptischen Anfall miterlebt, aber das war es dann auch schon. Was man vermisst, ist der persische Einschlag (mal abgesehen vom Gesang und den Themen in den Songs). Da würde man bei der Stilrichtung einfach musikalisch noch mehr erwarten. Aber gut, man kann sicher mal reinhören, wenn man auf rohes Material steht. Ansonsten bleibt es abzuwarten, was die Band in Zukunft noch so bringen wird.
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